Sonntag, 8. April 2018

Meinungs-Diktatur in Deutschland: Über den Umgang des Herausgebers von "Migazin", Ekrem Şenol, mit der Meinungsfreiheit

Nachdem innerhalb einiger Tage auch mein dritter Kommentar zu einem Artikel, in dem für kritische Diskussionen mit Lesern werbenden Propagandablatt für multikulturelles Miteinander, Migazin, nicht veröffentlicht, sondern unbeantwortet gelöscht worden ist, habe ich es tatsächlich gewagt dort anzurufen. Erwartungsgemäß, war der Herausgeber und mutmaßliche Zensurbeauftragte des vermutlich islamistischen und der freiwilligen Selbstkontrolle unterlegenen Blattes, Ekrem Şenol, zu keiner Stellungnahme bereit, sondern reagierte folgendermaßen:

Zunächst veröffentliche ich diesbezüglich eine bisher unbeantwortete, der Redaktion des Blattes am 6. April 2018 via E-Mail mitgeteilte Reaktion eines Lesers auf das unverschämt arrogante Verhalten dessen Herausgebers im Umgang mit einem der "Köterrasse" angehörenden "Ungläubigen" seines Gastlandes:
Sehr geehrter Herr Şenol,

bezüglich unseres Telefonats von vorhin, haben Sie, durch das abrupte Auflegen des Hörers, den Beweis erbracht, daß sie an einer sachlichen und niveauvollen Diskussion und Auseinandersetzung mit Kritikern der einseitigen Berichterstattung, entgegen der gegenteiligen Beteuerung in Ihrem völlig einseitig ausgerichteten Propagandablattes, keinerlei Interesse haben.

Als ich gerade dabei war, Ihnen von von einem Beispiel für eine Art Rassismus gegen deutsche Schüler durch bildungs- und integrationsunwillige mohammedanische Mitschüler zu berichten, wie es sich seit vielen Jahren täglich tausendfach an deutschen Schulen ereignet, haben Sie die Unverschämtheit besessen den Hörer aufzulegen, was nicht nur Zeichen absolut schlechten Benehmens, sondern auch ein deutlicher Hinweis darauf ist, wer Geistes Kind Sie sind.

Wie läßt sich ein dermaßen schäbiges Verhalten gegenüber sachlich vorgetragener Leserkritik mit dem Posten des Herausgebers und Chefredakteurs einer Zeitschrift für kulturelle Vielfalt, gegenseitiges Verständnis und Miteinander und, mehr noch, mit Art. 5 GG überhaupt vereinbaren, ohne vorsätzlich einer totalitären Gesinnungsdiktatur den Weg bereiten zu wollen?

Ihre zeitnahe Antwort erwarte ich mit großem Interesse und bleibe

mit angemessen freundlichen Grüßen

Andreas Ungerer 

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