Donnerstag, 29. September 2016

Ist "der Holocaust" eurozentrisch?

Von Kevin Barrett
Übersetzt von wunderhaft


Und wird die University of Lethbridge nicht aus dem Westen Stammende ihres Campus verweisen?


Der Holocaust-Kartoon-Wettbewerb im Iran wurde im Westen angegriffen, jedoch ist er in der nicht-westlichen Welt sehr populär


“Osten bleibt Ost und Westen bleibt West,
sich einen, das werden sie nicht...”
Kiplings berühmte Zeilen beziehen sich bestimmt auf "den Holocaust".



28. September 2016, Veterans Today
Im Westen – Europa und den gemäßigten Ländern, die Europa durch Völkermord kolonialisiert und besiedelt hat – glauben die meisten Menschen, daß zwischen 1942 und 1945 sechs Millionen Juden, und ungezählte andere, von der Regierung in Nazi–Deutschland, meist in Gaskammern mit Blausäure, systematisch vernichtet worden sind.

Im Osten und Süden – jenen durch den europäischen Imperialismus und Kolonialismus schikanierten Ländern, in denen eine beträchtliche Anzahl der Opfer überlebt haben – glaubt eine breite Mehrheit nicht an "den Holocaust".

Die obigen Zahlen der Studie, Global 100, des ADL zeigt, daß nur etwa einer von fünf Asiaten – und einer von zehn Arabern und Afrikanern – vom "Holocaust" weiß und daran glaubt.

Um zu erfahren, wie ich gezwungen wurde, mich mit diesem Thema zu beschäftigen, lesen Sie meinen Artikel: Holocaust History Denial: A Clear and Present Danger.

Als mir diese "Holocaust-Kluft" zum ersten mal bewußt wurde, lebte ich in Marokko und forschte von 1999-2000 im Rahmen des Fulbright-Programms. Meine marokkanischen Kollegen, ob Professoren oder Graduierte, stellten manchmal Fragen wie: "Wie denken Sie über Robert Faurisson?" Ich lernte bald, daß Faurisson, der von den westlichen Medienorganisationen der Mächtigen als "Holocaust-Leugner" diffamiert wird, in Marokko und, wie ich später lernte, in der gesamten islamischen Welt als intellektueller Held betrachtet wird.

Egal wie sehr Sie Faurisson und seinen vielen Bewunderern aus Nordafrika und dem Mittleren Osten widersprechen mögen, müssen Sie zugeben, daß wir in einer weitgehend bunt gemischten Welt leben, in der gegensätzliche Ansichten und historische Interpretationen koexistieren müssen, zumindest bis eine freie und offene Debatte zu einem Konsens führt.

Wenn marokkanische Universitäten die Übereinstimmung mit Faurissons Ansicht zur Voraussetzung für Studium und Lehre machen würden, würden wir Nordamerikaner uns zu Recht darüber beklagen. Bisher sind wir gegenüber der Empörung blind, die wir bei der breiten Mehrheit der Intellektuellen im Mittleren Osten und Nordafrika durch unsere Weigerung erzeugen, Faurisson und allen, die seiner Meinung sind, zu erlauben ihre tatsächliche Ansichten in den Universitäten Nordamerikas und Europas zu vertreten und darzustellen.

Während ich diese Zeilen schreibe, wird Tony Hall von der University of Lethbridge Opfer eines kriminellen Komplotts von Verleumdern und Meinungsmachern, die ihn absurderweise als "Holocaust-Leugner" diffamieren. Diese, Professor Hall unbekannten, Individuen scheinen ein abscheuliches "tötet alle Juden"-Bild erstellt zu haben, das sie geschafft haben als obskuren Kommentar auf seine Facebook-Seite zu stellen. Nach der Erstellung und Veröffentlichung des beleidigenden Bildes taten sie sich mit Facebook zusammen und brachten FB, durch die Weigerung Unternehmens das Bild vom Netz zu nehmen, dazu eklatant gegen seine eigenen Richtlinien zu verstoßen – eine Weigerung, die es B´nai Brith erlaubte einen Skandal zu erzeugen.
Für Einzelheiten zu diesem haarsträubenden Versuch Professor Hall zu verleumden, lesen sie Rafiqs Artikel,  Canadian professor libelously targeted as “anti-semite” in coordinated attack.
Als klar geworden ist, daß Prof. Halls Verleumder, anstatt der Professor selbst, das anstößige Bild erstellt und verbreitet zu haben scheinen, mußten sie auf ein Rückzugsgefecht zurückgreifen. B´nai Brith Canada, die Anführer des anti-Hall Lynchmobs, veröffentlichte soeben einen Artikel mit der Titel "Academic Freedom Does Not Include Holocaust ".

Sie betitelten/verleumdeten Hall als "Holocaust Leugner", weil er, wie sie sagen, "ein überzeugter Vertreter der Führung einer ´offenen Debatte über den Holocaust´ ist.

Wie kann ein Befürworter einer "Debatte" über ein Thema gleichzeitig dessen "Leugner" sein?! Diese Behauptung ist selbstverständlich absurd. Die offensichtliche Schlußfolgerung daraus ist, daß B´nai Brith, nicht Tony Hall, nicht an den Holocaust glaubt, weil sie scheinbar der Meinung sind, daß die offizielle westliche Version der Geschichte in sich zusammenfallen würde, wenn jemals eine Debatte darüber erlaubt erlaubt werden würde.

Das Sprachrohr von B´nai Brith, Bernie Farber, klagt in einem haarsträubend verleumderischen Artikel:
Beim Kommentieren des, den Holocaust leugnenden, Buches Tell The Truth And Shame The Devil von Mehuhin, erklärte Hall: "Beim Lesen dieses Textes muß ich eine Menge Vorstellungen neu beurteilen". Er fuhr fort und sagte, daß das Buch ein "sehr dramatischer Rückblick auf die Geschehnisse in Europa im 2. Weltkrieg sei".
[hier zu einer kostenlosen deutschen Ausgabe des besagten Buches von Gerard Menhuin, WAHRHEIT SAGEN TEUFEL JAGEN / Anm. d. Übers.]
Wie kann die "Neubeurteilung von Vorstellungen" dasselbe sein wie deren Leugnung?! Farber scheint, wie auch B´nai Brith, zu glauben, daß jeder, der Menhuins Argumente liest und bei der Auseinandersetzung mit neuen Indizien offen für die "Neubeurteilung von Vorstellungen" ist, automatisch zum "Holocaust-Leugner" wird. So ironisch es klingt, scheinen die Verteidiger des orthodoxen Holocaust tatsächlich insgeheim Holocaust-Leugner zu sein! Sie scheinen zu befürchten, daß die offizielle westliche Darstellung dermaßen fadenscheinig ist, daß sie selbst dem kleinsten Hauch einer kritischen Untersuchung nicht standhält. Wie läßt sich ihr Verhalten anders erklären?

Diese zionistischen Lobbyisten scheinen so davon überzeugt zu sein, daß die Darstellung des Holocaust unehrlich ist, daß sie nicht nur die Reputation und Karriere eines jeden zerstören müssen, der sie hinterfragt, sondern eine solche Hinterfragung für illegal erklären – und revisionistische Historiker hinter Gitter bringen!

Laut Nick Kollerstrom sind allein in Deutschland Tausende Menschen für "Holocaust-Gedankenverbrechen" verurteilt worden. Ich schlage vor, daß die ersten, die eingesperrt gehörten, jene Zionisten sind, die diese Gesetzt vorangetrieben haben – weil die Tatsache, daß sie diese Gesetze für notwendig erachten, beweist, daß sie tatsächlich selbst nicht an die Historizität des Holocaust glauben und daher selbst "Holocaust-Leugner" sind. Würden sie tatsächlich an das glauben, was sie vorgeben, wären sie erpicht darauf ihre Gegner in einer freien und fairen Debatte zu schlagen ... nicht mit Anklagen und Gefängnisstrafen.

Ich würde, in der Tat, noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, daß jeder, der irgendwen anderen der "Holocaust-Leugnung" bezichtigt, selbst ein "Holocaust-Leugner" sein muß. Wenn sie tatsächlich an ihre Version des Holocaust glaubten, würden sie es nicht für notwendig erachten in Beschimpfungen Zuflucht zu suchen und stattdessen empirische Argumente und Beweise vorlegen.

Der Rest der Welt hält den Westen, mit seinem zwanghaften Bild von der "Holocaust-Leugnung", für völlig verrückt. Schließlich weiß der Rest der Welt, daß der größte Holocaust aller Zeiten der Holocaust des Westens an nichtwestlichen Völkern war. Als Einführung in diese Thematik kann man Schlimmeres tun als Prof. Tony Halls Bücher Earth into Property und The American Empire and the Fourth World zu lesen. Andere Schlüsselquellen enthält Vltchek und Chomskys Werk, On Western Terrorism, das die 50 bis 60 Millionen Menschen dokumentiert, die von der CIA und den Militärinterventionen der VSA seit dem 2. Weltkrieg ermordet worden sind, Alfred Crosbys Ecological Imperialism, das den globalen Genozid und Ökozid des Westens im letzten Jahrtausend aufdeckt,

und Sven Lindqvists "Exterminate All the Brutes”: One Man’s Odyssey into the Heart of Darkness and the Origins of European Genocide"

Lesen Sie diese fünf Bücher, und sie werden verstehen, wie nichtwestliche Menschen "den Holocaust" betrachten.

Kein Wunder, daß sie nicht an die im Westen etablierte "Geschichte der Sieger" glauben. Der Westen leiert haarsträubende Lügen herunter, um seine eigenen Verbrechen zu verschleiern. Warum sollte es bei der Geschichtsschreibung über den 2. Weltkrieg anders sein?

Wahrscheinlich gelingt es Nicht-Westlern sich nicht von den, durch Massenmedien a la Hollywood orchestrierten, Emotionen und der im Westen etablierten Darstellung mitreißen zu lassen, weil sie sich den Holocaust-Debatten anfangs mit natürlicher Skepsis und Mißtrauen nähern. Weil sie einen so großen Abstand von der westlichen Geschichte der Verfolgungen unter Christen und Juden haben, können nichtwestliche Menschen leidenschaftslos über solche Dinge nachdenken. Und weil sie die haarsträubenden Lügen gesehen haben, welche die Zionisten bei der Konstruktion "Israels" (ein Euphemismus für den "Völkermord in Palästina") angewendet haben, sind sie allen und jeder eigennützigen zionistischen Behauptung gegenüber skeptisch.

Wenn die University of Lethbridge Prof. Tony Hall hinauswirft, wird sie entweder (1) alle Studenten und Professoren nichtwestlicher Nationen und/oder mit solchem Hintergrund, besonders aus der MENA-Region und dem Rest Afrikas verbannen oder (2) alle Menschen mit nichtwestichem Hintergrund eine Erklärung unterzeichnen lassen müssen, nach der sie niemals ihre wahren Überzeugungen über "den Holocaust" äußern werden, während sie an der Hochschule arbeiten oder studieren.

*******

Dr. Kevin Barrett, für PH.D. in Arabistik und Islamwissenschaft, ist einer der bekanntesten Kritiker des Kriegs gegen den Terror in Amerika. 

Er ist Moderator von TRUTH JIHAD RADIO, einer LIVE-Radiosendung im Internet. Auch trat er viele Male bei Fox, CNN, PBS und anderen Sendeanstalten auf und hat viele themenbezogene Artikel und Kommentare in der New York Times, dem Christian Science Monitor, der Chicago Tribune, und anderen führenden Zeitungen inspiriert.

Dr. Barrett hat an Colleges und Universitäten  in San Francisco, Paris, und Wisconsin gelehrt, wo er 2008 für den Kongreß kandidierte. Derzeit arbeitet er als gemeinnütziger Organisator, Autor und Rundfunk-Gesprächsmoderator.


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/09/28/holo-euro/


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      Montag, 26. September 2016

      Die düsteren Wahrheiten der Globalisierung im neuen Jahrtausend

      Von Graham Vanbergen
      Übersetzt von wunderhaft


      globalisation-featured


      22. September 2016, The European Financial Review
      Die Globalisierung, das Lieblingskind der neoliberalen Bewegung, hat sich im letzten Jahrzehnt in einen gefährlichen Hydra-ähnlichen Anti-Helden verwandelt, der der ein Geschäft aus Brandschatzung und Plünderei betreibt. Demokratie, Wirtschaftswachstum, Freiheit und der Austausch von Weltbildern und Kulturen wurden gewaltsam unter dem festen Griff unternehmerischer Gier und Macht aufgegeben.

      Im Jahr 2001 erklärte der Internationale Währungsfond, daß die "Globalisierung umfangreich Gelegenheiten für eine wahre weltweite Entwicklung geboten hat" und folgerte in seinem Bericht, "daß sich durch die fortschreitende Globalisierung die Lebensbedingungen (besonders an breiteren Maßstäben des Wohlbefindens gemessen) in buchstäblich allen Ländern verbessert haben".

      Die Financial Times (FT) beschrieb die Globalisierung als: "einen Prozeß, durch den die landesweiten und regionalen Ökonomien, Gesellschaften und Kulturen sich durch das globale Netzwerk von Handel, Kommunikation, Einwanderung und Transport integriert worden sind". Und die Washington Post schrieb bekanntlich, daß "die Globalisierung als Strategie entworfen wurde, die  die Wirtschaft aller Länder, sowohl armer als auch reicher, gleichermaßen wachsen ließe".

      Die Globalisierung ist als Allheilmittel für die Krankheiten der Welt verkauft worden, jedoch war es in Wirklichkeit nicht mehr als eine fadenscheinige, betrügerische Täuschung. Martin Wolf, der derzeit möglicherweise einflußreichste Wirtschaftsjournalist in Großbritannien, bestätigt das in seinem Artikel der FT mit dem Titel "Kapitalismus und Demokratie: Die Belastung wird sichtbar". Wolf schreibt: "Die Festlegung ökonomischer Normen, welche ein Großteil der englischsprachigen Welt mit dem Kapitalismus verbinden wird schwierig. Aber der erste Schritt erfordert ein Überdenken dessen, was die Eliten über drei Jahrzehnte mit ´Freihandel´ oder Globalisierung verbunden haben".1

      Das Ergebnis dieser Täuschung ist, weit entfernt von wirtschaftlichem Wachstum, daß ein Viertel der Menschheit ohne Elektrizität und 80% der Weltbevölkerung von weniger als 10 Dollar am Tag lebt. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung, mehr als 3 Millionen Menschen, leben, dort, wo Armut zur alltäglichen Krise gehört, von weniger als 2,50 Dollar am Tag. Und von jenen leben 1,3 Millionen von nur der Hälfte dessen am Rand des Überlebens in extremer Armut. Laut UNICEF sterben weltweit täglich 22.000 Kinder an Armut.2

      Im Jahr 1980 lag die weltweite Armut bei etwa 50%. Heute sagt das Welternährungsprogramm, daß: "Die Armen haben Hunger, und ihr Hunger hält sie in Armut. Hunger ist die Todesursache Nummer eins in der Welt". Für gut über die Hälfte der Menschen auf der Erde wurde die Globalisierung buchstäblich zu einem Trugbild.

      Während die Globalisierung zu Beginn das Leben einiger vielleicht für kurze Zeit verbessert hat, hat sich in Wahrheit ein tiefgreifender Wandel in vielen der Parameter (jenseits des BIPs) vollzogen. Seit der Jahrtausendwende hat sich die Globalisierung, der Liebling der neoliberalen Bewegung, im letzten Jahrzehnt zu einem gefährlichen Hydra-ähnlichen Anti-Helden verwandelt, der der ein Geschäft aus Brandschatzung und Plünderei betreibt. Demokratie, Wirtschaftswachstum, Freiheit und der Austausch von Weltbildern und Kulturen wurden beinah gewaltsam, unter dem festen Griff unternehmerischer Gier und Macht sowie der mit ihnen verbundene Massenansturm auf stetig schrumpfende Rohstoffe, aufgegeben.

      Die 200 Während die Globalisierung zu Beginn das Leben einiger vielleicht für kurze Zeit verbessert hat, hat sich in Wahrheit ein tiefgreifender Wandel in vielen der Parameter vollzogen (abseits des BIP).
      Ebenso geistert der Mythos herum, daß die Globalisierung einen verteilten Wohlstand geschaffen habe. Zur Lohnentwicklung hat das Pew Research Center betont, daß "die tatsächlichen Durchschnittslöhne amerikanischer Arbeiter vor über 40 Jahren am höchsten waren: Der Stundenlohn von 4,03 Dollar im Januar 1973 hatte dieselbe Kaufkraft wie heute 22,41 Dollar". Der derzeitige Durchschnittslohn in den Vereinigten Staaten beträgt  21,59 Dollar und der Mindestlohn beträgt (von Staat zu Staat unterschiedlich) etwa 8 Dollar pro Stunde.3

      Millionen von Arbeitsplätzen wurden in Länder wie China ausgelagert, wo eine rapide wachsende Mittelschicht als globale Ausgleichsbewegung wahrgenommen werden kann. Aber wie Bloomberg berichtet "ist die chinesische Bevölkerung, mit 770,4 Millionen Menschen, die größte der Welt. Aber die Mittelklasse, die den Verbrauchermarkt dominiert, ist nur ein winziger Teil davon: Weniger als 2 Prozent der Arbeiter verdienen genug um einkommensteuerpflichtig zu sein."4 Die Globalisierung führt dazu, daß die Hälfte der Arbeiterklasse in China weniger als 165 Dollar monatlich verdient, wobei die Armut sich rapide ausbreitet, während ihre westlicher Gegenspieler zur selben Zeit verarmen.

      Weitere Faktoren brachten in letzter Zeit, besonders in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren, zusätzlich die deprimierende Erkenntnis ans Licht, daß die Neue Weltordnung ein echtes Legitimationsproblem hat.

      Der Econmist veröffentlichte kürzlich seinen alljährlichen Demokratie-Index. Er fand heraus, daß von 167 Ländern nur 20 "vollständige Demokratien" sind. Weniger als 13 Prozent aller Länder der Welt können derzeit von sich behaupten voll funktionsfähige Demokratien zu sein.

      Der jährliche Freiheits-Index, der von Freedom House veröffentlicht wird, fand heraus, daß die Anzahl der Länder, die einen Niedergang der Freiheit verzeichnen, 72 um genau zu sein, die höchste seit Beginn der zehnjährigen Erhebung ist. Tatsächlich haben über diesen Zeitraum 105 Länder einen Netto-Rückgang an Freiheit verzeichnet. In derselben Zeitspanne wurde ebenfalls festgestellt, daß die bedeutendsten der weltweiten Einschränkungen beim Rechtsstaatsprinzip zu verzeichnen sind.

      Der Welt-Pressefreiheits-Index fand kürzlich heraus, daß bei einem Großteil der weltweiten Presse ein Klima von Furcht und Spannung herrscht, das mit zunehmender Kontrolle von einschließlich westlichen Redaktionen durch Regierungen und Interessen des privaten Sektors einhergeht.

      Der schlimmste Bericht ist jedoch tatsächlich der Bericht über globale Entwicklungen des UNHCR. Seine Untersuchung ergab, daß allein im letzten Jahr weltweit 65,3 Millionen Menschen, oder einer von 113, durch Krieg und Verfolgung aus ihrer Heimat vertrieben worden sind. Erstaunlicherweise werden derzeit mehr Menschen gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben als in der letzten katastrophalen Periode der Menschheitsgeschichte am Ende des Zweiten Weltkriegs.5

      Der Bericht des UNHCR fand weiterhin heraus, daß die Welle weltweiter Vertreibungen derzeit viermal höher ist, als sie vor nur zehn Jahren war und eine jährliche Verschlimmerung wahrscheinlich ist.

      Mit unersättlichem und zerstörerischem Appetit auf immer größere Profite, ungeachtet der Konsequenzen, schlußfolgert der Index für weltweite Sklaverei des Jahres 2016, daß in der heutigen Welt 45,8 Millionen Menschen Untertanen moderner Formen von Sklaverei sind. Diese Zahl ist höher als jemals zuvor in der Geschichte, stieg jedoch im letzten Jahrzehnt der Globalisierung.

      Die Welle weltweiter Vertreibungen ist derzeit viermal höher, als sie vor nur zehn Jahren war und eine jährliche Verschlimmerung ist wahrscheinlich.
      Es gibt heute vier mal mehr Sklaven in der Welt als auf der Höhe des Sklavenhandels im 19. Jahrhundert. Die Länder mit den höchsten absoluten Zahlen an Menschen in moderner Sklaverei sind genau dieselben, die jene Billigarbeit anbieten, welche Konsumgüter für Märkte wie West Westeuropa, Japan und Nordamerika produziert.
       Keines dieser Indizien liefert überzeugende Beweise für eine weltweite Zusammenarbeit oder kulturelles Verständnis. Und während diese haarsträubenden Fakten schon vor der Globalisierung existierten, sind sie Jahrzehnte später so viel schlimmer.

      Transnationale Organisationen betreiben, groß wie sie sind, 40% des Welthandels aber beschäftigen, mit etwa 20 Millionen Menschen, nur ein halbes Prozent der Weltbevölkerung, während Milliarden von Menschen vernachlässigt, unbeschäftigt oder hungernd zurückbleiben.

      Der Westen erfährt nun die erste Steigerung unternehmerischer Macht in Form von Handelsvereinbarungen wie TTIP, TPP und CETA, die mit freiem Handel weniger zu tun haben als mit Profit und unvermeidlich zu umfangreichen Interessenkonflikten und Korruption führen.

      Die Panama Papers, Swiss Leaks und Luxemburg Leaks haben anschaulich demonstriert, daß wir nun nichts weiter haben als Chaos, welche von den Reichen und Mächtigen unter dem Deckmantel der Globalisierung veranstaltet wird. Hierbei werden Gewinne ausgelagert und Verluste geltend gemacht, was zwingend zu nicht nicht im Geringsten bewältigbaren Austeritätsmaßnahmen führt.

      Unvorstellbarer Reichtum, der buchstäblich gesamte Nationen aushungert und Menschen die Lebensgrundlagen entzieht, wird in Steuerparadiesen versteckt. Sicherlich mehr als 30 Billionen Dollar an Schwarzgeld wird, meist von Konzernen, die nichts zu den Gesellschaften beitragen wollen, die ihre eigenen Arbeiter aufziehen, ausbilden und ihnen Gesundheitsversorgung anbieten.6

      Selbst Forbes folgert, daß "die Globalisierung gut für multinationale Konzerne und die Wall Street gewesen ist. Aber die Globalisierung war schelcht für arbeitende Menschen (ob mit blauem oder weißem Kragen) und hat zu einer kontinuierlichen Deindustrialisierung Amerikas geführt". Dies kann für alle modernen westlichen Länder behauptet werden.

      Die Hauptvorteil der Globalisierungstäuschung war die Vermutung, daß der Freihandel Hindernisse wie Tariflöhne, Umsatzsteuern, Subventionen und andere solcher Barrieren zwischen Nationen verringert. Das ist natürlich auch nicht richtig. Die G20-Länder haben seit 2008, zum Vorteil ihrer eigenen Agenda, mehr als 1.200 restriktive Im- und Export-Maßnahmen eingeführt.

      Das Modell des Freien Marktes sollte zu kontinuierlich sinkenden Preisen durch gesteigerte Effizienz und Innovationen führen. Jedoch manipulierten viele Länder ihre Währungen, um einen Preisvorteil zu erhalten, wobei Japan und China Paradebeispiele hierfür sind.

      Die meisten Entwicklungsländer wurden mit der Versprechung getäuscht, daß üppige Kapitalspritzen und der Gebrauch von Technologie wirtschaftlichen Wohlstand erzeugen würde. Für die große Mehrheit der Völker trifft das schlicht nicht zu, ferner hat der Wettlauf um Rohstoffe und technologische Vorteile zu steigender Rivalität und Spannungen geführt.

      Ein viel durchlässiger Arbeitsmarkt hat im Westen einen Druck auf die Löhne verursacht, und wie wir gesehen haben, war der "Brexit" eine Zurückweisung von Globalisierungseffekten. Dazu drang kürzlich ein überraschender, kulturellen Konflikten geschuldeter, Anstieg von Nationalismus in vielen europäischen Staaten an die Oberfläche.

      Die Globalisierung hat der Umwelt durch ein totales Mißmanagement von natürlichen Rohstoffen unsäglichen Schaden zugefügt und der ihr folgende ökologische Schaden, entfaltet sich langsam zu einem die menschliche Existenz infrage stellenden Klimawandel.
      Unverdrossen befürworten Unternehmen Handelsabkommen wie CETA, TPP und TTIP, die mehr oder weniger auf dem gescheiterten amerikanischen Handelsabkommen, NAFTA, basieren, welches nur drei Auswirkungen hatte: Den Verlust qualifizierter Arbeitsplätze, ein erhöhtes Handelsdefizit und um sich greifende Ungleichheit.

      Laut den konservativen Schätzungen von Robert Scott vom Economic Policy Istitute "hat die Vergabe der Meistbegünstigungsklausel an China 3,2 Millionen amerikanische Arbeitsplätze, einschließliche 2,4 Millionen in der verarbeitenden Industrie, gekostet". Der EU steht beim Beschreiten desselben Weges mit ihren drohenden Handelsverträgen mit den Amerikanern, die nun verzweifelt die ökonomische Oberhand zurückgewinnen wollen, dasselbe Ende bevor.

      Die Globalisierung hat der Umwelt durch ein totales Mißmanagement von natürlichen Rohstoffen unsäglichen Schaden zugefügt und der ihr folgende ökologische Schaden, entfaltet sich langsam zu einem die menschliche Existenz in Frage stellenden Klimawandel [beim Thema "Klimawandel" ist der Übersetzer anderer Meinung].

      Sogar der Papst ist besorgt. "Um das klarzustellen, wenn ich über Krieg rede, spreche ich über wirklichen Krieg. Nicht über Religionskrieg, Es gibt einen Krieg um Interessen. Es gibt einen Krieg um Geld. Es gibt einen Krieg um Rohstoffe, Es gibt einen Krieg um die Herrschaft über Menschen." Hier hat Papst Franziskus auf die Globalisierung und die Ziele der so genannten Neuen Weltordnung, der totalen Kontrolle über jedes menschliche Wesen, hingewiesen.

      Schließlich stimme ich Martin Wolf zu. Es existiert eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß der extreme Neokapitalismus, der durch das Globalisierungsmodell ausgedehnt worden ist in einer weltweiten Plutokratie enden könnte, die alle nationalen Regulierungen und Demokratien zum Einsturz bringt, was praktisch etwa während des letzten Jahrzehnts geschehen ist.

      Die Welt wurde durch eine Krise nach der anderen, welche eine eine Form von Aggression und Furcht angenommen haben, ramponiert, was zu Krieg unter Staaten und Konzernen geführt hat, der von der Aneignung und Ausbeutung von Rohstoffen abhängig ist. Das Prinzip der Globalisierung ist nun ein gewinnen-um-jeden-Preis Szenario – Kapitalismus in seiner schlimmsten Form.


      Quellenangaben:
      1. http://www.ft.com/cms/s/0/e46e8c00-6b72-11e6-ae5b-a7cc5dd5a28c.html
      2. https://www.dosomething.org/us/facts/11-facts-about-global-poverty
      3. http://www.tradingeconomics.com/united-states/wages
      4. http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-03-09/here-s-what-china-s-middle-class-really-earn-and-spend
      5. http://www.unhcr.org/news/latest/2016/6/5763b65a4/global-forced-displacement-hits-record-high.html
      6. http://www.democracynow.org/2012/7/31/exhaustive_study_finds_global_elite_hiding


      *******

      Über den Autor:

      Graham Vanbergen ist der Herausgeber von TruePublica.Org.UK, einer im August 2015 gegründeten unabhängigen Organisation für Medienrecherche. Seine Arbeiten werden von mehreren angesehenen Kanälen, wie etwa Global Research und Centre for Research on Globalisation veröffentlicht.



      Quelle: http://www.europeanfinancialreview.com/?p=9975


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      Sonntag, 25. September 2016

      Kolumne: Korruption in der Europäischen Union

      Von Graham Vanbergen
      Übersetzt von wunderhaft


      eucorruption-featured

      23. August 2016, The European Financial Review
      Historisch betrachtet, hat die Korruption in der EU eine große Bandbreite an Formen angenommen, die an den aufeinanderfolgenden Fällen von Bankenskandalen, Steuerhinterziehung und der Menge an Amtsmißbrauch und Betrugsfällen bei den geheimen TTIP-Verhandlungen, welche die öffentlichen Belange umgehen, deutlich werden. Die Folge davon ist eine Aushöhlung der öffentlichen Unterstützung der EU vom 70% der europäischen Bevölkerung, die glaubt, daß die Korruption sich nun in Politik und Unternehmen eingenistet hat.

      Die EU hat durch die Standardisierung von Gesetzen, die auf alle Mitgliedstaaten angewandt werden, einen einzigen Binnenmarkt entwickelt. Das Ziel der EU-Politik, die Sicherstellung des freien Flusses von Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapitalströmen, bedingt die Verordnung von Rechtsvorschriften in Justiz und inneren Angelegenheiten und die Pflege gemeinsamer Strategien im Handel und der regionalen Entwicklung.

      Für Korruption – ist diese sich noch in ihren Anfängen befindliche Form geopolitischer Maßnahmen, die auf einem einzigen Kontinent über die Grenzen so vieler Nationen hinweg angewendet werden, ein Segen. Sie bieten eine Gelegenheit zur Harmonisierung und Standardisierung von Praktiken zur Minderung des Risikos und einer noch erfolgreicheren Sicherstellung von Erträgen aus der Kriminalität.

      Im Februar 2014 hat die EU ihren allerersten Korruptionsbericht veröffentlicht und berechnet, daß der Summe der Korruption aller 28 Nationen innerhalb des gemeinsamen Blocks jährlich etwa 120 Milliarden Euro beträgt.

      *******

      Über den Autor:

      Graham Vanbergen ist der Herausgeber von TruePublica.Org.UK, einer im August 2015 gegründeten unabhängigen Organisation für Medienrecherche. Seine Arbeiten werden von mehreren angesehenen Kanälen, wie etwa Global Research und Centre for Research on Globalisation veröffentlicht.



      Quelle: http://www.europeanfinancialreview.com/?p=7757


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      Samstag, 24. September 2016

      Russisches Verteidigunngsministerium bekräftigt Anwesenheit von US-Drohne im Gebiet des UN-Konvois

      Von TASS
      Übersetzt von wunderhaft

      Das russische Verteidigungsministerium kann auch beweisen, daß die Drohne von türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik gestartet ist

      Predator Drone (Archivbild) © EPA/LT. COL. LESLIE PRATT / HANDOUT
      Moskau, 22. September 2016, TASS
      Dem russischen Verteidigungsministerium vorliegende Beweise zeigen eindeutig, daß sich eine amerikanischen Predator-Drohne während des Angriffs auf den humanitären UN-Konvoi in Syrien über der Region befand, sagte der russische General, Igor Konashenkov, am Donnerstag.

      Dies sagte er in einem Kommentar auf die Erklärung des Vorsitzenden des gemeinsamen Oberkommandos der amerikanischen Streitkräfte, Gen Joseph Dunford, der Mitgliedern des Senats mitgeteilt hat, daß dem Militär der Vereinigten Staaten keine Beweise für die Vermutung vorliegen, daß der Konvoi von einem russischen Kampfjet bombardiert worden ist.

      "Das war keine Schlußfolgerung meiner Beurteilung, daß sie es getan haben könnten", sagte Gen Dunford.

      "Anders als der Vorsitzenden des gemeinsamen Oberkommandos der amerikanischen Streitkräfte, verfügen wir über Daten oder Informationen der Flugüberwachung über die Situation in der Gegend von Aleppo am 19. September", sagte der General. "Und diese Informationen beweisen eindeutig, daß sich eine Predator-Angriffsdrohne von der Luftwaffenbasis Incerlik über dem Aufenthaltsort des humanitären Konvois nahe der Stadt Urum al-Kurba befand."

      "Und nun ist jedem klar, daß, was dem Vorsitzenden des gemeinsamen Oberkommandos der amerikanischen Streitkräfte und dem VS-Verteidigungsminister zur Verfügung steht, ihre persönliche Meinung und ihre Furcht vor einem weiteren Fehler oder einer beabsichtigten Provokation ist", sagte General Konashekov.

      "Ist es, allgemein gesprochen, verwunderlich, daß das VS-Militär regelmäßig grobe Fehler begeht, die das Leben Hunderter unschuldiger Menschen auf der ganzen Welt kosten, wenn die US-Army die Planung ihrer Kampfeinsätze und ihre Berichte an den Präsidenten aufgrund persönlicher Meinungen, anstatt aufgrund gesicherter Geheimdienstinformationen, macht?", fragte er.


      Quelle: http://tass.com/world/901591?_ga=1.17365361.91509741.1474574544


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      Mittwoch, 21. September 2016

      Obama beschützt die Terroristen. Aussagen syrischer Soldaten über den amerikanischen Luftangriff

      Von Prof. Michel Chossudovsky
      Übersetzt von wunderhaft


      19. September 2016, Global Research
      Diese Zeugenaussagen syrischer Soldaten, die den Isalmischen Staat bekämpfen, bestätigen, was wir bereits wissen.

      Die Vereinigten Staaten von Amerika bekämpft die Terroristen in Syrien nicht.

      Die Obama-Administration unterstützen gemeinsam mit der Unterstützung ihrer Verbündeten, Türkei und Saudi-Arabien, den Islamischen Staat (ISIS Daesh).

      Die Terrorismusbekämpfung in Syrien und dem Irak ist erlogen.

      Lesen sie sorgfältig:

      Die Aussagen bestätigen die unausgesprochene Wahrheit:

      OBAMA BESCHÜTZT DIE TERRORISTEN
      – Nach den ersten beiden Schüssen, dachten wir zunächst, daß die Flugzeuge uns unterstützen, aber wir fanden schnell heraus, daß sie auf uns zielten, während wir die Terroristen des IS bekämpften. Die Flugzeuge warfen Splitterbomben auf uns ab.

      – Einen Tag vor den Luftangriffen flogen [US] Drohen und scannten das ganze Gebiert.

      – Die Luftangriffe haben unsere gesamte Ausrüstung an den Verteidigungsstellungen zerstört.

      – Kämpfer des IS haben uns nach den amerikanischen Luftangriffen umgehend angegriffen.

      – VS-Drohnen und Hubschrauber haben auf unserem Rückzug das Feuer mit Maschinengewehren auf uns eröffnet.

      – Das war bestimmt kein Versehen, sie haben uns vorsätzlich ins Visier genommen, um dem IS zu helfen.

      - Amerika ist selbst der ISIS

      Übersetzung aus dem Arabischen (H. E.)
      Die VS-Luftangriffe wurden vorsätzlich ausgeführt, sie sind sorgsam geplant und mit den ISIS-Kommandos am Boden koordiniert worden.

      Das Bombardement ermöglichte es den Söldnern des ISIS-Daesh Islamischen Staat einen effektiven Gegenangriff auf die syrischen Regierungstruppen zu führen.

      Der "Vorfall" wurde von den amerikanischen Medien geschönt: "VS-Luftangriffe verfehlten ISIS aber beschädigten die VS-Politik in Syrien.

      Falsche Medienberichte unterstützen einen falschen "Krieg gegen den Terror": Pardon, Kollateralschaden, wir haben unsere Ziele verwechselt...




      Und dann erzählen sie uns (die westlichen Medien), daß der islamische Staat die westliche Welt bedroht und das Zellen von ISIS-Daesh für die Terroranschläge in Europa und den VS verantwortlich sind.


      "Die amerikanische Heimat wird angegriffen und wir müssen uns selbst verteidigen."

      Unsinn! Washington und all seine Verbündeten sind staatliche Sponsoren des Terrorismus.

      Die verschiedenen jihadistischen Organisationen, einschließlich ISIS-Daesh und al-Nusra werden von dem westlichen Militärbündnis unterstützt und finanziert.

      In den Worten von Oliver Stone:
      ´Wir werden nicht bedroht. Wir sind die Bedrohung.´

      " Wir müssen uns selbst verteidigen"

      Die Bombenanschläge vom Wochenende in New York und New Jersey haben dazu gedient die öffentliche Aufmerksamkeit von der (umfassend dokumentierten) Tatsache abzulenken, daß VS-Kräfte die Terroristen von ISIS-Daesh in Syrien decken.

      Nach Obama haben die Terroristen (in NY und NJ):
      "versucht Unschuldige zu verletzen, aber sie wollen uns auch alle ängstigen. ... Wir alle müssen nun die Rolle als Bürger spielen, um sicherzustellen, daß wir dieser Angst nicht unterliegen."
      Mit den Worten der New York Times hat Präsident Obama:
      "diese Anschläge [New York, New Jersey, Minnesota] in Zusammenhang mit dem Feldzug gegen den Islamischen Staat in Syrien und Irak gebracht, der auch als ISIS oder ISIL bekannt ist".
      Unsinn! Diese Ereignisse haben nichts mit dem Krieg in Syrien zu tun. Die VSA unterstützen den Islamischen Staat.

      "Wir radieren ihre Führer und ihre Infrastruktur aus,... Wenn wir ihnen mehr ihres Territoriums nehmen, stellen wir ISIL als den Versager da, der er ist.", sagte Obama.

      Obama: Sie sind der Versager. Ihre Regierung verkörpert den Terrorismus.

      Politische Lügen werden von der Desinformation und Propaganda der Medien unterstützt. Die Rebellen des ISIS sind die Infanteristen der westlichen Militärallianz.

      *******

      Michel Chossudovsky ist preisgekrönter Autor und emerierter Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Ottawa, Gründer und Direktor des Centre for Research on Globalisation (CRG) in Montreal sowie Herausgeber von Global Research. Als Gastprofessor hat er in Westeuropa, Südostasien, im Pazifischen Raum und in Lateinamerika gelehrt und war als Berater für verschiedene internationale Organisationen in Entwicklungsländern tätig. Er ist Autor von elf Büchern, einschließlich "The Globalization of Poverty", "The New World Order" (2003), America’s “War on Terrorism” (2005), "The Global Economic Crisis", "The Great Depression of the Twenty-first Century" (2009) (Herausgeber), "Towards a World War III Scenario: The Dangers of Nuclear War" (2011), "The Globalization of War", "America's Long War against Humanity" (2015). Er ist Beitragender der Encyclopaedia Britannica. Seine Texte wurden in über zwanzig Sprachen veröffentlicht. Im Jahr 2014 wurde er die für Verdienste um die Republik Serbien mit seinen Schriften über den Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien mit einer Medaille geehrt.



      Quelle: http://www.globalresearch.ca/obama-is-protecting-the-terrorists-america-to-the-rescue-of-isis-daesh-testimonies-of-syrian-soldiers-who-witnessed-the-us-airstrikes/5546610


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      Dienstag, 20. September 2016

      Das wer was und warum des Ad hoc Ethikkomitees der EU-Kommission

      Von Corporate Europe Observatory
      Übersetzt von wunderhaft


      15. September 2016, Brüssel
      In einer verspäteten Antwort auf die zunehmende Welle von Kritik aus Öffentlichkeit und Politik hat die Juncker-Kommission in der vergangenen Woche den Ombudsmann darüber informiert, daß sie Barrosos Ernennung zum Vorsitzenden von Goldman Sachs, an ihr Ad hoc Ethikkomitee verweisen würde. Aber was ist das Ad hoc Ethikkomitee, wer gehört ihm an und was wird es voraussichtlich dazu sagen?



      Was ist das Ad hoc Ethikkomittee?

      Das Ad hoc Ethikkomitee ist ein informeller Körper aus drei ernannten Mitgliedern, welche die Kommission besonders hinsichtlich der weiteren Drehtür-Karrieren ehemaliger Kommissare, aber potentiell in allen den Verhaltenskodex für Kommissare betreffenden Fragen berät.

      Der Aufgabenbereich des Komitees ist extrem eingeschränkt. Es kann die Kommission zwar durch seine Meinung zu möglichen Drehtür-Karrieren beraten jedoch nicht entscheiden. Diese Meinungen werden von der Kommission nicht notwendigerweise veröffentlicht, können jedoch, wie es hier der Fall war, durch Zugang zu den Dokumenten in Erfahrung gebracht werden. Schließlich sind es die Kommissare selbst, die, während kollegialer Treffen, über ihre ehemaligen Kollegen zu entscheiden haben und bestimmen ob deren neue Aufgaben mit dem Verhaltenskodex und dem ranghöheren EU-Vertrag vereinbar sind oder nicht.

      Abgesehen davon ist das Komitee auch dadurch in seinem Handlungsspielraum begrenzt, daß es nicht vorausschauend tätig werden kann. Es kann nur jene Fragen betrachten, welche die Kommission an sie verwiesen hat.


      Wer sind die Mitglieder des das Ad hoc Ethikkomitees?

      Seit dem Juli 2016 bestehen seine Mitglieder aus Herrn Christiaan Timmermans, Frau Dagmar Roth-Behrendt und Herrn Heinz Zourek.

      Von den Dreien ist Dagmar Roth-Behrendt am bekanntesten. Diese deutsche Sozialdemokratin trat im Jahr 2014 nach fünf Legislaturperioden als EU-Parlamentsmitglied zurück. Während ihrer Amtszeit saß sie im Rechtsausschuß und war dort im Jahr 2012 unter anderem Berichterstatterin für die Reform der Dienstvorschriften (welche die Regeln für Drehtür-Karrieren sowie andere Anstellungsbedingungen für EU-Mitarbeiter beinhalten). Derzeit ist sie Sonderberaterin für den Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Andriukaitis, der sich besonders der "Beurteilung der Situation der Exekutivorgane der Generaldirektion der Kommission für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit widmet". Roth-Behrendts Ehemann ist Horst Reichenbach, der verschiedenen Abteilungen der Kommission vorstand, bevor er von 2011-2015 die Task Force der EU-Kommission für Griechenland leitete. Derzeit ist er Direktor der Europäischen Bank für Wiederaufbau – und Sonderberater von Kommissar Moscovici (wirtschaftliche und finanzielle Belange, Steuern und Zoll). Wenig überraschend schafften es Roth-Behrendt und Reichenbach kürzlich auf Politicos Liste der "namhaftesten Ehepaare in Brüssel".

      Heinz Zourek ist ein weiterer alteingesessener EU-Mitspieler. Er war, nach seinem ersten Beitritt zur Kommission im Jahr 1995, bis 2015 besonders als Generaldirektor der Generaldirektion für die Steuer- und Zollunion der EU tätig. Auch er ist Sonderberater für Kommissar Moscovici und und war irrtümlich in den Geld-gegen-Zugang-Sandal verstrickt, als er ein Treffen mit dem einflußreichen britischen Politiker Jack Straw verweigerte, der bei zahlenden Klienten als Lobbyist von EU-Beamten gefragt war.

      Christiaan Timmermans ist ehemaliger Richter am Europäischen Gerichtshof  (2000-2010) und arbeitete vorher in der Rechtsabteilung der EU-Kommission.

      Da die Mitglieder der Ad hoc Ethikkommission für die Ethik der Kommissare von den Kommissaren selbst ernannt werden, kann ihre Unabhängigkeit als eingeschränkt betrachtet werden. Jedoch verstärkt sich diese Besorgnis durch den Umstand, daß die Juncker-Kommission Roth-Behrendt und Zourek ernannt hat, obwohl beide bereits von Kommissaren zu deren Sonderberatern ernannt worden waren. Bringt sie diese Nähe nicht bestimmt in eine heikle und möglicherweise widersprüchliche Situation?

      Nach der heftigen Kritik an der Kommission, nach der Benennung von Michel Petite zum Vorsitzenden der Ethikkommission im Jahr 2009, ist es besonders erstaunlich, daß die Juncker-Kommission bei der Benennung der Mitglieder des Ethikkomitees nun in ähnlicher fragwürdiger Weise entschieden hat. Im Jahr 2012, hat sich der damalige Kommissionspräsident, Barroso, zur Wiederernennung von Michel Petite zum Vorsitzenden des Ethikkomitees entschieden hat, obwohl Kritik an dessen Karrierewünschen laut wurd. Petite hatte im Jahr 2008 einen widersprüchlichen Weg vom Leiter der Rechtsabteilung der Kommission hin zu der internationalen Anwaltskanzlei Clifford Chance eingeschlagen. Petite beeinflußte die Kommission zugunsten der Klienten von Clifford Chance, einschließlich jener aus der Tabakindustrie. Nach einer Beschwerde verschiedener NGOs, die die Wiederernennung eines Lobbyisten zum Vorsitzenden des Ethikkomitees kritisierten, protestierte der Europäische Ombudsmann in einem Schreiben bei Barroso und verlangte einen Ersatz von Petite. Einige Tage später wurde der ´Rücktritt´ Petites vom Ethikkomitee bekanntgegeben.




      Was wird das Ad hoc Ethikkomitee voraussichtlich im Fall Barroso sagen?

      Da das Komitee in seiner derzeitigen Besetzung erst seit Juli 2016 ´im Amt´ ist, können wir bei der Einschätzung ihrer Meinung zu Drehtür-Karrieren auf keinen Präzedenzfall zurückgreifen. Barrosos Wechsel zu Goldman Sachs wird das erste Mal sein, in dem dieses Komitee mit dieser Aufgabe betraut ist. Die vorherige Ethikkommission hat fast alle vorgeschlagenen Arbeitsplatzwechsel ehemaliger EU-Kommissare bestätigt, aber es gibt einige bemerkenswerte Ausnahmen.

      Währen der 18 Monate zwischen November 2014 und April 2016, in denen die Kommissare den neuen Regeln aus der zweiten Amtszeit Barrosos entsprechen mußten, um von der Juncker-Kommission zugelassen zu werden, führten die Meinungen von zwei der ehemaligen Komitee-Mitglieder des Ad hoc Ethikkomitees in seiner vorherigen Besetzung zur Rücknahme insgesamt dreier Anträge auf die Bestätigung solch neu vorgeschlagener Arbeitsplätze. Während die Kommission sich der Bereitstellung sämtlicher weiterer Informationen über die betroffenen Personen verweigerte, hat die ehemalige Kommissarin für Bildung gegenüber CEO bestätigt, daß die Meinung des Komitees mögliche Interessenkonflikte zu zwei der von ihr vorgeschlagenen Arbeitsbereiche signalisiert hatte. Daraufhin hat sie sich entschieden die Bewerbungen zurückzunehmen und keine weitere Bestätigung durch die Kommission hierfür zu verlangen.

      Ebenso hat eine frühere Ad hoc Ethikkommission eine negative Meinung im Fall des ehemaligen Kommissars für den Binnenmarkt und den Dienstleistungssektor, Charlie McCreevy, geäußert, der sich im Jahr 2010, infolge der Finanzkrise, für eine neue Rolle bei der NBNK Investment Bank interessiert. Es entstand eine bedeutende Kontroverse über diesen Fall von Drehtür-Karrieren, einschließlich kritischer Medienberichte und Beschwerden von NGOs. Nachdem das Ad hoc Ethikkomitee seine negative Meinung geäußert und die Kommission daraufhin damit gedroht hat die Funktion zurückzuweisen, zog McCreevy seinen Antrag auf deren Bestätigung schließlich zurück. Nichtsdestotrotz freute sich die Kommission McCreevy einen anderen Posten, bei dem bekannten Billig-Flieger Ryanair, bestätigen zu können.

      Ungeachtet dieser Beispiele, weist CEOs Jahresbericht aus dem Jahr 2015 auf einige problematische der neuen Funktionen ehemaliger EU-Kommissare hin, die weder vom Ad hoc Ethikkomitee noch vom Kollegium der EU-Kommissare so kritisiert worden sind, wie wir es erwarten hätten.



      Die Notwendigkeit professioneller, unabhängiger und wirklich transparenter Entscheidungen

      Klar ist, daß der gesamte Entscheidungsfindungsprozeß über Drehtür-Karrieren ausscheidender EU-Kommissare reformiert werden muß. Das Ziel dieser Reform muß die Erschaffung einer wirklich unabhängigen und transparenten Ethikkommission sein. Mitglieder eines Kollegiums, die eines Tages selbst Ex-Kommissare sein werden, sollten auf jeden Fall weder am Entscheidungsprozeß zur Ernennung von Mitgliedern des Ethikkomitees noch in irgend einer Form an dem zur Beurteilung von Drehtür-Karrieren beteiligt sein.

      Stattdessen benötigen wir professionelle, unabhängige und wirklich transparente Entscheidungen. Als Teil weiterer Reformen des Verhaltenskodex für EU-Kommissare hat die Allianz zur Regulierung von Lobbying, Transparenz und Ethik (ALTER-EU) empfohlen die Ad hoc Ethikkommission in ihrer derzeitigen Form durch ein völlig unabhängiges Ethikkomitee zu ersetzen, das keinerlei Verbindungen zu EU-Institutionen hat und sich aus Ethik- und Verwaltungssystemen der Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Dieses völlig unabhängige Ethikkomitee sollte für den gesamten Bewilligungsprozeß verantwortlich sein und von einem gut ausgestatteten, investigativem Sekretariat unterstützt werden.

      Der Fall des ehemaligen Industriekommissars Günter Verheugen zeigt uns die Gefahren, die bei der Bewilligung von Drehtür-Karrieren durch das Kollegium der Kommissare entstehen. Als Verheugen die EU-Kommission im Jahr 2010 verließ, hat er der Behörde weder mitgeteilt, daß er ein Beratungsunternehmen gegründet hatte noch hat er eine Bewilligung dafür verlangt. Als er das nachträglich tat, hat das Ad hoc Ethikkomitee Verheugens Mitwirkung an der Beratung nicht genehmigt. Ohne Rücksicht darauf hat die EU-Kommission seine Aufgabe bewilligt und damit den Rat des Komitees völlig ignoriert.

      Das illustriert warum die Entscheidungen über Drehtür-Karrieren ehemaliger EU-Kommissare völlig aus der Hand ihrer Kollegen genommen werden sollte – und das wird eine ernsthafte Umgestaltung des Ethikkomitees nach sich ziehen.


      Quelle: https://corporateeurope.org/revolving-doors/2016/09/who-what-and-why-commission-ad-hoc-ethical-committee


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      Montag, 19. September 2016

      Durchgesickert: Quelle enthüllt Koordination zwischen VS und ISIS bei Angriff auf syrische Armee

      Von Al-Alam
      Übersetzt von wunderhaft



      Leaked Document: Source Reveals Coordination between US, ISIS in Attacking Syrian Army
      Durchgesickertes Dokument enthüllt die Koordination zwischen den VS und ISIS bei dem Angriff auf die syrische Armee

      18. September 2016, Al-Alam
      Laut einem Bericht der FNA sagte eine Quelle des Militärs, daß der ISIS die Stellung der syrischen Armee in Deir ez-Zor nur 7 Minuten nach dem Luftangriff der durch die VS geführten Koalition am Samstag angegriffen habe.

      Die Quelle sagte, daß der IS, nach dem Luftangriff der Koalition auf die syrische Armee nahe des Flughafens in Deir ez-Zor, die volle Kontrolle über den Berg al-Tharde erlangt hat und fügte hinzu, daß die in der Nähe des Flughafens stationierte Armee und nationale Verteidigungskräfte, diese bei einem Gegenangriff unmittelbar darauf wieder von den Terroristen zurückerobert haben.

      Auch wenn es in Deir ez-Zor nun fast wieder ruhig und die militärische Lage unverändert sei, sagte die Quelle, daß die Vereinigten Staaten versuchen das Militär vom Durchbruch der Belagerung der Stadt durch die Terroristen abzuhalten.

      Die Quelle sagte, daß der zeitgleiche Angriff von Terroristen des IS, unmittelbar nach den Luftangriffen der Koalition der beste Beweis für eine starke Koordination zwischen den Vereinigten Staaten und den Terroristen sei.

      Das russische Verteidigungsministerium sagte am Samstag, daß Kampfjets der von den Vereinigten Staaten geführten Koalition, einschließlich zwei F-16 und zwei A-10 Unterstützungsflugzeugen, vier Luftangriffe gegen syrische Stellungen geflogen haben

      Das syrische Militär nannte die Bombardierung eine "ernste und offensichtliche Aggression" und sprach von "eindeutigen Beweisen" für die Unterstützung der Milizen des IS durch die Vereinigten Staaten.

      Auch die Sprecherin des russischen Verteidigungsministeriums machte am Sonntag Washington für die jüngsten Luftangriffe nahe Deir ez-Zor verantwortlich und sagte, daß solche Manöver den Interessen der IS-Terrorgruppe dienen.

      "Wenn wir in der Vergangenheit bereits vermutet haben, daß die Fatah al-Sham Front (ehemals al-Nusra Front) auf diese Weise geschützt worden ist, kommen wir nun, nach den Luftangriffen auf die syrische Armee vom Sonntag, zu der für die Welt wirklich erschreckenden Einsicht: Das Weiße Haus beschützt den ISIL", sagte Maria Zakharova.

      "Wir fordern eine volle und detaillierte Erklärung von Washington. Diese Erklärung muß vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgegeben werden", fügte sie hinzu.

      Rußland hat eine volle und detaillierte Erklärung von Washington über den Vorfall in Deir ez-Zor verlangt, bei dem 62 syrische Soldaten getötet und über 100 verletzt worden waren. (Mittlerweile soll sich die Anzahl der Toten auf 100 erhöht haben / Anm. d. Übers.)


      Quelle: http://en.alalam.ir/news/1862919


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        Sonntag, 18. September 2016

        80 syrische Soldaten bei Luftangriff von US-Kampfflugzeugen getötet

        Von FARS NEWS AGENCY
        Übersetzt von wunderhaft




        17. September 2016, TEHRAN, (FNA),
        Das Generalkommando der syrischen Armee berichtete, daß die VS-geführte Koalition syrische Armeestellungen in Deir ez-Zor bombardiert haben, wobei etwa 80 Soldaten getötet und Dutzende weitere verletzt worden sind. Laut der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA fand die Bombardierung am Berg al-Tharda in der Region Deir ez-Zor statt und verursachte Opfer und Zerstörungen am Boden.

        80 syrische Soldaten seien bei dem Luftangriff der VS-geführten Koalition getötet und über 100 verletzt worden, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konashenkov, aus den vom syrischen Generalkommando erhaltenen Informationen zitierte.

        Das russische Verteidigungsministerium sagte, daß das Flugzeug, welches die Bombardierungen ausführte, vom Irak in den syrischen Luftraum eingedrungen sei. Es fügte hinzu, daß vier Luftangriffe gegen syrische Stellungen von zwei F-16 Kampfflugzeugen und zwei A-10 Unterstützungsflugzeugen ausgeführt worden sind.

        Selbst wenn die Bombardierung der syrischen Regierungstruppen ein Versehen war, ist es die Konsequenz aus Washingtons Unwillen seine seine Bemühungen im Antiterrorkrieg mit Rußland zu koordinieren, sagte der Minister.

        Auch hat das russische Verteidigungsministerium einen Bericht von SANA bestätigt, daß ISIS kurz nachdem die syrischen Stellungen aus der Luft bombardiert worden sind eine Bodenoffensive startete. Die Aktionen der Koalition "haben den Terroristen von ISIS den Weg zum Angriff der Stellungen und ihrer Einnahme klar geebnet", so zitierte die Agentur das Generalkommando der Armee und der Streitkräfte.

        Da Generalkommando nannte die Bombardierung eine "offensichtliche Aggression" gegen die Syrischen Streitkräfte und sagte,  sie sei der "eindeutige Beweis" dafür, daß die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten
        die Terrorgruppe ISIL unterstützen. Zuvor hatte Rußland am Samstag die Vereinigten Staaten beschuldigt zu zögerlich mit Maßnahmen zu sein, die die von ihnen kontrollierten Rebellen zwingen die Bedingungen des Waffenstillstands in Syrien einzuhalten.

        Zahlreiche Appelle der Rußen an die amerikanische Seite sind unbeantwortet geblieben, was "Zweifel an den Fähigkeiten des Einflusses der VS auf die Oppositionsgruppen unter ihrer Kontrolle und an ihrem Willen bei der Förderung der Durchsetzung des Genfer Abkommens schürt", sagte der Beamte des russischen Generalstabs, Victor Poznikhir.

        Poznikhir sagte auch, daß die Waffenruhe von den Milizen zur Neugruppierung, Neuausrüstung und zur Vorbereitung einer Offensive gegen Regierungstruppen genutzt werde. In der vergangenen Woche haben Moskau und Washington vereinbart auf die Syrische Regierung und die so genannten moderaten Rebellen Einfluß zu nehmen, um einen Waffenstillstand in dem Land zu erreichen.

        Seitdem hat Rußland wiederholt beklagt, daß die VS ihren Teil der Vereinbarung nicht einhalten. Die VS haben ihrerseits Rußland beschuldigt nicht genügend Druck auf Damaskus, zur Ermöglichung humanitärer Hilfe in Syrien, auszuüben.


        Quelle: http://en.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13950627001604


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        Samstag, 17. September 2016

        Kriegskosten der Vereinigten Staaten nach 9/11 werden sich auf fast 5 Billionen Dollar belaufen

        Von Russia Today
        Übersetzt von wunderhaft



        16. September 2016, Russia Today
        Nach einer neuen Schätzung wird der ´Krieg gegen den Terror´ nach dem 11. September 2001 die Vereinigten Staaten etwa 4.75 Billionen Dollar kosten.

        Der von dem Cost of War Project des Watson Institutes der Brown University erstellte Bericht ermittelte die Gesamtkosten der Amerikanischen Kriege in Afghanistan, Irak, Pakistan und Syrien ebenso wie die der Terrorismusbekämpfung.

        Die $7,49 Billionen Dollar, beinhalten künftige Verpflichtungen für Haushaltsgelder bis zum Jahr 2053, die geschätzten künftigen Kosten für Kriegsveteranen, bereits gezahlte Zinsen für bisher geliehenes Geld für die Kriegsbemühungen und andere relevanten Ausgaben. Diese Summe übersteigt die im Jahr 2015 von dem Institut geschätzten Kosten um 300 Milliarden Dollar.

        Die Schätzung beinhaltet keine der von den Vereinigten Staaten auf Kriegsanleihen erwarteten Kosten, aber zeigt, daß die derzeitigen Gesamtkosten im Verhältnis dazu verblassen.

        "Die Kosten der Zinsen für die Kontingente der Übersee-Operationen werden allein bis zum Jahr 2023 auf über 1 Billion Dollar der landesweiten Schulden geschätzt. Bis zum Jahr 2053 werden die Zinskosten sich auf mindestens 7,9 Billionen Dollar belaufen, sofern die VS nicht die Art der Finanzierung ihrer Kriegskosten ändert", sagte die Autorin des Berichts, Neta Crawforc, Professorin für Politikwissenschaften an der Boston University und Co-Direktorin des Costs of War Projects.

        Die Summe beinhaltet ebenfalls keine schwer zu ermittelnden Kosten, wie die Ausgaben für Veteranen auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene. Auch sind in der Berechnung keine finanziellen Kosten für den Verlust menschlichen Lebens oder die mit Kriegen verbundenen Kosten für die Wirtschaft der Vereinigten enthalten. Die Zahlen der Verwundeten und Toten enthält ein detaillierter früherer Bericht, der bereits im August veröffentlicht wurde. Die makroökonomischen Auswirkungen werden kurz benannt und gesagt, daß "der Verlust tausender Arbeitsplätze, die Fähigkeit zur Investition in Infrastruktur beeinträchtigen und möglicherweise zu steigenden Zinskosten für Schulden führen wird, von der höheren Gesamtverschuldung ganz zu schweigen".

        Das Papier präzisiert andere Schätzungen der Kriegskosten von Beamten und Wissenschaftlern und nennt diese konservativer.

        "Die Schätzung der derzeitigen und künftigen Kriegskosten dieses Papiers erhöhen vor dem Krieg und in früheren Schätzungen gemachte Angaben. Tatsächlich waren optimistische Annahmen und eine Tendenz die Kriegskosten zu unterschätzen und herunterzurechnen von Beginn an charakteristisch für diese Schätzungen der Gesamtkosten und steuerlichen Konsequenzen dieser Kriege", so der Bericht.


        Quelle: http://on.rt.com/7pf2

         
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        Freitag, 16. September 2016

        Sie sind gefeuert...

        Von Jack Speer-Williams
        Übersetzt von wunderhaft
         

        wenn Sie diesen Elefanten nicht ignorieren!


        Der Elefant ist der andauernde Versuch der Medien die Wirklichkeit in den Köpfen ihrer Zuschauer zu verzerren.

        14. September 2016, Veterans Today
        Wenn Menschen aus dem öffentlichen Dienst und den Medien oder Mediziner, Wissenschaftler und Akademiker jemals die unausgesprochene Wahrheit kund tun, werden sie umgehend entlassen und mit verächtlicher Mißbilligung auf die schwarze Liste gesetzt.*

        Donnerstag, 15. September 2016

        Washington Post: Rußland steigt auf, die Neue Weltordnug fällt

        Von Jonas E. Alexis
        Übersetzt von wunderhaft


        Jennifer Rubin sollte sich eine Kopie von Friedrich Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte besorgen und zur Kenntnis nehmen, daß ein System, das auf Lügen und Fälschungen gebaut ist, nicht ewig triumphieren kann




        14. September 2016, Veterans Today
        Die glühende jüdische Neokonservative, Jennifer Rubin, hat kürzlich die Katze aus dem Sack gelassen, als sie sagte, daß Rußland gedeiht und es nichts gibt, was die VS dagegen tun können. Die Vereinigten Staaten sind sind diesbezüglich absolut machtlos.

        Rubin zitiert John Hannah, Leiter der Foundation for Defense of Democracies und die Person, die in mehreren Regierungen gedient hat:

        "Im östlichen Mittelmeer und der Levante, in der Türkei, dem Iran und der breiteren Golfregion ist es für alle, die Augen haben um zu sehen, offensichtlich: Rußlands Stern steigt, während Amerikas Stern sinkt. In den strategischen Theatern, wo aufeinanderfolgende Generationen von Politikern der Vereinigten Staaten beständig daran festgehalten haben, daß die militärische Dominanz Amerikas notwendig ist, bringt ein wiedererstarktes Rußland zunehmende  Herausforderungen mit sich.

        "Langsam aber sicher wird Washingtons Handlungsfreiheit eingeengt. Und so sicher wie der Tag auf die Nacht folgt, hat Rußlands erfolgreiche Umgestaltung seiner militärischen Stärke auch zu einer Expansion seines polittischen Einflusses geführt. Und nicht nur bei Amerikas Gegnern. Von Israel bis Saudi-Arabien, von Ägypten bis zur Türkei sind traditionelle VS-Partner ebenfalls zunehmend gezwungen Rußland Zugeständnisse zu machen."[1]

        Rubin und Hannah können die Tatsache nicht begreifen, daß Rußland sich vorwärtsbewegt und einige der zentralen Dogmen der Neuen Weltordnung angreift, weil buchstäblich keine westliche Nation gewillt ist die Agenten der Neuen Weltordnung im Mittleren Osten in Frage zu stellen. Diese Leute wollen nicht anerkennen, daß die neokonservative Ideologie eine der Hauptursachen für so viele Probleme im Mittleren Osten darstellt.

        Rubin gibt zu: "Die Dinge stehen derzeit schlecht, aber sie könnten für uns und unsere Verbündeten in Europa und im Mittleren Osten viel, viel schlimmer werden."

        Nun, ich freue mich, daß die Dinge für diese Leute schlecht stehen,  weil sie ein buchstäbliche Chaos im Mittleren Osten geschaffen haben. Ich freue mich, daß Rußland ihnen sagt, daß die vorsätzliche Zerstörung souveräner Staaten im Mittleren Osten vorbei ist.

        Der Titel von Rubins Artikel lautet: "Wer wird Putin stoppen?" Vielleicht sollte sich Rubin eine Kopie von Friedrich Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte besorgen und zur Kenntnis nehmen, daß ein System, das auf Lügen und Fälschungen gebaut ist, nicht ewig triumphieren kann. Rubin ist Teil der Neuen Weltordnung, und sie ist verärgert und traurig, weil das System von keinem anderen als einem kleinen aber bedeutenden Land, namens Rußland, unter Beschuß geraten ist.

        Wenn NWO-Agenten wie Rubin Rußland stoppen wollen, dann müssen sie anfangen der moralischen und politischen Ordnung zu folgen. Putin hat in den vergangenen vier Jahren oder so in der Tat zahlreiche Empfehlungen für diese Ordnung gegeben. Rubin muß anfangen zuzuhören.

        -------

        Hier die Aussagen von Wladimir Putin aus dem folgenden Video:
        • "Viele der euro-atlantischen Länder haben sich von ihren Wurzeln entfernt, einschließlich der christlichen Werte. Es werden Strategien verfolgt, die kinderreiche Familien und gleichgeschlechtliche Partnerschaften auf eine Ebene stellen. Den Glauben an Gott und den Glauben an Satan. Dieser Weg führt in die Degeneration." 
        • Ohne Regeln oder Moral "wird die Welt von Eigennutz dominiert, anstatt von gemeinsamen Anstrengungen, von Diktat, anstatt von Gleichheit und Freiheit und anstatt wirklich unabhängiger Staaten werden wir von außen kontrollierte Protektorate haben."
        • "Es scheint allerdings einige zu geben, die es vorziehen, anstatt aus den Fehlern anderer zu lernen, diese zu wiederholen und damit fortfahren Revolutionen zu exportieren, nur daß sie jetzt ´demokratische´ Revolutionen sind. Schauen Sie nur auf die Situation im Mittleren Osten oder in Nordafrika..."
        • "Ich fühle mich genötigt jene, die diese Situation geschaffen haben zu fragen: Erkennen Sie wenigsten jetzt was sie getan haben (Afghaistan, Irak, Lybien, Siryen)? Aber ich befürchte, daß diese Frage unbeantwortet bleiben wird, weil sie ihre Politik, die auf Arroganz, Einzigartigkeit und Straffreiheit beruht, nie aufgegeben haben."
        • "Es ist unverantwortlich Extremistengruppen für das Erreichen Ihrer politischen Ziele in der Hoffnung zu manipulieren, sich ihrer später entledigen zu können oder auf irgendeine Art zu eliminieren."
        • "Ich möchte jene, die sich hiermit beschäftigen (Manipulation) fragen: Meine Herren, die Leute mit denen Sich einlassen sind grausam, aber dumm sind sie nicht. Sie sind so klug wie Sie selbst. Daher lautet die große Frage: Wer spielt hier mit wem? Der letzte Vorfall, bei dem sehr "moderate" Rebellen ihre Waffen an Terroristen übergeben haben, ist ein lebendiges Beispiel hierfür."
        • "Wir denken, daß alle Versuche mit den Terroristen zu flirten, und sie sich selbst bewaffnen zu lassen, extrem kurzsichtig und gefährlich sind. Das kann die Bedrohung durch den weltweiten Terrorismus deutlich erhöhen und ihn in andere Teile der Welt tragen, besonders seit es dort Kämpfer aus verschieden Ländern gibt, einschließlich europäischen, die beim Islamischen Staat Kampferfahrung sammeln. Unglücklicherweise ist Rußland hier keine Ausnahme."
        • "Rußland hat den Terrorismus in all seinen Formen stets bekämpft. Heute stellen wir dem Irak, Syrien und anderen Ländern in der Region waffentechnische Hilfe zur Bekämpfung von Terrorgruppen zur Verfügung. Wir denken, es ist ein großer Fehler die Zusammenarbeit mit den syrischen Behörden und den Regierungstruppen zu verweigern, die die Terroristen tapfer am Boden bekämpfen."
        • "Schließlich sollten wir anerkennen, daß die syrische Regierung und die kurdische Miliz die einzigen sind, die die Terroristen in Syrien tatsächlich bekämpfen. Ja, wir sind uns der Konflikte sowie der Probleme in der Region bewußt, aber wir müssen definitiv über die aktuelle Situation am Boden nachdenken."
          • "Was wir derzeit vorschlagen basiert eher auf gemeinsamen Werten und gemeinsamen Interessen, als auf Ambitionen. Im Vertrauen auf das Völkerrecht müssen wir gemeinsame Anstrengungen machen, um die Probleme zu benennen, denen wir uns alle gegenübersehen und eine wirklich breite internationale Koalition gegen den Terrorismus erschaffen."
          • "Ich möchte betonen, daß Flüchtlinge unzweifelhaft unseres Mitgefühl und unserer Unterstützung bedürfen. Allerdings ist der einzige Weg zur sicheren Lösung dieses Problems, Staaten dort wieder aufzubauen, wo sie zerstört worden sind und Regierungsbehörden zu stärken, wo sie noch existieren oder sie wiederaufzubauen, um Ländern in einer schwierigen Situation umfassende militärische und ökonomische Hilfe anzubieten und sicherlich auch den Menschen, die, trotz all ihrer Qual, ihre Wohnungen nicht aufgegeben haben."
          • "Traurigerweise sind einige unserer Mitspieler immer noch der Mentalität der Zeit des Kalten Krieges und dem Wunsch neue geopolitische Regionen zu erobern verhaftet. Erst haben sie ihre Politik der NATO-Erweiterung fortgesetzt – und man kann sich bei der Überlegung, daß der Warschauer Pakt aufgehört hat zu existieren und die Sowjetunion sich aufgelöst hat, wundern warum."
          • "Es scheint so als würde uns jemand neue Spielregeln aufdrängen wollen, die vorsätzlich auf Erfüllung der Interessen einiger weniger Privilegierter zugeschnitten sind..."
          • "Eine andere Bedrohung, die Präsident Obama erwähnt hat, ist ISIS. Nun, wer in aller Welt hat sie bewaffnet? Wer hat das notwendige politische Klima geschaffen, das diese Situation ermöglicht hat? Wer trieb die Lieferung von Waffen in die Region voran? Verstehen Sie wirklich wer da in Syrien kämpft? Das sind Söldner, mehrheitlich. Verstehen Sie, daß sie Geld erhalten?"
          • "Söldner kämpfen für diejenige Seite, die mehr bezahlt. So werden sie also bewaffnet und erhalten einen gewissen Geldbetrag. Ich weiß sogar wie hoch diese Beträge sind. Also kämpfen sie mit den Waffen, die sie besitzen, und Sie können sie bestimmt nicht dazu bringen, die Waffen am Ende zurückzugeben. Dann entdecken sie, daß woanders mehr gezahlt wird. Also kämpfen sie dort."




          [1] Jennifer Rubin, “Who Will Stop Putin?,” Washington Post, September 14, 2016.

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          Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Erziehungswissenschaften an der Grand Canyon University.

           Einige seiner Interessenschwerpunkte liegen in der Geschichte der Christenheit, der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der Geschichte des israelisch/palästinensischen Konflikts und der Geistesgeschichte. Er ist der Autor des neuen Buchs "Christianity & Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the first Century to the Twenty-first Century".

          Derzeit lehrt er Mathematik in Südkorea. In seiner Freizeit spielt Fußball und Basketball und fährt Fahrrad. Zur Zeit versucht er sich an einem Buch mit dem Titel "Zionism and the West".

          Gern erhält er Kommentare, Briefe und Anfragen, um fortzufahren sowie in einer rationalen und logischen Diskussion Sachverhalte wie den israelisch/palästinensischen Konflikt, die Geschichte der Christenheit und die Geistesgeschichte zu darzulegen und zu erklären.

          Im Interesse des Erhalts eines bürgerlichen Forums bittet Alexis darum, daß alle Anfragen angemessen und respektvoll gestellt werden, um ein Maß des Miteinanders zu erhalten. Wie nach dem Sprichwort, nach dem "ein Eisen das andere schärft", ist der beste Weg den Verstand zu schärfen konstruktive Kritik. Gute und schlechte.

          Allerdings kennt Alexis keine Geduld bei Beschimpfungen und persönlichen Angriffen. Aus diesem speziellen Grund hat er in der Vergangenheit viele Anfragen
          bewußt ignoriert sowie irrationalen Personen nicht geantwortet und wird diese Strategie beibehalten.


          Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/09/14/washington-post-russia-rises-new-world-order-falls/

          Zuletzt editiert: 15. August 2016, 12:22 Uhr

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