Mittwoch, 12. April 2017

Unterstützt Niema Movassat, MdB (DIE LINKE), gewaltbereite Organisationen im Kampf gegen andersdenkende "Minderheiten" in Deutschland?

[Anm: Dieser bisher unveröffentlichte, unwesentlich veränderte Beitrag stammt aus dem Jahr 2015. Mittlerweile haben sich die Verhältnisse dramatisch verschlechtert, und Oberhausen gilt mittlerweile nicht nur als hoch subventionierte "Drogen-Metropole in NRW" (nur das bisher jüngste Beispiel), sondern auch von Ausländern an Deutschen begangene Eigentums- und Gewaltdelikte sind hier an der Tagesordnung.]

5. Mai 2015
Kürzlich, am 1. Mai 2015, wurde ich, als unbeteiligter Beobachter, Zeuge eines Vorfalls, der sich schon ca. eine halbe Stunde vor der von dem, des von unseren Steuergeldern bestens alimentieren, iranisch stämmigen MdB der Partei DIE LINKE, Niema Movassat, so dargestellten Situation ereignet hat.

Wenige gewaltbereite Mitglieder des sogenannten "Antifaschistischen Bündnisses" hatten versucht die von den, bis dahin weder mit Schutzwesten noch Helmen ausgerüsteten angeblichen "Beamten" der POLIZEI® eingerichteten Grenzen der, die vermeintliche Meinungsfreiheit schützende, "Pufferzone" gewaltsam zu übertreten. Die Bediensteten der Oberhausener POLIZEI®  drängten diese bis dahin wenigen gewaltbereiten Mitglieder des "schwarzen Blocks" des "Antifaschistischen Bündnisses" unter Einsatz geringer Mengen Pfeffersprays, das leider auch umstehende Unbeteiligte wie mich erreicht hat, zurück und klärten hiermit die Fronten.

Ich verließ daraufhin die Veranstaltung, zu deren Teilnahme, wie in Diktaturen üblich, auch die Eltern minderjähriger Kinder von Schulen und Kindergärten aufgefordert worden waren, in der Überzeugung, daß die multikulturelle Gesellschaft tatsächlich in voller Absicht "grandios gescheitert ist", wie selbst Angela Merkel, schon vor ihrer dauerhaften "Regentschaft", bereits im Jahr 2004 erklärt und diese Aussage auch später wiederholt bekräftigt hat.

Laut aussprechen darf das freilich nur die Kanzlerin. Alle anderen, die hierauf hinweisen, werden als xenophobe, rechtsradikale Rassisten oder Nazis diffamiert und zwar von jenen, die am lautesten brüllen und gegen alle anderen, die nicht ihrer für einzig gültig erklärten Meinung sind, bereit sind Gewalt anzuwenden.

Kein Wunder also, daß die Polizisten einem zweiten Versuch entschiedener entgegengetreten sind, nachdem die  400 "friedliebenden", heran gekarrten Demonstranten die gewaltbereiten Mitglieder des schwarzen Blocks nicht des Platzes verwiesen, sondern deren Gewaltbereitschaft geduldet haben.

Ich lebe, anders als das MdB, Niemals Movassat, in diesem, anscheinend mittlerweile von mafiös strukturierten ausländischen Sippen oder Clans kontrollierten, heruntergekommenen Stadtteil einer der am höchsten verschuldeten Städte Nordrhein-Westfalens, für die neun weitere Flüchtlingsunterkünfte vorgesehen sind, und deren Polizeiberichte allen, die gelernt haben zwischen den Zeilen zu lesen, über die ethnische Herkunft eines Großteils der Täter der nicht nur im Ruhrgebiet sprunghaft steigenden Gewalt- und Eigentumsdelikte an Deutschen Auskunft geben.


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