Freitag, 17. Februar 2017

Alle Jahre wieder: Forderung nach Abschaffung von Schulnoten - Der Wandel des Bildungssystems

Obwohl oder weil das Bildungsniveau in Deutschland ein mittlerweile unterirdisches Niveau erreicht hat, fordern sogenannte "Bildungsexperten", wie die Vorsitzende der GEW, Marlis Tepe, auch in diesem Jahr wieder die Abschaffung von Schulnoten an allen Schultypen.

Auch die Präsidentin des Bayrischen Lehrerverbandes, Simone Fleischmann, sprach sich gegenüber Bild dafür aus Schulnoten durch "Lernentwicklungsgespräche" zu ersetzen, "weil dies motivierender sei".

Wer denkt sich einen sochen Unsinn aus?

In NRW wird schon jetzt, sogar an vielen "weiterführenden Schulen" bspw. auf Rechtschreibung überhaupt kein Wert mehr gelegt und diese auch nicht benotet und dank Inklusion bestimmen mittlerweile die Dümmsten die Lerngeschwindigkeit und den Lernerfolg ganzer Schulklassen.

Ich kenne eine Schule, die zwar mit einem Physik-Leistungskurs wirbt, diesen jedoch gar nicht anbietet, und es ist vorstellbar, daß dies kein Einzelfall ist. Kein Wunder also, daß immer mehr Meister in Ausbildungsberufen und Professoren an Hochschulen den mangelnden Bildungsstand und die Studierfähigkeit  von Auszubildenden und Studenten beklagen.

"Lernentwicklungsgespräche" anstatt Schulnoten bspw. in Naturwissenschaften? Kingt wie Physik mit Fingerfarben...

Diese Gesellschaft zieht sich anscheinend gerade eine Generation von Idioten heran.


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