Dienstag, 30. August 2016

Ex-Polizist: Offener Brief an Merkel

Von Tim K. / via facebook


27. August 2016
Frau Merkel,

ich bin es wieder, Tim K., Ex-Polizist aus Nordrhein Westfalen und Ihnen mittlerweile selbstverständlich bekannt.
Sie zerstören weiter mit Hochdruck Europa und ich schreibe weiterhin mit Nachdruck öffentliche Briefe an Sie.

Ich möchte Ihnen auch auf diesem Wege mitteilen, dass ich mich von nun an noch mehr gesellschaftlich gegen Sie positionieren und engagieren werde.
Ich habe bewusst den Begriff "politisch" vermieden, da "Politik" heutzutage alles macht und versucht, außer sich für die Belange der Bevölkerung, der kleinen Menschen und ihrer Zukunft einzusetzen.

Sie, Frau Merkel, sind für mich keine Bundeskanzlerin, da Sie zum einen Ihren Amtseid vollkommen gebrochen haben und zum anderen schlichtweg eine Verwalterin amerikanischer Interessen über dieses unsere Land sind.
Der Flüchtlingszustrom in unser Land, der von Ihnen initiiert und gefördert wird, dient einzig und allein nur dazu, dieses Land und ganz Europa zu destabilisieren und letztendlich kaputt zu machen.
Ich war gestern im schönen Sachsen bei kostbaren und bereichernden Menschen, die mir aus der Praxis und unmittelbar aus der Realität berichtet haben. Eine Mischung aus Mitarbeitern in Flüchtlingsheimen, Bundespolizei, Handwerker und ganz normale Teile unserer Bevölkerung.
Ist Ihnen bekannt, dass die Bundespolizei "Flüchtlinge" ohne jegliche Kontrollen einfach in unser Land durchwinkt?
Ist Ihnen bekannt, dass die meisten "Flüchtlinge" gar keine Pässe besitzen und irgendwelche ausgedachte Namen, Herkunftsländer und Geburtsdaten angeben und diese Daten genau so übernommen werden?
Ist Ihnen bekannt, was für ein immenser Kostenapparat so ein "Flüchtlingsheim" ist?
Angefangen von einer Heimleitung, die 2500,- Euro, verdient, über einen 24 Stunden-Sicherheitsdienst, über eine immens hohe Kopf-Pauschale pro Flüchtling, über einen Sozialsatz den zum Beispiel eine 4-köpfige Familie einfach so bekommt, von dem eine einheimische Familie nur träumen kann?
Ist Ihnen bekannt, dass wenn eine Tür mutmaßlich zerstört wird in einem Flüchtlingsheim, dass diese Tür mit umgerechnet 180,- Euro dem Amt in Rechnung gestellt wird, dieses die Kosten ohne Belege einfach übernimmt und in der Realität für 20,- Euro die Tür provisorisch (bis zum nächsten Zerstören) gespachtelt wird?
Freies WLAN! Extra-Anschlüsse, um die mordernsten und teuersten Smartphones zu laden?
Freie Taxi- und Bus- und Bahnfahrten zum Einkaufen, Arzt- und Amtsbesuchen.
Ist Ihnen so etwas bekannt?

Ist Ihnen bekannt, dass in vielen Städten bereits 14-jährige schwanger geworden sind?
Ist Ihnen bekannt, dass es in diesem Land bereits Gebiete gibt, in denen sich die Polizei nur noch in Hundertschafts-Stärke hinein traut?
Ist Ihnen bekannt, dass Frauen und Kinder im ganzen Land belästigt, begrabscht und bedroht werden?
Ist Ihnen bekannt, dass bereits abgeschobene Flüchtlinge/Asylanten/Zuwanderer (ich weiß gar nicht, wie man diese Personen überhaupt noch nennen soll) in geregelten Abständen weitere Duldungen über 3-6 Monate erhalten und dieses die Regel ist und damit verbunden großzügige Leistungen weiterbezahlt werden?
Ist Ihnen das bekannt?
Wo kommen auf einmal diese vielen Milliarden von Euro her? Ist Ihnen die Herkunft bekannt?
Und was mich aber am meisten interessiert ist, warum wurden Pflegestellen gestrichen, warum war kein Geld für Kindergärten, Kindertagesstätten, Altersheime und Tierheime da?
Für Steuererleichterungen?

Wissen Sie, dass Ihr Justizminister Heiko Maas sich öffentlich auf Facebook bei der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“, die jahrelang vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und Zeilen wie diese schreibt: „Deutschland ist Scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“ für einen öffentlichen Auftritt gegen Rassismus in Anklam bedankt hat?
Eine Band, deren Mitglieder wohlbemerkt allesamt als Linksextremisten bekannt und einige zudem durch linksextremistische-motivierte Gewaltstraftaten in Erscheinung getreten sind.
Wissen Sie Frau Merkel, dass Vergewaltiger vor Gericht gefeiert werden, den Schutz der Justiz genießen und Opfer alleine und im Stich gelassen werden?
Ich sage es Ihnen immer und immer wieder klar und deutlich ins Gesicht:
Sie sind für all das verantwortlich!
Sie geben all diesen Dingen, Ereignissen und der gesamten bedrohlichen Entwicklung ein Gesicht. Das Ihre!

Haben Sie mitbekommen, dass Sie bei all Ihren Auslandsbesuchen inzwischen von der Bevölkerung ausgepfiffen und am liebsten aus dem jeweiligen Land gejagt werden sollen?
In Tschechien wurden Sie mit "Merkel muss weg" dank Ihrer "Flüchtlingspolitik" begrüßt.
Ich danke hiermit den Tschechen für ihr Engagement!
Österreich kritisiert Sie und Ihre Politik ebenfalls scharf! Bravo!
In Frankreich ist niemand mehr gut auf Sie zu sprechen! Hervorragend! Weiter so!
Sie müssen so schnell wie möglich mit allen gesellschaftlich legitimierten und legalen Mitteln aus Ihrem Amt entfernt werden. Sie müssen mit allen legalen Mitteln gestoppt werden!
Sie müssen als die "Kanzlerin" in die Geschichtsbücher eingehen, die Sie wirklich sind und waren. Nämlich als eine Frau, die gegen Ihr eigenes Land, gegen Ihre eigene Bevölkerung und gegen Europa regiert hat und nur Schaden und Destabilität erschaffen und alleine zu verantworten hat!

Ich bin einer Ihrer größten Gegner und es ist mir eine Herzensangelegenheit und eine Frage der Ehre geworden, Sie und jeden, der Ihre Politik und Ihre Vorhaben unterstützt und Sie möglicherweise beerbt, gesellschaftlich mit allen erlaubten und legitimierten Mitteln frontal anzugehen und eine Gegenbewegung ins Leben zu rufen.
Eine Gegenbewegung, die für die Bevölkerung einsteht. Die sich für unsere Kinder, für unsere älteren Menschen, unseren Sozialstaat und unsere innere Sicherheit einsetzt. Diese/diesen stärkt und unterstützt.
Eine Bewegung, die unabhängig von Politik, Herkunft oder Glauben, sich für die Moral, die Werte und für den Anstand einsetzt und stark macht.
Für die Bevölkerung und gegen ausländische Machtinteressen und Wünsche und Forderungen der Großindustrie und der Wirtschaftsmagnaten.
Die nächsten Wahlen sind wahrscheinlich noch die von Ihnen und Ihrer Gefolgschaft und es werden Ihnen weitere 4 Jahre gegeben, dieses Land völlig zu zerstören, aber die Zeit tickt unaufhaltsam für ein Erwachen der guten und anständigen Werte, des Engagements für die wirklich Bedürftigen und für die Menschen, die es wirklich verdient haben.

Zuerst ist die eigene Bevölkerung dran und dann kann man sich über auswärtige Probleme kümmern und das auch nur so, wie es angemessen, richtig und vernünftig erscheint.
In ganz Deutschland werden sich Menschen zusammenfinden, die unabhängig von links oder rechts eine vernünftige Einstellung zu unserem Land und seiner Entwicklung haben.
Und je mehr diese Menschen werden, je eher ist Ihre Mission, Frau Merkel, beendet.
Ich werde alles in meiner Macht Stehende dafür tun.

Mit der höchsten Form der Verachtung.

Tim K.


Quelle: http://tinyurl.com/zyc7stc

Montag, 29. August 2016

Duisburger Jhihadist fügt deutscher Frau in Oberhausen (NRW) am hellichten Tag lebensgefährliche Verletzungen zu

Wahrscheinlich hat es sich, zwar nicht bei dem "vermutlichen" Täter jedoch bei dessen Opfer, nur um eine deutsche Nazibraut gehandelt, die, wie alle Deutschen, nicht Besseres verdient hat als abgestochen zu werden "Allahu  akbar"! Die Antifa sowie Politiker von CDU, SPD, Linken und Grünen werden begeistert sein.

Oberhausen, ist schon seit vielen Jahren nicht nur eines der Zentren des auch in NRW von Moslems beherrschten Drogenhandels, sondern ebenso ein El Dorado für alle Kriminellen mit südländischem oder südosteuropäischem Aussehen, die Deutsche regelmäßig bestehlen, berauben und niederstechen und hierfür, wenn überhaupt, meist nur Bewährungsstrafen erhalten.

(Satire aus)

Quelle:  http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/62138


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Samstag, 27. August 2016

Rußland und die Chasaren

Von Ian Greenhalgh
Übersetzt von wunderhaft


[Anm. d. Übers: Dies ist eine Übersetzung eines der spannenden Kapitel des Buches "The Iron Curtain over America" von John Beaty. Geschichtlich interessierten Lesern empfiehlt sich den Beitrag als Office- oder PDF-Dokument zu speichern und sich beim Lesen des vielschichtigen und facettenreichen Themas genügend Zeit zu nehmen.]


17. August 2016, Veterans Today
[Anmerkung des Redakteurs: Wenn Sie die Biographien von Kongreßabgeordneten oder Senatoren der Vereinigten Staaten betrachten, die auch israelische Staatsbürger sind oder die von Titanen der Filmindustrie, werden Sie oft feststellen, daß deren Eltern, Großeltern oder auch Urgroßeltern als jüdische Immigranten aus Rußland, der Ukraine oder anderen osteuropäischen Staaten, einschließlich der Türkei, eingewandert sind. Es sind die Nachfahren jener chasarischen Juden, von denen dieser Artikel handelt.

Die Veröffentlichung dieses, im Jahr 1951 publizierten, Artikels wäre heute niemals erlaubt, er würde als 'antisemitisch' in Verruf gebracht und von Gruppen wie ADL und AIPAC aktiv bekämpft und unterdrückt werden.

Der Grund dafür ist, daß er genau wiedergibt wie die Chasaren, die über die Infiltration der Vereinigten Staaten zu so viel Macht gelangt sind, zu Juden wurden. Pflichtlektüre also, besonders für unsere Geschwister in den Vereinigten Staaten.

Ian]


Rußland und die Chasaren

Von John Beaty

Aus der 11. Auflage von 1954 des erstmalig im Jahr 1951 veröffentlichten Werkes.

Das zweite Kapitel aus "The Iron Curtain Over America"

Die Zionisten, die Amerika übernommen haben, sind prinzipiell russisch-chasarischer Herkunft.

Bei der Rückverfolgung der Ritterschaft des Deutschen Ordens von seinem Ursprung bis zu seiner Auflösung als militärisch-religiöse Bruderschaft und der Feststellung der ihr folgenden Staatshoheiten bis zur Auflösung Preußens im Jahr 1945, müssen wir mehr als tausend Jahre zurückgehen, um eine andere – scharlachrote – Bedrohung in der verworrenen europäischen Geschichte zu untersuchen

Gegen Ende des spärlich aufgezeichneten ersten Jahrtausends des christlichen Zeitalters haben Slawen verschiedener verwandter Stämme die Region besetzt, die später als nördliches Zentralgebiet des europäischen Rußland galt. Nördlich von Don und Wolga und südlich des erhabenen Kaukasus lebte ein Volk, das in der Geschichte als Chasaren bekannt ist (Ancient Russia, by George Vernadsky, Yale University Press, 1943, S. 214). Diese Stämme waren von Zentralasien westwärts gewandert und und sind über den Korridor zwischen dem Uralgebirge und dem Kaspischen Meer nach Europa gelangt. Sie trafen auf ein Gebiet, das von einem Hirtenvolk oder eher von Stämmen besiedelt war, eine Region die zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Trajan (98-117 A.D.) jenseits der Grenzen des Römischen Imperiums und ebenfalls jenseits der Grenzen des Byzantinischen Imperiums lag. In kleinen Schritten erweiterten sie ihr Territorium schließlich bis zum Asowschen Meer und der angrenzenden Küste des Schwarzen Meeres. Die Chasaren waren anscheinend ein den Mongolen und Türken verwandtes Mischvolk. "Vor ca. 600 Jahren eroberte ein aus halb-mongolischen Menschen, ähnlich den modernen Türken, bestehender kriegerischer Stamm das Territorium des heutigen Südrußland. Seit langem hatte sich das Königreich der Chasaren, wie dieser Stamm sich nannte, vom Kaspischen bis zum Schwarzen Meer erstreckt. Seine Hauptstadt, Itly, lag an der Mündung der Wolga" (A History of the Jews, by Solomon Grayzel, Philadelphia, The Jewish Publication Society of America, 1947).

Im achten oder neunten Jahrhundert unserer Zeitrechnung wollte ein Khakan (oder Chagan, in etwa Stammesführer oder primitiver König) der Chasaren eine Religion für sein heidnisches Volk. Teilweise, vielleicht, wegen der beginnenden Spannungen zwischen Christen und den Anhängern des neuen muslimischen Glaubens (Mohammed starb im Jahr 632), teilweise wegen der Sorge zu einem Ziel für die Macht des byzantinischen Eroberers oder des islamischen Kalifen zu werden, nahm er im üblicherweise genannten Jahr 741 A.D. eine Form der jüdischen Religion an. Verdansky meint jedoch, daß dies erst im Jahr 865 geschehen ist. Gemäß der Universal Jewish Encyclopedia (Vol. VI, pp. 375-377) rief dieser Häuptling, wahrscheinlich Bulan, "die Vertreter des Judaismus, des Christentums und des Mohammedismus auf ihm ihre Doktrinen darzulegen. Diese Erörterung überzeugten ihn davon, daß der jüdische Glaube der wünschenswerteste war, und er entschied sich ihn anzunehmen. Daraufhin trat er und etwa 4,000 Chasaren ihm bei, und schrittweise gewannen die jüdischen Lehren unter der Bevölkerung Halt.

In seiner "Geschichte der Juden" (The Jewish Publication Society of America, Vol. III, 1894, pp.140-141), geht Professor H. Graetz näher darauf ein:
Ein Nachfolger Bulans, der den hebräischen Namen Obadiah trug, war der erste, der ernsthafte Versuche unternahm die jüdische Religion voranzubringen. Er lud jüdische Weise zu Ansiedlung in seine Herrschaftsgebiete ein, belohnte sie königlich und gründete Synagogen und Schulen...veranlaßte, daß ihm und seinem Volk Bibel- und Talmud-Unterricht erteilt wurde und führte einen Gottesdienst ein, der an den der uralten Gemeinden angelehnt war.

Obadiah folgte eine lange Reihe jüdischer Chagane, da es gemäß des Grundgesetzes des Staates nur jüdischen Herrschern erlaubt war den Thron zu besteigen.
Die Bedeutung des Begriffes "uralte Gemeinschaften" kann hier nicht erläutert werden. Um eine Vorstellung von der "inkorrekten Auslegung" und den "geschmacklosen Mißinterpretationen" mit denen die Bibel, bzw. das Alte Testament, durch den Talmud dargestellt wurde zu erhalten, lesen Sie die umfangreichen Zitate von Professor Graetz unterhalb dieses Kapitels.

Ebenfalls im Mittelalter siedelten sich Wikinger-Krieger, gemäß der russischen Tradition der Einladung  ("Willkommens-Kultur" / Anm. d. Übers.) aus dem Baltikum in der westlich von Moskau gelegenen Hügellandschaft an. Archäologische Funde zeigen, daß diese Nordmänner zeitweilig in fast alle südlich des Ladogasees und westlich der Flüsse Kama und der unteren Wolga gelegenen Regionen eingedrungen waren. Ihre frühesten und dauerhaften Ansiedlungen lagen nördlich und östlich der westlichen Dwina in der Region des Ilmensees und zwischen der oberen Wolga und der Oka (Nebenfluß der Wolga / Anm. d. Übers.), an deren Mündung sie bald den berühmten Handelsplatz Nischni Nowgorod unterhielten (Ancient Russia, p. 267).

Diese Immigranten aus dem Norden und Westen waren prinzipiell "die Rus – ein Stamm der Waräger, der in alten Überlieferungen als mit den Schweden, den Angeln und den Nordmännern verwandt betrachtet wurde" (Encyclopedia Britannica, Vol. XIX, p. 712). Aus den ansässigen slawischen Stämmen organisierten sie (ca. 862 A.D:) einen Staat, der, ihrem Namen folgend, als Rußland bekannt ist und das Territorium zwischen der oberen Wolga und der Oka umfaßt hat und und bis an die Mündung des Dnjepr ins Schwarze Meer, bis zur Krim herunterreichte (An Introduction to Old Norse, by E. V. Gordon, Oxford University Press, 1927, map between pp. xxiv-xxv). Die Rus und die Slawen hatten verwandte Wurzeln, und ihre Sprachen, trotz deutlicher Unterschiede, einen gemeinsamen indogermanischen Ursprung. Sie bekannten sich zum Christentum. "Nachdem in den 860er Jahren griechisch orthodoxe Missionare nach Rus, bzw Rußland, gesandt worden und so viele Menschen getauft worden waren, wurde kurz darauf ein spezieller Bischof zu ihnen gesandt, um für ihre Bedürfnisse zu sorgen" (A History of the Ukraine, by Michael Hrushevsky, Yale University Press, 1941, p. 65). Die "Rus" (oder "Russ") wurden in die slawische Bevölkerung aufgenommen, die eine Eigenstaatlichkeit organisierte. Die Bevölkerung des neuen Staates widmete sich energetisch der Konsolidierung ihres Territoriums und der Ausweitung seiner Grenzen. Von den Chasaren, die ihren Machtbereich bis in das Dniepr-Tal ausgeweitet hatten, nahmen sie Kiew ein, "das schon bevor es im 10 Jhd. zur Hauptstadt eines großen, kurz davor christianisierten Staates gewesen ist, ein bedeutender Handelsplatz war "(Universal Jewish Encyclopedia, Vol. VI, p. 381). Viele Waräger (Rus) hatten sich unter den Slawen in dieser Region (der Ukraine) angesiedelt und das christliche Kiew wurde zum Sitz einer aufgeklärten, westwärts gewandten Dynastie, deren Mitglieder in verschiedene europäische Königshäuser, einschließlich Frankreichs, einheirateten.

Die Slawen, besonders jene in der Region, die heute als Ukraine bekannt ist, befanden sich mit den Chasaren nahezu andauernd im Krieg, setzten im Jahr 1016 A.D. die chasarische Regierung ab und nahmen große Teile des chasarischen Territoriums ein. Zur Betrachtung der schrittweisen Verkleinerung des chasarischen Territoriums und der Entwicklung von Polen, Litauen, dem Großfürstentum Moskau und anderer slawischer Staaten betrachten Sie die einschlägigen Karten des historischen Atlas von William R. Shepherd (Henry Holt and Company, New York, 1911). Während einige der unterworfenen Chasaren in den Gebieten blieben, die in denen ihre Khakanen lange geherrscht hatten, "emigrierten andere nach Kiew und in andere Teile Rußlands" (Universal Jewish Encyclopedia, Vol. VI, p. 377), wahrscheinlich in beachtlichem Ausmaß wegen der Verlagerung, die die Mongolen unter Dschingis Khan (1162-1227) betrieben hatten, der in und über die alten chasarischen Khanate hinaus das kurzlebige Khanat der Goldenen Horde gegründet hatte. Diese judaisierten Chasaren verteilten sich weiter in nordwestliche Richtung über litauischem und polnischem Gebiet und auch innerhalb russischer Güter sowie über die Ukraine. Im Jahre 1240 war die "jüdische Gemeinde in Kiew entwurzelt und ihre überlebenden Mitglieder fanden", gemeinsam mit fliehenden Russen, "in weiter westlich gelegenen Städten Zuflucht" (Univ. Jew. Encyc., Vol.VI,p. 382), als die Hauptstadt an die mongolischen Soldaten von Batu, eines Neffen Dschingis Khans, gefallen war. Kurze Zeit später kehrten viele der vertriebenen Juden nach Kiew zurück. Durch die Migration, zu der sie von einigen lokalen Machthabern genötigt worden waren, wurden die Juden weit über das westliche Rußland verteilt. In der chasarischen Khanate waren ein paar wenige jüdische Immigranten verblieben – jedoch ermöglichte die Bevölkerung des russischen Staates in Kiew keinen weiteren Zuzug von Juden auf ihrem Territorium. Der Herrscher der Großfürstentums von Moskau verlangte ebenfalls die Vertreibung von Juden aus den von ihm kontrollierten Gebieten. "Von ihren ersten Anfängen an bestand die Politik der russischen Regierung in der vollständigen Ausgrenzung von Juden auf ihren Gebieten (Univ. Jew. Encyc. Vol. I, p. 384). Zum Beispiel "verweigerte Iwan IV [regierte von 1533-1584]  jüdischen Händlern die Erlaubnis durch Rußland zu reisen" (op. cit., Vol. I, p.384).               

Beziehungen zwischen Slawen und judaisierten Chasaren in ihrer Mitte waren niemals glücklich. Es waren keine rassistischen Gründe – weil die Slawen viele Minoritäten aufgenommen haben – jedoch waren es ideologische. Die Rabbiner, die der Chagan, Obadiah, zu sich gerufen hatte waren ausgebildete Fanatiker des Babylonischen Talmud, der nach vieler Hände langer Arbeit am 2. Dezember 499 fertiggestellt worden war. In den tausenden Synagogen, die in dem chasarischen Khanat errichtet worden sind, hatten die importierten Rabbiner und ihre Nachfolger die totale Kontrolle über die politischen, sozialen und religiösen Ansichten ihres Volkes. Der Babylonische Talmud war ein so bedeutsamer Grund für den prinzipiellen Widerstand der Chasaren gegenüber den russischen Bemühungen zur Beendigung ihres politischen und sozialen Separatismus, wie er auch für ihre modernen Nachfolger, einschließlich denen in den Vereinigten Staaten, von Bedeutung ist, daß hier umfangreiche Zitate über diesen Umstand aus der großartigen "Geschichte der Juden" von Professor H. Graetz  (Vol. II, 1893, pp. 631 ff.) präsentiert werden:
Der Talmud darf nicht als ein gewöhnliches zwölfteiliges Werk betrachtet werden. Er besitzt absolut keinerlei Ähnlichkeit mit irgendwelchen anderen literarischem Werken noch deren Form, und ist, ohne jegliche Redewendung, eine aus sich selbst entstandenes Werk, das an Hand seiner eigenartigen Gesetze beurteilt werden muß.

Der Talmud enthält viel Frivoles, das er in großer Tiefe und Ernsthaftigkeit behandelt. Des weiteren reflektiert er die verschiedenen abergläubischen Praktiken und Ansichten seines persischen Ursprungsortes, was die Wirksamkeit von dämonischen Medikamenten, Wunderheilungen und der Traumdeutung voraussetzt...  Ebenso enthält er lieblose Urteile und Erlasse gegen die Mitglieder anderer Nationen und Religionen und schließlich befürwortet er eine falsche Auslegung der Schriften und akzeptiert von ihm selbst verwendete, geschmacklosen Mißinterpretationen

Mehr als sechs Jahrhunderte liegen versteinert im Talmud...Es ist also kein Wunder, daß in ihm das Erhabene und das Gewöhnliche, das Große und das Kleine, das Ernsthafte und das Lächerliche, der Altar und die Trümmer, das Jüdische und das Heidnische Seite an Seite enthalten sind...

Der Babylonische Talmud unterscheidet sich besonders durch den Flug der Gedanken, die Durchdringung des Geistes und den Geistesblitzen, die aufsteigen und wieder verschwinden vom Jerusalemer- oder vom Palästinensischen Talmud... Aus diesem Grund wurde der Babylonische anstatt der Jerusalemer Talmud zum fundamentalen Besitztum der jüdischen Rasse, zu ihrem Lebensatem und ureigenen Seele... Natur und Menschheit, Mächte und Ereignisse waren für die jüdische Nation unbedeutend, nicht essentiell und nur ein Phantom. Die einzig wahre Realität war der Talmud.
Da sie nicht nur im Talmud ausgebildet waren, sondern seinen Babylonischen Hintergrund tatsächlich lebten, was sie vielleicht mit gesteigerter Hingabe hätten beachten sollen, da die meisten Juden aus Mesopotamien den Islam angenommen hatten, besaßen die von Rabbinern regierten Chasaren überhaupt nicht die Absicht ihre Identität dadurch zu verlieren sich zu russifizieren oder zu Christen zu werden. Die unnachgiebige Haltung der Rabbiner  wurde durch ihre Wahrnehmung gefestigt, daß ihre Macht verloren gehen würde, wenn ihr Volk andere Maßstäbe akzeptierte als talmudische. Diese Maßstäbe der Rabbiner waren nicht nur für die fundamentalen Verhaltensweisen, sondern auch für Äußerlichkeiten wie die Besonderheiten von Kleidung und Haartracht verantwortlich. Diesbezüglich ist von Schriftstellern häufig festgestellt worden, daß die Eststehung des "Ghetto" nicht auf die Arbeit von Russen oder Slawen zurückgeht, sondern auf die von Rabbinern.

Im Lauf der Zeit kam es dazu, daß diese chasarischen Menschen vermischter, nicht-russischer Herkunft, die die Russen haßten und unter dem Gesetz des Babylonischen Talmud lebten, in der westlichen Welt, auf Grund ihres Aufenthaltsortes und ihres religiösen Rechtsverständnisses, als russische Juden bekannt geworden sind.

In den russischen Ländern gab es nach dem Fall von Kiew im Jahr 1240 eine Periode der Zwietracht und Uneinigkeit. Die Kämpfe mit den Mongolen und anderen asiatischen Khanaten dauerten an und aus ihnen lernten die Russen viel über militärische Organisation. Nachdem die Mongolen Nord- und Westrußland nicht überrannt hatten (Shepherd, op.cit., Map 77), gab es einen Hintergrund für Widerstand und Gegenoffensive, was die Invasoren allmählich auslöschte. Die Hauptstadt des neu geordneten Rußland war nicht mehr Kiew, sondern Moskau (daher die Begriffe Moskauer und Moskowite). Im Jahre 1613 sehnten sich russische Adlige (die Bojaren) nach einer stabileren Regierung als der damaligen und wählten einen Michael Romanow genannten Jungen, in dessen Adern das Blut sowohl der Großfürsten von Kiew als auch der von Moskau floß, zu ihrem Zaren.

Unter den Romanows des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts gab es keine Verhaltensänderung gegenüber den judaisierten Chasaren, die die russische Zivilisation ablehnten und sich hartnäckig weigerten dem Christentum beizutreten. "Peter der Große, der von 1682 bis 1725 regierte, bezeichnete die Juden als ´Schurken und Betrüger´" (Popular History of the Jews, by H. Graetz, New York, The Jordan Publishing Co., 1919, 1935, Vol. VI by Max Raisin, p. 89). Elisabeth (die Tochter von Peter dem Großen), die von 1741 bis 1762 regierte, drückte ihre Haltung in dem Satz aus: "Von den Feinden Christi erwarte ich weder Ertrag noch Gewinn" (Univ. Jew. Encyc., Vol. I, p. 384).

Unter der Dynastie der Romanows (1613-1917) erlangten viele Mitglieder der russischen Oberklasse ihre Bildung in Deutschland und der russische Adel, der bereits teilweise skandinavischer Herkunft war, heiratete nicht selten Deutsche oder Westeuropäer. Ebenso heirateten viele der Romanows – in der Tat alle, die in den späteren Jahren der Dynastie regierten – in westliche Familien ein. Vor dem neunzehnten Jahrhundert waren die beiden der Welt bekanntesten Inhaber des russischen Thrones Peter I, und Katharina II die Große. Der Erstgenannte – der Rußland im Jahr 1703 sein "Fenster zum Westen", St. Petersburg, später Petrograd und seit kurzem Leningrad, gab – wählte Katharina I, ein gefangengenommenes Dienstmädchen aus Marienburg (Deutschland), dessen Mutter beziehungsweise Vater eine litauische Bäuerin und ein schwedischer Dragoner waren, zu seiner Gemahlin und Thronnachfolgerin, die von 1725-1727 regierte. Katharina II die Große, die eine deutsche Prinzessin und nach ihrem Gemahl, dem erfolglosen "körperlich und geistig unterentwickelten" (Encyc. Brit., Vol. V, p. 37) Zar Peter III, die erklärte, regierende Kaiserin von Rußland war, verließ St. Petersburg. Während ihrer vierunddreißigjährigen Regentschaft erhielt sich Katharina ihren Kontakt mit dem Westen durch das Studium von Werken wie den Blackstone Commentaries und die Korrespondenz mit so illustren Personen wie Voltaire, F. M. Grimm, Friedrich dem Großen, Dederot und Maria Theresia von Österreich (Encyc. Brit., Vol. XIX, p. 718 and passim). Sie wählte für ihren Sohn, dem späteren "Verrückten" Zar Paul I, der von 1796-1801 regierte und schwach wie sein Vater war, eine Deutsche zur Frau.

Die Zaren des neunzehnten Jahrhunderts waren die Enkel von Katharina der Großen. Alexander I regierte von 1801- 1825 und war mit einer Deutschen verheiratet. Sein Bruder, Nikolaus I, regierte von 1825-1855 und war mit einer deutschen Hohenzollerin verheiratet. Dessen Sohn, Alexander II, regierte von 1855-1881 und war mit einer Deutschen verheiratet und dessen Sohn Alexander III regierte von 1801- 1825 und war mit einer Dänin verheiratet. Sein Sohn, Nikolaus II, der mit seiner Familie ermordet wurde, nachdem die Kommunisten die Macht erlangt hatten, regierte von 1894-1917 und war mit einer Deutschen verheiratet.

Obwohl viele der Romanows, einschließlich Peter I und Katharina II, keine bewundernswerten Charaktere hatten – eine Tatsache, auf die in der diesbezüglichen amerikanischen Literatur wohl hingewiesen wurde – und obwohl einige von ihnen, einschließlich Nikolaus II, keine fähigen Herrscher waren, bestand ein fundamentaler Zweck ihrer Dynastie darin ihrem Land die Vorteile des Westens zu sichern. Charakteristischerweise suchten sie im Westen eher nach Bündnissen mit dem ein oder anderen Land, anstatt nach ideologischer Durchdringung.

Wie ihre slawischen Oberherren, hatten auch die judaisierten russischen Chasaren diverse Beziehungen zu Deutschland. Sie erhielten von Zeit zu Zeit, wie bspw. während der Kreuzzüge, Zuwachs aus den jüdischen Gemeinden in Deutschland – prinzipiell nach Polen und in andere Regionen, wenn auch nicht nach Rußland. Viele der Vorfahren dieser Leute waren allerdings aus den slawischen Gebieten nach Deutschland gekommen. Interessanter als diese Migration war jedoch die Bedeutung Deutschlands bei einer von einem prominenten Juden erdachten Idee zur Lösung der Jahrhunderte alten Spannungen zwischen der Mehrheit der Bevölkerung und den Juden in ihrer Mitte. Während der Regentschaft von Katharina der Großen genoß ein jüdischer Gelehrter namens Moses Mendelsohn (1729-1786) große und positive Aufmerksamkeit unter Nichtjuden und daraufhin bestimmt auch unter Juden. Nach seinem Konzept bestand die Barriere zwischen Juden und Nichtjuden, wie von Grayzel analysiert (op. cit., p. 543), darin, daß die "Juden ein mentales Ghetto über sich selbst errichtet hatten, um das sie umgebende physikalische Ghetto auszugleichen". Mendelsohns Absicht war die Juden "aus diesem mentalen Ghetto in die weite Welt der allgemeinen Kultur zu führen – ohne, allerdings, ihrer besonderen jüdischen Kultur zu schaden". Die Bewegung erhielt den Namen Haskalah, was mit "Erleuchtung" übersetzt werden kann. Unter anderem wünschte sich Mendelsohn, daß die Juden in Deutschland die deutsche Sprache lernten.

Die Juden aus Osteuropa hatten von Beginn an fehlerhafte Versionen der örtlichen Mundarten benutzt, die sie in hebräischen Buchstaben schrieben (siehe "How Yiddish Came to be" Grayzel, op. cit., p. 456), obwohl die zahlreichen Sprachen in Westeuropa mit lateinischen Buchstaben geschrieben wurden. Um seine Absicht auf den Weg zu bringen, hat Mendelsoh den Pentateuch – Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium – ins Hochdeutsche übersetzt, allerdings unter der Verwendung des hebräischen Alphabets (Grayzel, op. cit., p. 543). Mit diesem einzigen Streich führte er seine Leser, durch den Gebrauch der deutschen Sprache und dem Angebot eines, anstatt des Babylonischen Talmud, von Juden und Christen gleichermaßen anerkannten Teil der Schrift, einen Schritt in Richtung Verwestlichung.

Die Ansichten Mendelsohns wurden im neunzehnten Jahrhundert in Rußland vor allem von Isaac Baer Levinsohn (1788-1860), dem "russischen Mendelsohn", ausgebaut. Levinsohn war ein Gelehrter, der, gemeinsam mit Abraham Harkavy, ein im Westen wenig bekanntes Gebiet der jüdischen Geschichte erforschte, nämlich "die Ansiedlung der Juden in Rußland und ihre Unbeständigkeit während des dunklen Zeitalters"... "Levinsohn war der erste, der die Meinung vertrat, daß die russischen Juden nicht, wie gemeinhin angenommen, aus Deutschland, sondern von den Ufern der Wolga stammten. Diese durch ihre Tradition bekräftigte Hypothese etablierte Harkavy als Tatsache"(The Haskalah Movement on Russia, by Jacob S. Raisin, Philadelphia, The Jewish Publication Society of America, 1913, 1914, p. 17).

Während ihrer Herrschaft im neunzehnten Jahrhundert zeigten die Zaren einen Wandel in ihrer Haltung gegenüber dem jüdischen "Staat im Staat" (The Haskalah Movement, p. 43). Während Nikolaus I gegenüber seiner hartnäckigen nichtchristlichen Minorität generell weniger nachgiebig war als Alexander I, zeigte er umgehend Interesse an der Bewegung, die von dem hoch angesehenen Levinsohn unterstützt wurde, weil er in der "Haskalah" eine Gelegenheit für die Beendigung der Abspaltung der judäischen Chasaren sah. Er setzte zu Beginn des Projekts, der Eröffnung Hunderter jüdischer Schulen, einen brillianten jungen Juden, Dr. Max Lilienthal ein. Von Beginn an allerdings fand Haskalah erbitterte Gegner unter den deutschen Juden – von denen viele, einschließlich dem berühmten Moses Hess (Graetz-Raisin, op.cit., Vol. VI,. PP. 371 ff.), zu leidenschaftlichen jüdischen Nationalisten geworden waren – und in Rußland waren die Gegner fanatisch. "Die große Masse des russischen Judentums hatte kein säkulares Wissen, war von Fanatismus durchdrungen und gaben sich abergläubischen Praktiken hin" (Graetz-Raisin, op. cit., Vol. VI, P. 112), und ihre Anführer hatten kein Interesse daran ein Projekt zu tolerieren, das ihre Kontrolle schmälern oder zerstören würde. Diese Anführer nahmen zu Recht an, daß die neue Erziehung geschaffen worden war, um die Autorität des Talmud zu mindern, der, wie es die Russen sahen, der Grund für den Fanatismus und die verdorbenen Sitten der Juden war". Die Anführer der Juden sahen auch, daß die neuen Schulen einen Weg bereiteten, "der die Juden näher an das russische Volk und die orthodoxe Kirche heranführte" (Graetz-Raisin, op. cit., Vol. VI, p. II6). Laut Raisin "hatten die Millionen russischer Juden eine Abneigung gegen Eingriffe der Regierung in ihr inneres- und spirituelles Leben" durch "die Auferlegung erzieherischer Maßnahmen. Die Seele des russischen Judentums spürte die Gefahr, die in dem imperialistischen Programm lauerte" (op. cit., p. 117). Lilienthal war in ihren Augen ein "Verräter und Spitzel", und im Jahr 1845 "schüttelte er den Staub eines blutigen Rußland von seinen Füßen", um bei seinem Volk ein bißchen seines Ansehens wiederzuerlangen (Graetz-Raisin, op.cit., Vol. VI, p. 117). Deshalb scheiterte die Haskalah-Bewegung bei der Zerschlagung der Separation der judaisierten Chasaren in Rußland.

Als Nikolaus I starb, entschied sich sein Sohn, Alexander II, der von 1855 bis 1881 regierte, für einen neuen Weg, um die chasarische Minorität für die Annahme der russischen Staatsbürgerschaft zu gewinnen. Er gewährte seinem Volk, einschließlich der Chasaren, so viele Freiheiten, daß er der "Befreier-Zar" genannt wurde.

Aus Ironie oder Strafe führte sein "liberales Regime" allerdings substantiell zum Untergang des christlichen Rußland. Trotz des Mißerfolges seiner Onkel Alexander-"Maßnahmen" zur effektiven ´Besserung´ des ´widerwärtigen´ jüdischen Elements" (Univ. Jew. Encyc., Vol. I, p. 384), ordnete er eine pauschale Lockerung unterdrückender  und restriktiver Regeln an (Graetz-Raisin, op. cit., p. 124) und gab den Juden die Freiheit alle Schulen und Universitäten zu besuchen und ohne Behinderung zu reisen. Die neue Freiheit führte jedoch zu Resultaten, die der "Befreier" nicht erwartet hatte.

Gebildet und frei sich letztlich landesweit zu organisieren, wurden die judaisierten Chasaren in Rußland nicht nur zu einer unverdaulichen Masse im Staatswesen, einem charakteristischen "Staat im Staat", sondern zu einer formidablen regierungsfeindlichen Kraft. Mit Nichtjuden mit nihilistischen oder radikalen Tendenzen – der so genannten russischen "Intelligentia" – suchten sie ihre Ziele in erster Linie durch Morde zu erreichen (Modern European History, by Charles Downer Hazen, Holt, New York, p. 565). Alexander versuchte die Feindseligkeiten der "Terroristen" durch die Gewährung von immer mehr Zugeständnissen einzuschränken, jedoch wurde an dem Tag, an dem die letzte Konzession verkündet worden war, "eine Bombe auf seine Kutsche geworfen. Die Kutsche wurde zerstört und viele seiner Leibwächter waren verletzt. Alexander kam wie durch ein Wunder davon, jedoch explodierte eine zweite Bombe in seiner Nähe, als er dabei war den Verletzten zu helfen. Er wurde schrecklich verstümmelt und starb innerhalb einer Stunde. So ist der Befreier-Zar umgekommen." (Modern European History, p. 567).

Einige von jenen, die an früheren Versuchen Alexander II zu ermorden beteiligt waren, hatten eine jüdisch-chasarischen Hintergrund (siehe: The Anarchists by Ernest Alfred Vizetelly, John Lane, London and New York, 1911, p. 66). Gemäß der Universal Jewish Encyclopedia hat die "Ermordung Alexanders II, bei der Juden eine Rolle gespielt haben, einen latenten "Antisemitismus" wiederbelebt. Aus Ärger über die Vorsichtsmaßnahmen, die der Sohn und Nachfolger des ermordeten Zaren, Alexander III, vornahm, der auch im Besitz eines neuen Plans für die Welt war, sind Horden von Juden, von denen einige ein hohes Bildungsniveau an russischen Universitäten erlangt hatten, in andere europäische Länder und nach Amerika emigriert. Die Emigration setzte sich unter Nikolaus II fort. Viele Juden verblieben in Rußland, allerdings betrug ihre Anzahl im Jahr 1913 ca. 6.946.000 (Univ. Jew. Encyc., Vol. IX, p. 285).

Zahlreiche Elemente dieser aggressiven Minorität entwickelten die verblüffenden vierfachen Ziele des internationalen Kommunismus, die Übernahme der Macht in Rußland, den Zionismus und der fortgesetzten Migration nach Amerika mit dem festen Vorsatz ihren nationalistischen Separatismus zu erhalten.

Unter den Juden, die in Rußland verblieben waren, das damals auch Litauen sowie die Ukraine  (A History of the Ukraine, Michael Hrushevsky, Yale University Press, 1941, passim) und große Teile Polens umfaßte, befanden sich die Gründer der Bolschewistischen Partei Rußlands:
Im Jahre 1897 wurde der Bund gegründet, eine Vereinigung litauischer und polnischer Arbeiter... Sie beteiligten sich in großem Umfang an revolutionären Handlungen und ihre Energie machte sie zur Speerspitze der Partei (Article on “Communism” by Harold J. Laski,
Encyc. Brit., Vol. III, pp 824-827).
Der Name Bolschewiki bedeutet Mehrheit (von russischen bolsche, das Größere) und gedenkt der Tatsache, daß auf dem Parteitag in Brüssel und London Ende 1902 und Anfang 1903 das gewaltbereite marxistische Programm Lenins mit 25 gegen 23 Stimmen angenommen worden ist und die weniger gewaltbereite Minorität oder "Menschewiki" der Marxisten nach Stalins Triupmph im Oktober 1917 schließlich von der Bildfläche verschwanden. Es wurde auch erklärt, daß der Begriff Bolschewik auf das "größere" oder gewaltbereitere Programm der Majorität verweist. Nach 1918 nannten die Bolschewiken ihre Organisation die "Kommunistische Partei".

Die zionistischen Juden waren eine andere Gruppe, die ihren Plan in Rußland, als Teil einer Neuorientierung des russischen Judentums nach dem Scheitern der Haskalah und der Ermordung von Alexander II im Jahr 1881, ersonnen hat. "Am 6. November 1884 fand zum ersten Mal in der Geschichte in Kattowitz, nahe der russischen Grenze, eine internationale Versammlung von Juden statt, auf der sich Vertreter aller gesellschaftlichen Klassen aus verschiedenen Ländern getroffen und entschieden haben Palästina zu kolonialisieren..." (The Haskalah Movement in Russia, p. 285). Als Anregung für den Zweck der Solidarität zwischen dem Jüdischen Bund, der das Herz der Kommunistischen Partei gewesen ist, und den frühen Zionisten, lesen Sie Grayzel (op. cit., p. 662). "Von nun an tritt ein sich bald entwickelnder, gesteigerter Sinn für Rassen-Bewußsein an die Stelle, die früher die Religion eingenommen hatte, und dessen Ziel Zion ist" (Graetz-Raisin, Vol. p. 168).

Im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert fühlten sich in und außerhalb Rußlands nicht nur Mitglieder des Bundes, sondern auch andere chasarische Juden von Karl Marx (1818-1883) Schriften angezogen, teilweise, wie es scheint, weil er jüdischer Herkunft war. "Sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits war Karl Marx ein Nachkomme von Rabbiner-Familien." (Univ. Jew. Encyc., Vol. VII, p. 289).

Das marxistische Programm drastischer Kontrolle, das für das freie westliche Denken so abstoßend war, war für dessen Akzeptanz für viele chasarische Juden kein Hindernis, da der Babylonische Talmud, unter dem sie lebten, sie doch die Akzeptanz der autoritären Bevormundung über alles, von ihrer Sittenlosigkeit bis zu ihren Handelspraktiken, gelehrt hat. Weil der Talmud mehr als 12.000 Gebote enthielt, war die im Marxismus enthaltene Reglementierung akzeptabel – er bot dem chasarischen Politiker, wie etwa dem talmudischen Rabbi, die ausgeübte Macht der Diktatur.

Unter Nikolaus II ware, nach dem Tod von Alexander II, keine Abnahme der Regulierungen geschaffen worden, um die regierungsfeindlichen Aktivitäten der Juden zu dämpfen. Konsequenterweise bestand die "Reaktion auf solche Exzesse in der jüdischen Unterstützung der Bolschewiken..." (Univ. Jew. Encyc., Vol. I, p. 286). Der Weg für eine solche Unterstützung war einfach, da die Vorläuferorganisation des russischen Kommunismus der Jüdische "Bund" gewesen ist. Somit wurde der zweckmäßig modifizierte marxistische Kommunismus zu einem Instrument der gewaltsamen Machtergreifung. Die kommunistischen Juden waren, gemeinsam mit den Revolutionären russischer Herkunft, ausreichend zahlreich um dem Wagnis, zur richtigen Zeit unternommen, Erfolg zu versprechen. Nachdem Sieg über die weniger gewaltbereite Fraktion im Jahre 1903 verblieb Lenin als Führer.

Der Schuß fiel im Schicksalsjahr 1917, als Rußland unter der Niederlage gegen Deutschland taumelte – ein Jahr bevor Deutschland im Gegenzug unter der Niederlage des dreifachen Schlages von Großbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten taumelte. "Die große Stunde der Freiheit schlug am 15. März 1917" als "Zar Nikolaus Zug angehalten worden ist" und ihm gesagt wurde, "daß seine Rolle zu Ende sei... Israel sah sich in Rußland plötzlich von sich selbst aus seiner Unterdrückung und Degradierung befreit" (Graetz-Raisin, op. cit., Vol. VI, p. 209).

In diesem Moment betrat, nach einer Abwesenheit von neun Jahren, Lenin die Bühne (Encyc. Brit., Vol. XIII, p. 912). Die Deutschen, die nicht begriffen haben, daß er alles andere als ein Störenfried für ihren Kriegsgegner Rußland war, ließen ihn und seine Partei (die exakte Anzahl ist unklar – etwa 200?), auf dem Weg von der Schweiz bis zur russischen Grenze, in einem versiegelten Zug passieren. In Lenins versiegeltem Zug befanden sich "Aus einer Liste von 165 veröffentlichten Namen, 23 Russen, 3 Georgier, 4 Armenier, 1 Deutscher und 128 Juden" (The Surrender of an Empire, Nesta H. Webster, Boswell Printing and Publishing Company, Ltd., 10 Essex St., London, W.C.2, 1931, p. 77). "Etwa zur selben Zeit reiste Trotzky aus den Vereinigten Staaten an und schloß sich der Bolschewikischen Partei an, gefolgt von über 300 Juden aus dem East End von New York" (op. cit., p. 73).

So gelang es einer kleinen Anzahl gut ausgebildeter ausländischer Juden, gemeinsam mit russischen judaisierten Chasaren und nichtjüdischen Gefangenen der marxistischen Ideologie, unter Lenin, dessen Familienname Ulianov war und dessen ethnische Herkunft ungewiß ist, und unter Trotzky, einem Juden, dessen Familienname Bronstein war, sich selbst zu den Herren von Rußland zu machen. "Einzelne revolutionäre Anführer und Sverdlov – spielten in der Revolution im November 1917 eine auffällige Rolle, die den Bolschewisten die Übernahme des Staatsapparates ermöglichte" (Univ. Jew. Encyc., Vol. IX, p.668). Hier und da werden in der Jüdischen Universal-Enzyklopädie andere Namen der Mitbegründer des russischen Kommunismus genannt, aber nicht Lenin und Stalin. Sie sollen jedoch beide, wie von einigen Geschichtsschreibern angenommen wird, Halbjuden gewesen sein. Abgesehen von der ethnischen Herkunft ihrer Oberhäupter, wurden die ersten sowjetischen Kommissariate weitgehend mit Juden besetzt. Die jüdische Position in der kommunistischen Bewegung war in Rußland hinlänglich bekannt. "Die weißen Armeen, die gegen die bolschewistische Regierung kämpften, betrachteten Juden und Bolschewiken gleichermaßen als Feinde" (Univ. Jew Encyc., Vol. I, p. 336).

Wer sich für das Verhältnis von  Juden und anderen Regierungsmitgliedern in den frühen Tagen der kommunistischen Herrschaft in Rußland interessiert, sollte, wenn möglich, "Les derniers jours des Romanof" (Die letzten Tage der Romanows) von Robert Wilson, dem langjährigen Rußland-Korrespondenten der London Times, lesen. Eine Zusammenfassung seiner wesentlichen Passagen ist dem "Vorwort zur dritten Auflage" aus "The Mystical Body of Christ in the Modern World" (Brown and Nolan , Limited Waterford, Dublin, Belfast, Cork, London, 1939, 1947) von Rev. Denis Fahey, einem namhaften irischen Professor für Philosophie und Kirchengeschichte, zu entnehmen. Professor Fahey nennt Namen und Nationalitäten der Mitglieder des Rats der Volkskommissare, des Zentralkomittees sowie den Außerordentlichen Kommissionen(?) und wird in Wiltons Zusammenfassung wie folgt zitiert:
Laut den von der sowjetischen Presse herausgegebenen Daten waren von den 556 wichtigen Funktionären des Bolschewistischen Staates... von 1918-1919 17 Russen, 2 Ukrainer, 11 Armenier, 35 Letten, 15 Deutsche, 1Ungar, 10 Georgier, 3 Polen, 3 Finnen, 1 Karaimer und 457 Juden.
Einige Jahrzehnte nach dem Schicksalsjahr von 1917 befand sich die Regierungsspitze im besetzten Rußland in den festen Händen  judaisierter Chasaren. Sie haben rechtzeitig eine Bürokratie nach ihrem Herzenswunsch aufgebaut. Die von der Regierung kontrollierte kommunistische Presse veröffentlichte Denunziationen von, entweder gewalttätigen oder diskriminierenden, antisemitischen Vorgängen. "Auch "hat im Jahr 1935 ein Gericht beschlossen, daß Anitisemitismus in Rußland strafbar sei" (Univ. Jew Encyc., Vol. I, p. 386). Von den Spitzenpolitikern und Prominenten in der Mitte des 20. Jahrhunderts waren Stalin, Kahanowitsch, Beria, Molotov, und Litvinow jüdischen Blutes oder mit einer Jüdin verheiratet. Der letztere Umstand sollte nicht übersehen werden, weil, von Neros Poppaea (Encyclopedia Italiana, Vol. XXVII, p. 932; also, The Works of Flavius Josephus, translated by William Whiston, David McKay , Philadelphia, n.d., pp. 8, 612, 616) bis zum Freund der Frau des Chemikers in den kanadischen Atomspionage-Prozeßen (Report of the Royal Commission, Government Printing Office, Ottawa, Canada, 1946, $1.00),  der Einfluß von Frauen – oder ihnen nahestehenden Frauen – eines bestimmten Typs von entscheidender Bedeutung war. Nero und Poppeae sei es erlaubt zu ruhen – wenn es ihre Verbrechen erlauben –, aber der mit "RAYMOND BOYER, Montreal" betitelte 11. Punkt des 3. Abschnitts des Berichts der Königlichen  Kommission Kanadas sollte von allen gelesen werden, die an Tatsachen über die Korruption von Wissenschaftlern und anderen Mitarbeitern von Regierungsprojekten interessiert sind. Das Notizbuch von Col. Zabotin, das kanadischen Behörden von Ivor Gouzinko in der sowjetischen Botschaft übergeben wurde, enthielt folgende Einträge ( S. 375 bzw. 397):
Professor
Franzose. Anerkannter Chemiker, etwa 40 Jahre alt. Arbeitet an der McGill University in Montreal. Ist einer der besten Spezialisten für VV (Nachweis und Bestätigung) auf dem amerikanischen Kontinent. Gibt gesamte Information über Sprengstoffe und Chemiewerke preis. Sehr reich. Er hat Angst zu arbeiten. (Hat die Formel für RDX preisgegeben, bis jetzt liegt noch keine Bestätigung durch den Boss vor.)

Kontakt

1. Freda
Jüdin – arbeitet als Mitarbeiterin bei der Internationalen Arbeiterorganisation. Eine Freundin des Professors.
In Anbetracht der oben dargestellten Fakten über die ethnische Zusammensetzung der kommunistischen Bürokratie in ihren Anfängen, ist es wahrscheinlich nicht verwunderlich, daß eine Menge der auswärtigen Bemühungen der derzeitigen russischen Regierung Juden anvertraut wurde.

Dies ist, hinsichtlich der Liste von jetzigen oder ehemaligen sowjetischen Machthabern osteuropäischer Satellitenstaaten, besonders beachtenswert. Anna Rabinsohn Pauker, die Diktatorin von Rumänien, Mátyás Rákosi, der Diktator von Ungarn, Jacob Berman, der Diktator von Polen, Dmitri Sacharowitsch Manuilski, der Diktator der Ukraine, und viele andere Personen in hohen Regierungsämtern verschiedener osteuropäischer Staaten sollen alle Mitglieder dieser neuen königlichen Rasse in Rußland sein.

Die Anführer des politischen Zionismus des späten 19. sowie des 20. Jahrhunderts, der von seinen bereits beschriebenen Anfängen im Jahr 1884 an blühte, sind osteuropäischer Herkunft. Theodor Herzl (1860-1904), Autor von "Der Judenstaat" (1896) und Vorsitzender des Zionistenkongresses vom 29., 30., und 31. August 1897, wurde im ungarischen Budapest geboren (Univ. Jew. Encyc., Vol. II, p. 102). Dr. Chaim Weizmann, derzeitiger Kopf des politischen Zionismus und seiner Rückkehr zur Gewalt, stammt aus dem polnischen Plonsk. Da diese Staatsoberhäupter Osteuropäer sind, verwundert es nicht, daß die meisten der kürzlich nach Palästina ausgewanderten Migranten aus der Sowjetunion oder deren Satellitenstaaten und auch ihre Waffen weitgehend aus der Sowjetunion und der sowjetisch kontrollierten Tschechoslowakei stammen (dazu mehr im 4. Kapitel).

Wie verschiedene Autoren dargelegt haben, erreichte der politische Zionismus seine gewaltsame Phase nach der Entdeckung des unglaublichen Rohstoffreichtums in Palästina. Laut dem ganzseitigen Artikel, “Zionists Misleading World with Untruths for Palestine Conquest” (etwa: Zionisten führen die Welt mit Unwahrheiten über die Unterwerfung Palästinas in die Irre), der am 14. Januar 1947 als Annonce in der New York Harold Tribune erschienen ist, "war ein unabhängiger jüdischer Staat die einzig sichere Methode, mit der die Zionisten die komplette Kontrolle und das vollständige Eigentumsrecht über den nachgewiesenen Bodenschatzreichtum des Toten Meeres im Wert von 5 Billiarden Dollar ($5,000,000,000,000) erlangen konnten". Der umfassend dokumentierte Artikel trägt die Unterschrift von R. M. Schoendorf, dem "Vertreter  der Vereinigung von Amerikanern christlichen Glaubens", von Habib I. Katinbah, dem "Vertreter der Vereinigung von Amerikanern arabischer Abstammung" und von Benjamin H. Freedman, dem "Vertreter der Vereinigung von Amerikanern jüdischen Glaubens", und er ist überzeugend. Abgesehen von den wertvollen Mineralien im Toten Meer existieren allerdings auch Ölquellen im Mittleren Osten. Im Jahr 1951 wurde in der Wüste Negev Erdöl "entdeckt", einer Region an der "Israel" so viel Interesse hatte, daß es sie beschlagnahmte (mehr dazu weiter unten in Kapitel 4. b)

Die Dominanz  des Motivs der Selbstverherrlichung ist im politischen Zionismus bestätigt und geleugnet worden. Für einen Beobachter jedoch ist irgendeine mögliche Absicht, abgesehen vom Bodenschatzreichtum oder einer übergeordneten Strategie, einschließlich der von Aggressionen (siehe Kapitel 4 und 5), bei einer Staatsgründung in einer landwirtschaftlich armen, bereits jetzt überbevölkerten Region von der Größe Vermonts, schwer auszumachen. Die Absicht von Aggressionen auf Kosten der Muslime, besonders in Richtung des Iraks und Irans, spricht auch dafür, daß die osteuropäischen Juden, als Anhänger des Babylonischen Talmud, ihre Gedanken seit langem auf das Land gerichtet haben, in dem ihre Sagen lebendig waren und wo die meisten aus der eingeborenen jüdischen Bevölkerung den muslimischen Glauben angenommen haben. Jedes mögliche religiöse Motiv der Zionisten, wie bspw. die Hoffnung auf den Himmel, die die Begeisterung der Kreuzfahrer entfacht hatte, ist, der allgemein angenommenen Natur des Judaismus wegen, offensichtlich ausgeschlossen. "Die jüdische Religion ist ein Lebensstil und kennt weder ein Glaubensbekenntnis noch Glaubenssätze, deren Akzeptanz dem Gläubigen Rettung oder Erlösung bringen..."(opening words, p. 763, of the section on “Doctrines.” in Religious Bodies: 1936, Vol. II, Part I, Denominations A to J, U. S. Department of Commerce, Jesse H, Jones. Secretary, Bureau of Census, Superintendent of Documents, Government Printing Office, Washington, D. C.).

In Übersee scheint das Geheimnis oder die Leistungen des Untergrunds im von Chasaren dominierten Rußland prinzipiell allen Juden anvertraut worden zu sein. Dies ist besonders bei der Atomspionage der Fall. Der Bericht der Königlichen Kommission in Kanada, auf den bereits hingewiesen wurde, zeigt, daß Sam Carr (Cohen), der Organisator für Gesamt-Kanada, Fred Rose, der Organisator für Französich-Kanada sowie Mitglied des kanadischen Parlaments eines Wahlkreises in Montreal und Germania (oder Hermania) Rabinowitsch, der Liaison mit US-Kommunisten bezichtigt, wurden alle in Rußland oder einem seiner Satellitenstaaten geboren. In diesem Zusammenhang ist es wichtig hervorzuheben, daß der Besitz eines westlichen Namens nicht unbedignt auf eine westeuropäische Herkunft schließen läßt. Tatsächlich verbirg eine Namensänderung die individuelle Herkunft. So war der Geburtsname des Herausgebers des Communist Daily Worker, John Gates, Israel Regenstreif. Andere Namenswechsler unter den elf Kommunisten, die im Oktober 1949 von einem New Yorker Gericht schuldig gesprochen worden sind, waren Gil Green – geborener Greenberg, Gus Hall – geborener Halberg und Carl Winter – geborener Weissberg. (Lesen Sie für detaillierte Informationen hierzu den Artikel, “The Trial of the Eleven Communists”, von Sydney Shalett, Reader’s Digest, August 1950, pp. 59-72.) Andere Beispiele von Namensänderungen können unter politischen Schriftstellern, Armeeoffizieren und prominenten Beamten in Behörden und Ministerien der vollziehenden Gewalt auch in Washington gefunden werden. Nebenbei, war die Beschaffung eines von der Majorität akzeptierten Namens bei den prominenten Ausländern während der kommunistischen Übernahme Rußlands weit verbreitet. Unter den Namenswechslern befanden sich Lenin (Ulianow), Trotzki (Bronstein) und Stalin (Dzugaschvili), die Gründungsväter des kommunistischen Staates.

Die Regierung der Vereinigten Staaten verweigerten Anfang 1946 die von Kanada geforderte Kooperation  bei der kanadischen Untersuchung der Atomspionage, dennoch wurden unsere vermutlichen Atomspione (trotz der Ablenkungsversuche des Vorstandsvorsitzenden) im Jahr 1950 wahrgenommen. Zuerst Harry Gold und dann Abraham Brothman und Miriam Moskowitz. Andere waren M. Sobell, David Greenglas, Julius Rosenberg und Mrs. Ethel Rosenberg (nicht zu verwchseln mit Anna Rosenberg). Es wurden verschiedene Strafen verhängt. Mr. und Mrs. Rosenberg erhielten die Todesstrafe (lesen Sie "Atom Treason" von Frank Britton, Box 15745, Crenshaw Station, Los Angeles 8, California). Als die Urteile gegen die Rosenbergs bis Anfang Mai des Jahres 1952 nicht vollstreckt worden waren propagierte ein beachtlicher Teil der jüdischen Presse deren Aussetzung. Bezüglich Julius und Ethel Rosenberg schrieb Samuel B. Gach, der Chefredakteur und Herausgeber der California Jewish Voice ("Der größte jüdische Vertrieb im Westen") Folgendes in seiner Ausgabe vom 25. April 1952: "Wir bedauern das Strafmaß gegen diese zwei Juden und verachten den feigen jüdischen Richter, der es verhängt hat..." Im März 1951 wurde Dr. William Perl von Columbia University Physics Department "wegen vierfachem Meineid in Verbindung mit dem zerbröckelnden russischen Spionagering inhaftiert... Perl, dessen Vater in Rußland geboren wurde... hatte seinen Namen im Jahr 1945 von Utterperl (Mutterperl?) in Perl geändert (Washington Times-Herald, March 15, 1951). Zu weiteren Details zu diesen und anderen Personen lesen Sie "Atomic Traitors" des Kongreßabgeordneten von Illinois, Fred Busbey, in der National Republic (ehemaliges patriotisches Magazin in den VS). Schließlich wurde der Name des Kopfes des Kommunismus in Amerika nicht öffentlich bekanntgegeben, jedoch hat der Jude, Gerhard Eisler, der nach seiner Entdeckung auf der polnischen M.S. Batory aus Amerika "entkommen war", eine hohe Position in der sowjetischen Regierung Ostdeutschlands erhalten (Communist Activities Among Aliens and National Groups. part III, Government printing Office, Washington, D. C., 1950, p. A121).

Dies entspricht deutlich einer Stellungnahme mit dem Titel "Heimatlose: Fakten statt Fiktionen" von Senator Pat McCarran, Demokrat und Vorsitzender des Rechtsausschusses, vor dem Senat der Vereinigten Staaten vom 6. Januar 1950. Senator McCarran sagte auszugsweise: "Vergessen wir nicht, daß der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten kürzlich bekundet hat, daß eine Analyse von 4.984 der militanteren Mitglieder der Kommunistischen Partei in den Vereinigten Staaten ergeben hat, daß 91,4 Prozent von ihnen selbst fremder Herkunft oder mit einer Person fremder Herkunft verheiratet waren."

Bei mehr als 90 Prozent unserer "militanteren" Kommunisten, die aus Menschen "fremder Herkunft" oder mit Menschen fremder Herkunft verbündeten und mit dieser Herkunft rekrutiert worden sind, ergibt sich eine Anzahl von 10 Millionen oder einem Fünfzehntel unserer Gesamtbevölkerung, was bei einem kleinen Rückgriff auf die Mathematik andeutet, daß bei der Anstellung eines Osteuropäers oder einer anderen kürzlich noch ausländischen Person die Wahrscheinlichkeit einen Verräter anzustellen einhundertfünfundfünzig mal höher ist als bei der Anstellung eines gebürtigen Amerikaners!

Ein "verbindlicher" jüdischer Standpunkt hinsichtlich des sowjetischen Rußland findet sich unter den zusammengefassten Abschnitten über Karl Marx in der jüdischen Universal-Enzyklopädie. Gemäß dieser Quelle "begreifen" Juden die Erfahrung der Sowjetunion, Heimat von sechs Millionen Juden, als Zeugnis der marxistischen Position zur Frage der nationalen und ethnischen Gleichheit". Die Enzyklopädie äußert sich weiter über die "Auffälligkeit, daß ein Land, das seine Treue zu den marxistischen Lehren offiziell bekennt, dasjenige ist, in dem Antisemitismus verboten und dessen Wiedererstarken durch die Beseitigung sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheit unmöglich gemacht worden ist" (Vol. VIII, p. 390). In dem bei Jewish People Face erschienenen Artikel, Post-World -War, von Alexander Bittelmann (Morning Freiheit Association, 35 East12th Street, New York 3, N. Y., 1945, p. 19) ist die Hinwedung einer betachtlichen Anzahl amerikanischer Juden zur Sowjetunion drastisch ausgedrückt:
"Hätte es die Rote Armee nicht gegeben, gäbe es heute weder in Europa noch in Palästina oder Afrika Juden. Und in den Vereinigten Staaten könnte man die Tage des Endes unserer Existenz zählen... DIE SOWJETUNUION HAT DAS JÜDISCHE VOLK GERETTET. Daher laßt die amerikanisch-jüdischen Massen niemals unsere historische Schuld gegenüber dem Retter des jüdischen Volkes vergessen - der Sowjetunion.
Angemerkt sei jedoch, daß Mr. Bittelmann indirekt zugibt nicht für alle amerikanischen Juden zu sprechen, besonders wenn er Leute "wie die Sulzbergs, die Rosenwalds und die Lazarons als "reaktionär", das Undemokratische im jüdischen Leben fördend" angreift (p. 9). Neben der Ideolgie gibt es bei so vielen der vor kurzem eingewanderten amerikanischen Juden osteuropäischer Herkunft einen weiteren Faktor für die Hinwendung an ihre alten Heimatländer. Laut dem Handbuch für amerikanische Zionisten pflegen 68 bis 70% der Juden in den Vereinigten Staaten Beziehungen in Polen und in der Sowjetunion.

Ganz im Einklang mit der Haltung Bittelmanns gegenüber den Sowjets war die Erkenntnis der Kanadischen Königlichen Kommission, daß Sowjet-Rußland die Vorliebe der Juden für den Kommunismus vollkommen ausnutzt: "Es ist von Bedeutung, daß eine Anzahl von Dokumenten aus der russischen Botschaft in Einträgen auf "Juden" oder "Jüdinnen" als ihre einschlägigen kanadischen Agenten hinweist, was zeigt, daß die Abführer der 5. Kolonne Rußlands diesem Umstand eine besondere Bedeutung zugemessen haben" (The Report of the Royal Commission, p. 82).

Angesichts der oben zitierten Erklärung einer der Autoren der großartigen New Yorker Veröffentlichung, the Universal Jewish Encyclopedia, die auf ihrer Titelseite als "maßgeblich" bezeichnet wird, und hinsichtlich der Erkenntnisse der Kanadischen Königlichen Kommission, ganz zu schweigen von anderen Tatsachen und Zeugnissen, scheint es als würde es niemanden überraschen, wenn bestimmte Juden südosteuropäischer Herkunft aus den Vereinigten Staaten Geheimnisse über Atomwaffen oder anderes an die Sowjetunion weitergeben. Jene, die erwischt werden, müssen sicherlich das Schicksal von Spionen erleiden, wie es amerikanischen Spionen im Ausland auch droht, aber in den Augen des Autors sind die wirklich schuldigen Parteien in den Vereinigten Staaten jene gebürtigen Amerikaner, die für eigene finstere Zwecke pro-sowjetische Individuen in Positionen bringen, in denen sie Geheimnisse über Atomwaffen stehlen oder deren Diebstahl dulden. Diese Schuld, die, angesichts der wahrscheinlich schrecklichen Folgen von Atomspionage, eine wirkliche Blutschuld ist, kann nicht bei Seite geschoben werden und sollte von den Amerikanern nicht übergangen werden.

Die Anwesenheit von so viel hoch-plazierten Spionen in den Vereinigten Staaten erfordert einen kurzen Verweis auf unseren Umgang (ein genauerer Begriff als Politik) mit der Einwanderung. Am 2. Dezember 1832 erließ Präsident Monroe mit der berühmten Doktrin, die seinen Namen trägt, daß die amerikanische Regierung  kontinentaleuropäischen Mächten" die Ausweitung ihres Systems" in die Vereinigten Staaten nicht erlauben würde. Von dieser Zeit an, bis in die letzten beiden Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts brachte die Einwanderung fast ausschließlich europäische Menschen zu uns, deren Ideale denen der westlich-christlichen Zivilisation entsprachen. Diese Menschen wurden zu Helfern bei der Unterwerfung und Besiedelung unserer großen Grenzregionen. Sie wollten sich eher eingliedern als die Verkörperung der Traditionen und Ideale, die sich in dem Wort "Amerika" zusammenfassen, zu verändern oder zu ersetzen.

Nach 1880 jedoch verlagerte sich unsere Immigration scharf mit der Eingliederung von Millionen Menschen aus Süd- und Südosteuropa. Fast all diese Menschen waren weniger verständnisvoll mit der Regierung sowie den Idealen der Vereinigten Staaten als die vorhergenenden und eine große Anzahl von ihnen waren keine Christen und beabsichtigten überhaupt nicht die Ideale der christlich-westlichen Zivilisation zu akzeptierten, sondern hatten ihre eigenen Absichten. Diese Absichten bestanden nicht in einer direkten militärischen Invasion, wie Präsident Monroe befürchtete, sondern in verdeckter Infiltration, Propaganda und ihrem Wahlverhalten sowie finanziellem Druck (Kapitel 1, 3, 4, 5, 6, 7). Die Durchschnittsamerikander blieben ahnungslos und unbeeindruckt.

Unter jenen, die die von unseren neuen Immigranten geschaffenen Probleme früh vorausgesehen haben, befand sich General Eisenhowers unmittelbater Vorgänger als Präsident der Columbia Universität. In seinem kleinen aber wertvollen Buch, "Der Amerikaner, wie er ist", warnte Präsident Nicholas Murray Butler vor der Tatsache, "daß das Christentum in einigen seiner vielen Formen ein dominierender Teil der Natur der amerikanischen Lebensart ist". Dann drückte Butler am Zenith seiner intellektuellen Kraft die Sorge aus, daß unsere "Kapazität die fremden Elemente zu bändigen und zu assimilieren, die die Immigration gebracht hat... bald erschöpft sein kann". Er faßte zusammen, daß "die Gefahren, die Amerika begegnen, wenn überhaupt, von innen kommen werden".

Statistiken liefern reichliche Gründe für Präsident Butlers Sorgen. Die neue Immigration bestand überwiegend aus drei Gruppen: aus Italienern, Slawen und Juden" (The immigration and Naturalization Systems of the United States, Government Printing office, Washington, D. C., p. 236). Die Italiener waren weniger integrierbar als die Immigranten aus dem Norden und Westen Europas und tendierten dazu zusammenzubleiben, anstatt sich über das ganze Land zu verteilen, wie es die früheren nordeuropäischen Immigranten für gewöhnlich getan hatten.

Die Assimilation von Italienern und Slawen wurde jedoch durch ihre Zugehörigkeit zu derselben indogermanischen Rasse (Ethnie oder Kultur / Anm. d. Übers.) wie die der englisch-deutsch-irischen Mehrheit sowie vor allem durch ihre Zugehörigkeit zum – meist römisch-katholischen – christlichen Glauben unterstützt und durch die Existenz von Glaubensgeschwistern, nicht nur aus der völlig amerikanisierten zweiten und dritten Generation irischer Katholiken, sondern auch der angloamerikanischen Katholiken aus den Tagen der Kolonialzeit. Nur wenige der Menschen italienischer oder slawischer Abstammung waren oder wurden zu Protestanten, hauptsächlich zu Baptisten, unter denen sich auch der ehemalige Gouverneur von New York, Charles Poletti, und der ehemalige Gouverneur von Minnesota, Harold Strassan, befunden haben. Die neuen italienischen und slawischen Immigranten und ihre Kinder begannen bald damit sich mit den Einheimischem zu verheiraten. In einem langen Artikel einer italienischsprachigen amerikanischen Zeitung wies dessen Autor darauf hin, daß etwa die Hälfte der Partner von registrierten Ehen mit Italienern keine italienischen Namen hatten.

So begannen die neuen italienischen und slawischen Immigranten mit dem generellen Lebensstil der Amerikaner zu verschmelzen. Dies ereignete sich gewissermaßen überall und war in jenen Regionen beträchtlich, in denen die Neuankömmlinge sich nicht zusammenschlossen – wie in bestimmten städtischen- oder Bergbauregionen –, sondern sich unter den Einheimischen verteilten. Da letztlich die komplette Assimilierung keineswegs unmöglich war, bestand keine Notwendigkeit für eine nationale Konferenz von Amerikanern und Italienern oder Amerikanern und Slawen, um die Interessen jener Minoritäten zu fördern.

Bei den neuen jüdischen Immigranten waren die Entwicklungen allerdings völlg andere – und deckten sich genau mit den Sorgen von Präsident Butler. Die Handvoll Juden, meist sephardischer oder deutscher Herkunft (Webster’s New International Dictionary, 1934, p. 2281), die sich bereits im Land befanden, war zahlenmäßig zu gering, um an einer kulturellen Führung der Neuankömmlinge mitzuarbeiten (siehe: Graetz-Raisin, Vol. VI, Chapter IV, a “American Continent,” A “The Sephardic and German Periods,” B “The Russian Period”). Diese Neuankömmlinge kamen in großen Horden – besonders aus dem Territorium unter russischer Souveränität, und die Gesamtzahl der offiziell registrierten Immigranten aus diesem Land, von denen die meisten Juden waren, betrug zwischen 1881 und 1920 3.237.079 (The Immigration and Naturalization Systems of the United States, p. 817). Viele dieser Juden werden nun als polnische Juden bezeichnet, weil sie aus jenem Teil Rußlands gekommen sind, der vor den "Aufteilungen" von 1772-1795 dem Königreich Polen (Modern History, by Carl L. Becker, Silver Burdett Company, New York, p. 138) und zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg der Republik Polen angehört hat. Dementsprechend leben in New York City 2.500.000 Juden oder mehr (op. cit., p. 240).

So hat ihre schiere Anzahl sowie die Aggressivität der neu angekommenen Juden aus Osteuropa die mehr oder weniger verwestlichten Juden in den Hintergrund gedrängt, die oder deren Vorfahren vor 1880 nach Amerika eingewandert waren und die meist bekannte und erfolgreiche Geschäftsleute ohne übermäßiges politisches Interesse geworden sind. Ganz im Gegensatz hierzu machte sich der osteuropäische Jude zu "einer Kraft mit der im Berufsleben, in der Industrie und und in den politischen Parteien gerechnet werden mußte" (Graetz-Raisin, op. cit., Vol. VI, p. 344).

Die Überwältigung der älteren amerikanisierten Juden ist von Elmar Berger in seinem Buch, "The Jewish Dilemma" (The Devin Adair Company, New York, 1945) gut beschrieben worden. Über die frühen amerikanischen Juden schreibt Berger: "Die meisten dieser ersten 2.00.000 kamen aus Deutschland. Sie haben sich vollkommen selbst integriert" (op. cit., P. 232). Diese Integration war nicht schwierig, da viele Menschen jüdischen Glaubens im Westeuropa des 19. Jahrhunderts nicht nur keine rassischen noch ethnische Verbindungen zu den Chasaren hatten, sondern auch keine Separatisten oder jüdische Nationalisten gewesen sind. Die alten Auseinandersetzungen mit ihren christlichen Nachbarn in Westeuropa waren zu Beginn des 19 Jahrhunderts auf beiden Seiten weitgehend überwunden, und ihrer völligen Integration in das gesellschaftliche Leben des Landes stand nichts im Weg. Die amerikanischen Angehörigen dieser westlichen Juden hatten ähnliche Perspektiven.

Aber nach 1880 und "besonders in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erhöhte sich die Einwanderung in die Vereinigten Staaten enorm". Diese aus Osteuropa eingewanderten Juden hatten "das abgegriffene Konzept eines ´jüdischen Volkes´ mitgebracht" (op. cit., p. 233). Schon bald haben die Neuankömmlinge mit nationalistischer Gesinnung Einfluß auf die alte, einst anti-nationalistische Organisation des amerikanischen reformierten Judaismus ausgeübt. "Im Winter von 1941-1942 unterstützte die Zentralkonferenz der amerikanischen Rabbiner die Kampagne zum Aufbau einer jüdischen Armee. Dieses Ereignis wies auf die Kapitulation der Führung des reformierten Judaismus vor dem jüdischen Nationalismus hin." Viele amerikanisch gesinnte Juden haben protestiert, jedoch "waren deren Stimmen unorganisiert und konnten somit durchaus ignoriert werden" (op. cit., p. 242). Das amerikanische Judentum "war dem rücksichtslosen Druck des Zionismus erlegen".

Mit der Herrschaft der judaisierten Chasaren und jene die mit ihnen reisten über das amerikanische Judentum wurde die Position von Juden, die sich wünschten Amerikaner zu sein, meist glücklos. Eine kleine aber bedeutende Gruppe, die sich im Juni 1942 in Atlantic City zur Gründung einer Organisation von "Amerikanern judäischen Glaubens" traf, wurde umgehend an den Pranger gestellt. "Anschuldigungen" gegen Verräter und Betrüger erschallten aus den amerikanischen Synagogen und "füllten die Spalten der jüdischen Presse" (op. cit., p. 244). Viele wurden mundtot gemacht oder durch Druck und Mißbrauch besiegt – aber nicht alle. Diese tapferen Juden, die verfolgt worden sind, weil sie nicht gegen den amerikanischen Lebensstil waren, sollten nicht mit jenen Juden verwechselt werden, die sie verfolgt haben, wie Mr. Berger zeigt, sondern sollten im Gegenteil die Sympathie aller Menschen genießen, die versuchen die christliche Zivilisation in Amerika zu schützen.

Seitdem betrachten sich die neuen Juden selbst als ein höherwertiges Volk (Race and Nationality as Factors in American Life, by Henry Pratt Fairchild, The Ronald Press Company, New York, 1947, p. 145), mit einer eigenen Nationalität (op. cit., p. 140) und die Assimilation scheint nun nicht mehr in Frage zu kommen. Amerika hat nun einen Staat im Staat und einen aggressiv kulturbewußten noch dazu.

Das Ausmaß des Zustroms von Osteuropäern verringerte sich während des Ersten Weltkriegs aber erreichte schon im Jahr 1920 wieder das Niveau einer Flut. Schließlich sah sich der Kongreß gezwungen zu handeln. Das Einwanderungskomittee schrieb in seinem Entwurf, aus dem später das Quotengesetz wurde:
Unsere Fähigkeit zur Assimilation hat eine Grenze... der Prozeß der Assimilation und Verschmelzung ist langsam und schwierig. Warum sollten wie den ständig steigenden Zustrom der Bevölkerung aus den zerschlagenen Teile Europas nicht vorläufig auf diese Weise kontrollieren und derweil das einzigartige und neue Experiment wagen, sämtliche Einwanderungsgesetze in Kraft zu setzen?
Entsprechend "genehmigte der 67. Kongreß das erste Quotengesetz, daß am 19. Mai 1921 bewilligt wurde und die Anzahl aller Ausländer, die in die Vereinigten Staaten einwanderten, auf 3 Prozent der 1910 hier lebenden Angehörigen der jeweiligen Nationalität begrenzte. Dieses Gesetz erlaubte jährlich 350.000 Ausländern, von denen die meisten aus Nord- und Westeuropa stammten, die Einwanderung. (The Immigration and Naturalization Systems of the United States, p. 56).

Die Sorge des Kongresses vor unangepassten Ausländern blieb jedoch bestehen und das Hauskommittee für Immigration und Einbürgerung des 68. Kongresses berichtete, daß es "für die erfolgreiche Zukunft notwendig sei den Basisstamm unserer Nation zu erhalten" und fährt (op. cit., p. 60) wie folgt fort:
Seit es zu einem Axiom der Politikwissenschaft geworden ist, daß eine, nicht von außenstehenden Mächten auferzwungene, Regierung der sichtbare Ausdruck der Ideale, der Standards und der sozialen Ansichten des Volkes ist, über das sie regiert, ist offenkundig, daß ein Wandel des Charakters oder der Zusammensetzung der Bevölkerung zwangsläufig das Resultat der Entwicklung einer Regierungsform sein muß die im Einklang mit der Basis ist, auf der sie beruht. Wenn hierfür das Prinzip der von einer konstitutionellen Regierung geschützten individuellen Freiheit, daß auf diesem Kontinent vor fast eineinhalb Jahrunderten geschaffen worden ist, weiterbestehen soll, muß der Basisstamm unserer Bevölkerung und unsere ökonomischen Standards erhalten werden.

...das amerikanische Volk räumt keiner ausländischen Gruppe oder Regierung das Recht ein, Anteile von unserem physischen oder geistigen Eigentum einzufordern oder den Charakter unserer Gesetzgebung zu diktieren.
Das neue Gesetz "veränderte die Quotenbasis von 1910 auf 1890 und senkte die Quote von 3 auf 2 Prozent, verordnete die Etablierung von permanenten Quoten auf Basis der nationalen Herkunft und führte die Beweislast für Ausländer, hinsichtlich der Zulässigkeit und Legitimation ihres Aufenthalts in den Vereinigten Staaten, ein". Es passierte den Kongreß am 15. Mai und wurde am 26. Mai von Präsident Calvin Coolige unterzeichnet. Das neue Quotensystem war im Vergleich mit den britischen Inseln, Deutschland und anderen Staaten in Nord- und Westeuropa noch vorteilhafter und "schloß Personen, die daran glaubten, oder sich für den Sturz der Regierung der Vereinigten Staaten einsetzten, aus". Unglücklicherweise wurde dieses heilsame Gesetz innerhalb von 10 Jahren durch die Mißinterpretation seiner Absicht und fortgesetzte, skandalöse Mißwirtschaft, eine prinzipielle und dauerhaften Sorge des Kongresses des Jahres 1921 und der folgenden (wie oben gezeigt), so gut wie aufgehoben (op. cit., p. 65 and passim).

Durch Geburt oder duch Einwanderung, entweder illegal oder unter Verletzung der Absich des "Gesetzes über die staatliche Herkunft" von 1924, wuchs der jüdische Bevölkerungsanteil in den Vereinigten Staaten rapide. Die folgende offizielle Erklärung des Statistischen Bundesamts der Vereinigten Staaten ist interessant: "Im Jahre 1887 gab es im Land 277 Gemeinden und 230.000 Juden. Im Jahr 1890 waren es 533 Gemeinden und wahrscheinlich 475.000 Juden. Im Jahr 1906 waren es 1700 Gemeinden und etwa 1.775.000 Juden. Im Jahr 1916 1900 Gemeinden und etwa 3.300.000 Juden. Im Jahr 1926 gab es 3118 feste Gemeinden und 4.081.000 Juden und im Jahr 1936 waren es 3.728 Gemeinden und 4.641.184 Juden, die in den Städten und Ortschaften wohnten, in denen die Gemeinden beheimatet waren" (Religious Bodies, p. 763). Die Statistiken über andere Religionen enden meist mit dem Jahr 1947, die über die Juden jedoch bereits im Jahr 1936 (The Immigration and Naturalization Systems of the United States, p. 849). Über die Gesamtzahl der Juden in den Vereinigten Staaten hat die Regierung keine exakten Zahlen und jede genaue Angaben, über ein vages "mehr als fünf Millionen" hinaus, sind wegen unvollständiger Aufzeichnungen und der illegalen Einwanderun unmöglich. Das Senatskommittee über das Justizwesen (op. cit., P. 842) akzeptiert allerdings die Zahl des Weltalmanach von weltweit 15.713.638 Juden und faßt wie folgt zusammen: "Die Statistiken deuten darauf hin, daß über 50% der jüdischen Weltbevölkerung die westliche Hemisphäre bewohnt" (op. cit., p, 21 ), also mindestens 8.000.000. Da etwa 75% von 1 Million Juden in anderen, die Vereinigten Staaten umgebenden nord- und südamerikanischen Staaten lebt, kann dere Anzahl in den Vereinigten Staaten auf mindestens 7.25.000 geschätzt werden. Juden, die keiner Organisation angehören, die ihre Mitglieder registriert und illegal eingereiste etc. können die Gesamtzahl in die Nähe von 10.000.000 bringen. Diese wahrscheinliche Anzahl würde die regelmäßig angeführte Erklärung, daß sich mehr als die Hälfte der Juden weltweit in den Vereinigten Staaten aufhalten, begründen.

Dies ist die prozentuale Zusammenfassung der Regierung über die jüdische Bevölkerung in den Vereinigten Staaten:

Im Jahr 1937 betrug die Anzahl der Juden weniger als 4 Prozent des amerikanischen Volkes, aber während der folgenden 7-jährigen Periode zwischen 1937 und 1943 rangierte ihre Nettozuwanderung zwischen 25 und 77 Prozent der Gesamtnettoeinwanderung in dieses Land. Für die 36-jährige Periode von 1908 bis 1943 betrug die Nettoeinwanderung von Juden 14 Prozent der Gesamtnettoeinwanderung. Die Anzahl der jüdischen Bevölkerung stieg in derselben Zeit um das Einundzwanzigfache.

Die oben angegebenen Regierungszahlen bedürfen der Aufklärung. Die Zahlen umfassen nur jene Juden, die mit einer organisierten jüdischen Gemeinde verbunden sind und schließt, als Konsequenz daraus, die hohe Anzahl von Juden, die illegal eingereist sind und andere, die nicht mit einer Gemeinde verbunden und daher nicht offiziell als Juden registriert sind, aus. Die erklärte Erhöhung der Juden um 2100 Prozent seit 1877 ist daher viel zu gering, weil sie konfessionslose Juden nicht miteinbezieht. Darüber hinaus beinhaltet der Anstieg ihrer Gesamtpopulation ja nur registrierte Juden, und der Anstieg der nichtjüdischen Bevölkerung ist weitaus geringer als 300 Prozent ihrer Gesamtbevölkerung.

Diese machtvolle und schnell wachsende Minderheit – die eng miteinander verwoben und von ihren eigenen Zielen besessen ist, die denen der westlichen christlichen Zivilisation nicht entsprechen – wird gemeinsam mit anderen Besetzern der Bühne öffentlicher Belange während der frühen 1950er Jahre in den folgenden Kapiteln erörtert. Manche Details werden viele Leser,  die unwissende Opfer von Zensur (siehe Kapitel 5) sind, überraschen. Wertvoll wegen seiner Beleuchtung der globalen Projekte des politischen Zionismus, mit einem besonderen Bezug zu Afrika, ist Douglas Reeds Buch "Somewhere South of Suez" (Irgendwo südlich von Suez) (Devin-Adair Company, New York, 1951). Nachdem er erwähnt, daß der "geheime Bann" auf die Veröffentlichung der Wahrheit über den "zionistischen Nationalismus", den er für "in seinen Wurzel mit dem Sowjetkommunismus verbunden" hält, während seines Erwachsenenleben "von nichts zu etwas wachsen sah, das an das Gesetz gegen Majestätsbeleidigung eines Femegerichts der dunklen Vergangenheit heranreicht", erklärt Mr. Reeds weiter, daß "die zionistischen Nationalisten mächtig genug sind um in den verbliebenen westlichen Staaten über Regierungen zu herrschen!". Er folgert weiter, daß "amerikanische Präsidenten und britische Premierminister sowie alle ihre Kollegen" sich vor dem Zionismus verbeugen, wie vor einem Heiligtum.

Der Gegenstand eines Buches läßt sich am besten nicht an Hand seines  Vorworts, sondern an seinem Inhaltsverzeichnis bestimmen. Es wird angenommen, daß das Studium des Inhaltsverzeichnisses von "Der Eiserne Vorhang über Amerika" eine einzigartig völlständige Liste von Namen und Themen über die Gefahr in unserem Land enthält. Kurz, "Der Eiserne Vorhang über Amerika" präsentiert in aller Klarheit – gemeinsam mit anderen Umständen – die Probleme, die in den Vereinigten Staaten von einer mächtigen Minderheit geschaffen werden, die von einer unseren Traditionen fremden Ideologie besessen und von einer Ambition angetrieben sind, die uns droht in den Ruin eines dritten weltweiten Krieges zu verwickeln. Das nächste Kapitel handelt von der einwandfreien Infiltration der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten durch judaisierte Chasaren und andere Personen mit derselben Ideologie.

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John Owen Beaty (22. Dezember 1890 - 9. September 1961) war ein Gelehrter der englischen Literatur und anti-Kommunismus-Forscher. Er war Autor von 14 Büchern. Sein berühmtestes Werk , "Der Eiserne Vorhang über Amerika", dokumentierte den jüdischen Versuch der Übernahme des Staates durch kommunistische Unterwanderung. Beaty war einer der ersten, welche die Theorie, daß es sich bei den heutigen Juden tatsächlich um Chasaren handelt, bekannt machte.

John Beaty wurde 1890 in Crow, West Virginia geboren. Seine Eltern waren James Robert und Eula (Simms) Beaty. Er studierte an der Universty of Virginia und erhielt seinen Bachalor und Master of Arts. Er ging 1917 in die Armee und diente in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg blieb er in Europa und belegte weiterführende Studiengänge an der französischen Université de Montpellier. Im Jahr 1921 erhielt er einen Ph.D. in Philosophie von der Columbia University. Ab 1919 lehrte er Englisch an der Southern Methodist University und wurde dort 1957 pensioniert. Von 1927 bis 1940 war er der Vorsitzende des englischen Fakultät an der SMU.

Er war während des Zweiten Weltkriegs Offizier der Militärgeheimdientes und diente im Office of War Information in Washington DC. Er wurde bei der United States Army bis in den Rang eines Oberst befördert und diente bis 1950 in der Reservistenarmee. Während des Krieges war er in der Abteilung für Verhöre. Von 1943 bis 1946 verhörte er über zweitausend Personen, einschließlich Militärpersonal, diplomatische Beamte, Parlamentarier, Missionare, Entdecker, Geschäftsleute, Flüchtlinge und Journalisten. Einer von John Beatys Kollegen war der Offizier des Militärgeheimdienstes Truman Smith, der ein enger persönlicher Freund von Charles Lindbergh war.

Im Jahr 1920 heiratete er Josephine Mason Powell und zog vier Kinder auf. Josephine Beaty wae einst die Vizepräsidentin von Defenders of the American Constitution.

Nach seiner Pensionierung im Jahr 1957 zogen Beaty und seine Frau auf eine Farm in Barboursville, Virginia. Nach einem Krankenhausaufenthalt verstarb John Beaty am 9. September 1961.
(Quelle: http://en.metapedia.org/wiki/John_Beaty)


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/08/17/russia-and-the-khazars/


Zuletzt editiert am  09. März 2017, 97:05 Uhr

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DER FEHLENDE PART: Hassmaschine Internet – Hetze oder Meinungsfreiheit? [S2 – E93]

Von RT Deutsch



Veröffentlicht am 26.08.2016
Der Begriff Hate Speech, zu Deutsch Hassrede, ist in den letzten Monaten immer präsenter geworden. Vor allem seit Beginn der Flüchtlingskrise sprudelt der Hass im Netz. Doch auch die freie Meinungsäußerung ist gefährdet, wenn Kritik immer schwieriger geäußert werden kann, ohne dabei ebenfalls als Hate Speech gebrandmarkt zu werden. Fakt ist: Im Netz geht es äußerst rau zu. Auch Prominente und Unternehmen geraten immer wieder ins Fadenkreuz von wütender Bürgern - meist nachdem sie eine kontroverse Äußerung getätigt haben, oder etwas gemacht haben, was einer bestimmten Gruppe nicht gefällt.

Justizminister Heiko Maas hat jüngst eine Taskforce gegründet, die gegen Hate Speech im Internet vorgehen soll. Unterstützt wird das Ministerium dabei von privaten Organisationen wie der Amadeu Antonio Stiftung. Wegen ihrer äußerst rigiden Löschpolitik steht die Stiftung unter wachsender Kritik. Zudem werden mehrere Angestellte der Stiftung den sogenannte Antideutschen zugerechnet, einer linksradikalen Subkultur, die mit Hetze und Rufmord durchaus vertraut ist. RT Deutsch hat sich die Arbeit der Stiftung genauer angeschaut.

RT-Reporterin Maria Janssen hat Alona Bartenschlager zum Interview getroffen. Alona lebte drei Monate als Gastschülerin in der russischen Stadt Sotschi. Die 16-Jährige hat während der gesamten Zeit ein Reisetagebuch geführt und zahlreiche Artikel bei RT Deutsch veröffentlicht. Nun ist sie wieder zurück und berichtet von ihren Erfahrungen.

Auch RT-Mitarbeiter erhalten immer wieder Kommentare und Nachrichten, die alles andere als wohlwollend sind. Unser Reporter- und Moderatorenteam hat die skurrilsten Fälle aus dem Spam-Ordner geholt und zitiert aus den Hassbotschaften an unsere Redaktion.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Freitag, 26. August 2016

Psychologie der Massen #1 - Wissen ist MACHT | inibini

Von inibini




Veröffentlicht am 25.08.2016
ich hoffe, das Video schaut sich einigermaßen locker ;)

Quelle:  https://www.youtube.com/watch?v=KgPA5q1be1Y

Dienstag, 23. August 2016

Gefährlicher Scheideweg: Einmarsch der Vereingten Staaten in Syrien und ihre Warnung an Rußland...

Von Eric Zuesse
Übersetzt von wunderhaft


22. August 2016, Global Research
Am Montag dem 22. August hat die Regierung der Vereinigten Staaten – die den Sturz der international als legal anerkannten syrischen Regierung fordert – offiziell erklärt, daß Amerikas Streitkräfte die Okkupation syrischen Geländes fortsetzen werden, gleichgültig was die syrische Regierung dazu sagt, und daß sie jedes syrische Flugzeug, das sich über VS-Truppen bewegt, abschießen werden.

Al-Masdar News berichtete am Montag:
"Das Pentagon hat erklärt, das die VSA bereit sind syrische und russische Flugzeuge, die ihrer Ansicht nach amerikanische Berater bedrohen, welche gemäß internationalem Recht rechtswidrig im nördlichen Syrien operieren, abzuschießen."
Am Freitag hat der Sprecher des Pentagon, Captain Jeff Davis, erklärt, daß Kampfflugzeuge der Vereinigten Staaten sich bemühen würden syrische Flugzeuge abzufangen, um amerikanische Berater zu schützen, die illegal mit kurdischen Streitkräften in Syrien operieren, nachdem Jets der syrischen Regierung Gebiete in Hasakah bombardiert haben, nachdem die kurdische Polizei mit Überfällen auf die syrischen Verteidigungskräfte begonnen hatten.

Ein anderer Pentagon-Sprecher, Peter Cook, sagte am Montag:
"Wir würden würden dem Syrischen Regime weiterhin raten einen großen Bogen um jene Gebiete zu machen."
"Wir werden unsere Leute am Boden verteidigen und alles notwendige tun was es hierfür bedarf." sagte Cook zu Reportern.

Das bedeutet, daß die Regierung der Vereinigten Staaten der syrischen Regierung nicht erlauben wird ihre Truppen aus Syrien zu vertreiben oder auf anderem Weg zu eliminieren. Die syrische Regierung hat die Vereinigten Staaten niemals um Truppen für Syrien gebeten, aber nun warnen die VS die syrische Regierung davor ihre Souveränität über die Regionen, in denen amerikanische Truppen stationiert sind, geltend zu machen.

Al-Masdar schrieb weiter:
"Im weiteren Verlauf machte Cook zum Thema Rußland klar, daß die VS die selben Maßnahmen auf russische Jets anwenden würden, die dort legal und mit der Zustimmung sowie in Koordination mit der syrischen Regierung operieren.

"Wenn sie VS-Streitkräfte bedrohen, haben wir immer das Recht unsere Truppen zu verteidigen.", sagte Cook.
Das bedeutet, daß die Regierung der Vereinigten Staaten gegen die legitime Regierung Syriens Krieg führt aber die VS-Regierung auch gegen Rußland Krieg führen wird, wenn russische Streitkräfte (die die syrische Regierung nach Syrien gebeten hat) die syrischen Truppen gegen Angriffe der sich illegal im Land befindlichen VS-Truppen in Syrien verteidigen

Die Anzahl der VS-Truppen beträgt nur 300, von denen 250 am 24. April als Berater für andere illegale militärische Kräfte nach Syrien geschickt worden sind.

Die große Mehrzahl der illegal in Syrien befindlichen Militärstreitkräfte bestehen aus Jihadisen, die zum Sturz der syrischen Regierung von den Regierungen Saudi-Arabiens und Katars rekrutiert und mit amerikanischen Waffen ausgerüstet worden sind. Die meisten der anderen illegalen Streitkräfte in Syrien bestehen aus kurdischen Kräften, die von der VS-Regierung unterstützt werden, um Syrien zu zerbrechen und an der nordöstlichen Spitze Syriens einen gesonderten kurdischen Staat zu gründen.

Das primäre Ziel der Vereinigten Staaten in Syrien besteht aus dem Sturz der syrischen Regierung, die von der säkularen syrischen Baath Partei geführt wird. Viele Araber bestehen auf die Sharia oder das islamische Recht, jedoch bilden die syrischen Araber hier eine Ausnahme. Die Baath Partei wurde schon immer und wird von der Mehrheit des syrischen Volkes untersützt, einschließlich der meisten syrischen Araber. Die meisten Syrer sind stehen der Sharia sehr ablehnend gegenüber. Syrien ist der säkularste Staat im Mittleren Osten.

Beispielsweise haben vom Westen finanzierte Umfragen in Syrien, nach dem Beginn des Imports von Jihadisten ergeben, daß 55% der Syrer für einen Verbleib von Bashar al-Assad, dem jetzigen Staatsoberhaupt, gewesen sind, und 82% der Meinung waren, daß der 'IS [Islamische Staat] eine von den VS und Fremden geschaffene Gruppe sei. Weiter waren nur "22% der Meinung, daß der IS einen positiven Einfluß habe", und diese 22% waren das niedrigste Ergebnis in einer von den Syrern je abgegebenen Stellungnahme, abgesehen von den "21%, die der Meinung waren, daß das Leben nun besser sei als damals unter Assad" – was bedeutet, daß die Syrer glauben, daß das die Umstände, bevor die von den VS finanzierten Jihadisten nach Syrien einmarschiert sind um Assad zu stürzen, besser waren.

Natürlich unterstützen nur sehr wenige Menschen in Syrien die 300 Soldaten der VS, wenn 82% der Meinung sind, daß "der IS eine von den VS und Fremden geschaffene Gruppe sei. Die Vereinigten Staaten sind nicht nur Invasoren, sondern sie (und speziell die Truppen die die VS in Syrien unterstützen – ganz besonders die Jihadisten, aus denen der Großteil dieser Truppen besteht) sie gestalten das Leben für buchstäblich alle Syrer weitaus schlechter (und weitaus kürzer).

Weiterhin ergab dieselbe Umfrage: "70% sind ´gegen die Teilung des Landes´." Folglich ist die große Mehrheit der Syrer gegen die kurdischen Separatisten.

Die syrische Regierung befindet sich von nun an in der unangenehmen Situation Invasoren auf seinem Staatsgebiet zu haben und davor gewarnt worden zu sein, daß einer dieser Invasoren – die Vereinigten Staaten – den Krieg gegen Syrien eröffnet, wenn Syrien versucht sie zu vertreiben.

Rußland wird nun von den Vereinigten Staaten ebenfalls davor gewarnt, daß, wenn Rußland, ein Verbündeter von Syrien, versucht einen der VS-Invasoren zu vertreiben oder zu töten, die VS auch den Krieg gegen Rußland eröffnen.

Die Regierung der Vereinigten Staaten erdreistet sich nun auch gegenüber der russischen Regierung. Möglicherweise besteht die Strategie der VS darin den russischen Präsidenten, Wladimir Putin, dazu zu bewegen nachzugeben und seinen syrischen Verbündeten im Stich zu lassen, oder einen Nuklearschlag gegen die Vereinigten Staaten zu führen. Wenn Putin nachgibt würde das seine Unterstützung in der russischen Bevölkerung schmälern, die in allen Umfragen, einschließlich der vom Westen finanzierten, über 80% beträgt. Vielleicht ist das Barack Obamas Strategie, um Wladimir Putin aus dem Amt zu bekommen – was geschehen könnte, wenn die VS Bashar al-Assad stürzen.

Wie Seymour Hersh am 7. Januar 2016 berichtete,
"hat die Defense Intelligence Agency (etwa Militärischer Abschirmdienst / Anm. d. Übers.) und der Generalstab unter der damaligen (im Sommer 2013) Leitung von General Martin Dempsey vorhergesagt, daß der Fall des Assad-Regimes zu Chaos und zu einer möglichen Übernahme des Landes durch die Jihadisten führen würde, wie es damals in Libyen der Fall gewesen ist",
und so quittierte Dempsey seinen Dienst, und Generalleutnant Michael Flynn, zwischen 2012 und 2014 Direktor der DIA, wurde aus diesem Grund entlassen
"Die DIA berichtet, daß er (Flynn) sagte eine "enorme Rüge" von der Obama-Administration erhalten zu haben. 'Ich hatte den Eindruck, daß sie die Wahrheit nicht hören wollten.´"
Flynn ist derzeit Berater für auswärtige Angelegenheiten bei dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten, Donald Trump, der von der demokratischen Präsidentschaftskandidatin für seinen sanften Umgang mit Rußland und der unzureichenden Hingabe an das Ziel der Vereinigten Staaten, den Sturz von Assad, kritisiert wird.

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Der investigative Historiker, Eric Zuesse, ist Autor des jüngst erschienenen Buches, They’re Not Even Close: The Democratic vs. Republican Economic Records, 1910-2010 und von CHRIST’S VENTRILOQUISTS: The Event that Created Christianity


Quelle: http://www.globalresearch.ca/dangerous-crossroads-u-s-invades-syria-and-warns-russia/5542083


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