Samstag, 31. Oktober 2015

Tödliche 9,4 Sievert außerhalb des Sicherheitsbehälters von Reaktor 2 in Fukushima gemessen - Messungen eingestellt

von Japan Times / via JIJI Press
übersetzt von wunderhaft


30. Oktober 2015
Die Tokyo Electric Power Co. teilte am Donnerstag mit, daß Strahlenwerte von bis zu 9,4 Sievert pro Stunde außerhalb eines Sicherheitsbehälters des von der Kernschmelze betroffenen Reaktors 1 des Kernkraftwerks in Fukushima gemessen worden sei.

Menschen, die der maximalen Strahlendosis für etwa 45 Minuten ausgesetzt sind, werden sterben. Tepco erwartet, daß die Dekontamination mindestens einen Monat dauern wird.

Bei Messungen zwischen dem 4. und 25 September wurden die hohen Strahlenwerte an einem Element gemessen, daß durch eine Röhre mit dem Sicherheitsbehälter von Reaktor 2, der im März 2011 durch ein Erdbeben und einen Tsunami zerstörten Anlage, verbunden ist.

Die höchsten Strahlenwerte wurden am Boden gemessen. Einzelheiten zu den genauen Umständen sind, laut der Betreiberfirma, unbekannt.

Tepco hatte für den August eine Überprüfung im Innenraum des Sicherheitsbehälters mit einem ferngesteuerten Roboter geplant, die jedoch durch hohe Strahlenwerte ins Stocken geriet.

Extrem hohe Strahlenwerte und das Unvermögen Einzelheiten über den geschmolzenen Kernbrennstoff zu erfahren, machen es unmöglich den Verlauf der geplanten Stillegung der Reaktoren der Anlage darzustellen.




Quelle: http://www.japantimes.co.jp/news/2015/10/30/national/deadly-9-4-sieverts-detected-outside-fukushima-reactor-2-containment-vessel-checks-stop#.VjSQz5f7vtR


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Mittwoch, 28. Oktober 2015

Heinrich Böll Stiftung "beruhigt" mit Desinformation über Fukushima

Wie politische Stiftungen Fakten und damit die öffentliche Meinung manipulieren, zeigt ein Artikel der "grünen politischen Stiftung" mit dem Titel, Fukushima: „Die Götter haben Beistand geleistet“.

Am 23. Oktober schrieb Stefan Schaaf über eine Veranstaltung der Heinrich Böll  Stiftung vom 13. Oktober, in der Matthias Naß (Mitglied der Atlantik-Brücke, Bilderberger und internationaler Korrespondent der ZEIT) sich mit dem ehemaligen japanischen Regierungschef, Naoto Kan, über dessen Erfahrungen bei der Bewältigung der katastrophalen Ereignisse in Fukushima im März 2011 unterhielt.

Sicherlich hatte Veranstaltung ihre Berechtigung, zumal sie wohl auch der Bewerbung von Kans jüngstem Buch diente und dem Publikum einen kleinen Einblick in die Vorhersehbarkeit der Katastrophe und in die völlig ungenügenden Sicherheitsvorkehrungen gab.

Da das Thema der Veranstaltung nicht die schweren und anhaltenden Folgen der Reaktorkatastrophe und deren unabsehbare Bewältigung waren, gewinnt der Leser den Eindruck, daß sich die Lage in den Reaktoren stabilisiert habe und unter Kontrolle sei.
So wird in dem Artikel behauptet:
"Im Reaktorblock 2 liegen die Brennstäbe noch heute auf dem Boden des Sicherheitsbehälters, in dem eine Strahlung von 70 Sievert herrscht – stark genug, um einen Menschen in fünf Minuten zu töten."
Tatsächlich jedoch berichtete die größte und einzige öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt NHK, laut ENEnews.com, bereits am 25. September, daß der Kernbrennstoff im Reaktorblock 2 geschmolzen sei und sich nicht mehr im Sicherheitsbehälter befinde.
Daß diese Meldungen auf den Seiten von NHK mittlerweile verschwunden und nicht mehr abrufbar sind zeigt, wie tief Massenmedien an der Verheimlichung und Manipulation von Fakten beteiligt sind, da auch Iori Mochizuki von Fukushima-Diary.com über sie berichtet hat.

Da die Nagoya University schon im März dieses Jahres in einer Studie auf die Möglichkeit einer Kernschmelze, des Super-GAUs, in Reaktorblock 2 von Fukushima hingewiesen hatte, liegt die Vermutung nahe, daß, um das Wahlvieh nicht zu beunruhigen, der Öffentlichkeit der tatsächliche Sachverhalt von den Massenmedien bewußt verschwiegen wird, und sich hieran auch die Vertreter der, im letzten Satz des Artikels erwähnten, "kleinen atomkritischen Parteien" und deren Stiftungen beteiligen.

Ob ihnen die Götter hierbei Beistand leisten, erscheint zweifelhaft.


Quellen:

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    Samstag, 24. Oktober 2015

    Fukushima-Fallout: Bedenken zur Radioaktivität in den Wind geschlagen und über Bord geworfen

    von Cynthia McKinney / via RT
    übersetzt von wunderhaft


    Nach ihrem Dienst in der Legislative gewann Cynthia McKinney 1992 einen Sitz im US-Repräsentantenhaus. Sie war, als Vertreterin von Georgia, die erste afroamerikanische Frau im US-Kongreß. 2005 kritisierte McKinney öffentlich die Reaktion der Regierung auf den Orkan Katrina und war das erste Kongreßmitglied, das Artikel über ein Amtsenhebungsverfahren  von George W. Bush archivierte.




    19. Oktober 2015
    Im Nachgang der, auf den Tsunami vom 11. März 2011 folgenden, nuklearen Kernschmelze im japanischen Fukushima versagte die internationale Gemeinschaft völlig darin, die Öffentlichkeit hinreichend zu informieren und sie vor dem Fallout zu schützen.

    Wissenschaftler und Umweltbehörden sind über die unüblichen Ereignisse weiterhin besorgt und wundern sich über deren Ursachen. Gleichzeitig präsentieren die Medien Fakten aber versäumen, hinsichtlich des anhaltenden Sachverhalts, jegliche Verbindung zu der ursächlichen Tragödie zu ziehen, die sich 2011 in Fukushima ereignet hat.

    Hier ein paar Beispiele:

    Das vermeldete Massensterben von Seevögeln rund un Kodiak, Alaska: In einem Radiobericht vom September 2015 bestätigt Robin Corcan, Biologe am Kodiak Wildlife National Refuge, örtliche Berichte von Strandungen "abgemagerter" Vogelkörper an Küsten von Kodiak Island. Corcoran berichtet, daß die Vögel "an Orten auftauchen, an denen sie von den Menschen gewöhnlich nicht ... bei der Nahrungssuche, dem Versuch Nahrung zu finden beobachtet werden."

    Der Moderator von KMXT zitierte Corcoran damit, daß die Todesursache der Vögel unklar sei, "jedoch mit dem Unvermögen der Vogel Fische zu fangen zusammenhängen könnte", während es alles darauf hindeutet, "daß die Vögel, deren Körper keinerlei Fett aufweist und deren Verdauungsorgane keine Nahrung enthält, verhungert sind."

    Corcoran bestätigt, daß sich das letzte große Vogelsterben in der Region im März 2012 ereignet habe. Die Sendung berichtete zusammenfassend von einem hohen Rückgang vieler Vogelarten in anderen Gegenden von Alaska, laut den Beobachtern des Wildlife Refuge. Am folgenden Tag berichtete KTOO, daß Corcocan verschiedene Gründe hinter dem Massensterben vermute: "die Mauser des Fluggefieders", "das Sterben der Wale" oder "die schädliche Algenblüte ... die mit hohen Meerestemperaturen in Verbindung steht."

    Einige Tage vor den Berichten aus Kodiak titelte The Daily Astorian: "Wissenschaftler suchen nach Antworten für das Vogelsterben."
    Julia Parish, die das Coastal Observation and Seabird Survey Team (Küstenwacht und Vogelwarten / Anm. d. Übers.) der University of Washington vertritt, sagte, daß die Spitzenwerte an toten Vögeln das zwei- bis dreifache der normalen Anzahl betragen.  Josh Saranpaa vom Wildlife Center of the North Coast wurde mit den Worten zitiert: "Jeder Vogel, den wir sehen, verhungert. Es ist sehr schlimm." Saranpaa fügte hinzu: "Wenn sie so viele verhungern sehen, stimmt da draußen etwas nicht."

    Der warme Ozean sowie die giftige Algenblüte werden als Erklärung für das Massensterben angeboten. Aufgewärmte Ozeane, so wird erklärt, veranlassen die Fische tiefer zu schwimmen als die Vögel tauchen können, während die giftige Algenblüte sich rasch von Kalifornien bis nach Alaska ausbreitet. Parish faßt zusammen, daß dies ein wirklich "seltsames" Jahr mit mehreren regionalen Großereignissen sei. Sie sagt, daß Forscher nichts weiter tun können als abzuwarten und zu beobachten.

    Julia Reis vom Half Moon Bay Review schreibt untertreibend: "Es gab in letzter Zeit beachtliche Veränderungen im Pazifischen Ozean, die der Meeresflora und -fauna Probleme bereitet haben." 

    Gerry McChesney vom Farallon National Wildlife Refuge sagt, daß ihn das Massensterben, wegen der für diese Vögel nährstoffreichen kalten Wasserstömung in seiner Region, um so mehr "verblüfft" habe. Ich konnte mir McChesneys Verwunderung bildlich vorstellen, als ich las, daß für ihn Vergiftungen, Hunger und El Niño als Ursachen für das Massensterben in Betracht kommen. Der Artikel endet mit folgendem Kommentar von McChesney: "Möglicherweise werden wir ein paar andere Probleme im Ozean beobachten, bevor wir die Ursache des Massensterbens verstehen."

    ENENews.com weist auf das Problem des massiven Aussterbens entlang der gesamten Westküste der Vereinigten Staaten, von San Diege bis nach Alaska, hin. Dort sind Wörter aus verschiedenen Medienberichten, wie "seltsam", "beispiellos" oder "am schlimmsten", einschließlich des folgenden Zitats aus The Sacramento Bee, hervorgehoben: "Unser Bauch sagt uns, daß irgend etwas in der marinen Umwelt vor sich geht."

    Behrens [1] (Erik Behrens, Franziska U Schwarzkopf, Joke F Lübbecke, Claus W. Böning / Anm. d. Übers.) veröffentlichete 2012 eine frei zugängliche Modellsimulation der Verteilung des durch das Ereignis in Fukushima ausgetretenen Caesiums (137Cs) aus der sich ergab, daß Isotopenindikatoren nach zwei bis drei Jahren bis in eine Tiefe von über 400 Meter sinken und die hawaiianischen Inseln nach ca. zwei Jahren sowie die nordamerikanischen Gewässer nach etwa fünf bis sechs Jahren erreichen würden.

    Wenn auch in geringerer Konzentration als bei seiner ursprünglichen Freisetzung, wird in dieser Simulation das gesamte pazifische Becken mit dem radioaktiven Markierungselement gesättigt. In dieser Studie beträgt die Radioaktivität das Doppelte der Werte vor Fukushima, bis sie nach etwa neun Jahren auf ihre ursprünglichen Werte zurückkehrt. Diese Forschungsarbeit untersucht ausdrücklich nicht die biologischen Auswirkungen der erhöhten Radioaktivität im Pazifischen Ozean.

    Lozano [2] veröffentlichte im Jahr 2011 eine Arbeit über den Nachweis künstlicher Radioaktivität in der Atmosphäre über weite Entfernungen, wie der Iberischen Halbinsel. Mangano and Sherman [3] widmeten ihre Untersuchungen über die Strahlung von Fukushima genau der möglicherweise politisch unbequemen, jedoch essentiellen Thematik: der biologische Folgen. Sie betrachten "angeborene Anomalien" im Westen der Vereinigten Staaten nach dem Auftreten des radioaktiven Fallouts von Fukushima. Und sie fanden heraus, daß, während im Rest der Vereinigten Staaten die Mißbildungen um fast 4% zurückgegangen sind, sie an der Westküste um 13% gestiegen waren.

    Sehen sie das Interview von Tom Hartman von Russia Today mit Dr. Sheerman, in dem sie ihre Forschungsarbeit erklärt.


    Sogar U.S.-Soldaten erfahren jetzt den Fukushima-Fallout, der sie daheim in Form gesundheitlicher Auswirkungen sowie Geburtsfehlern trifft. Die Woods Hole Oceanographic Institution erklärt wie die Radioaktivität von Fukushima die Lebewesen im Ozean sowohl über die Luft als auch über das Wasser erreicht. Diese Entladung von Radioaktivität aus der Luft oder dem Wasser auf den Boden dauert, nebenbei, 24 Stunden am Tag an sieben Tagen der Woche an. Arnie Gundersen von Fairewinds.org schätzt die Menge radioaktiv verseuchten Wassers, das 2015 in den Pazifik gelangt, auf mindestens 23000 Ladungen von Tanklastwagen, "ohne ein absehbares Ende."

    Sagen Sie mir bitte was aus dem Vorsorgeprinzip der Öffentlichen Ordnung geworden ist? [4] Wiegt Profit mehr als Besonnenheit? Schließlich stellt die Studie von Synolakis und Kanoglu [5] fest, daß die Tragödie von Fukushima vermeidbar gewesen wäre. Sie fassen zusammen, daß sie Konstruktionsmängeln,  Fehlern der Aufsichtsbehörden sowie "Arroganz und Ignoranz" geschuldet sei und schlußfolgern, daß Fukushima Daiichi eine "auf die Flut wartende, sitzende Ente" war.

    Vor diesem Hintergrund werden in Medienberichten über Meeresanomalien die globale Erwärmng und sogar El Niño und die giftige Algenblüte erwähnt, während der Elefant im Raum die Strahlung von Fukushima ist. Diese ohrenbetäubende Stille ist es! Mich wundert wer die Nutznießer des Nuklearenergiegeschäftes sind? Warum ist die Lobby der Nuklearenergie so mächtig, wo die Gefahren doch so offensichtlich sind. Stattdessen wird uns erzählt: "Es sind fossile Energieträger, die den Planeten zerstören. Kernenergie ist sauber und sicher." Auch wird mir erzählt, daß Kernenergie ein Zeichen der Moderne sei, es ist die Zukunft. Aber Solarenergie, Geothermie und Windenergie finden bei genau denselben Individuen kaum Erwähnung. Und man sagt mir, daß diese Fragen zu stellen Panikmache sei.

    Ich möchte wissen, warum, angesichts des anscheinenden Massensterbens im Pazifischen Ozean, El Niño erwähnt wird aber nicht die, von Fukushima stammenden, erhöhten Strahlungswerte. Solange ein greifbarer Mangel an Transparenz in der gewöhnlichen Berichterstattung der Mainstream-Medien über ungewöhnliche Umweltereignisse besteht, einschließlich dessen, was man als Verschwiegenheit bei der Diskussion über das Offensichtliche wahrnimmt, sage ich eine Ausbreitung von Bürger-Journalisten und Bürger-Wissenschaftlern voraus, die jedes Stück an neuen Daten ergreifen, um die staatlich festgelegte, unsinnige Darstellung begreifbar zu machen - wieder.
    US-Präsident Obama erklärte: "Wir erwarten keine schädlichen Strahlungswerte, welche die Westküste, Hawaii, Alaska oder Regionen der VS im Pazifik erreichen."



    Wir sollten nicht darauf vertrauen, daß uns Regierungsvertreter die Wahrheit über das tatsächliche Ausmaß des Fallouts von Fukushima erzählen: Unglaublicherweise riet Obama den Bürgern der Vereinigten Staaten keine Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, außer "informiert zu bleiben". Kanada hat umgehend die Strahlungsmessung um Vancouver aufgehoben. Der japanischen Regierung war von Beginn an über das Ausmaß der Tragödie nicht zu trauen.

    Quelle: https://www.rt.com/op-edge/319053-fukushima-fallout-radioactive-japan/


    Quellenangaben:

    [1] http://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/7/3/034004/meta;jsessionid=F1675C41ADEB69C6BFC297D602092D3B.c1

    [2] http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412011001656

    [3] dx.doi.org/10.4236/ojped.2015.51013

    [4] http://www.unep.org/Documents.multilingual/Default.asp?DocumentID=78&ArticleID=1163

    [5] https://news.usc.edu/86362/fukushima-disaster-was-preventable-new-study-finds/


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    Videomitschrift - Die Stillegung von Fukushima Daiichi: Folgen sie dem Geld




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    Freitag, 2. Oktober 2015

    Agenda 21 - internes Dokument der Organisatoren des "Umweltgipfels" in Rio de Janeiro, 1992

    von SECRETARIAT FOR WORLD ORDER / via George Hunt
    übersetzt von wunderhaft


    Anm: Hier handelt es sich um die Übersetzung eines Dokuments, aus dem George Hunt bei seiner Warnung vor den wahren Hintergünden des "Umweltgipfels" für Nachhaltigkeit und Entwicklung, UNCED, in Rio de Janeiro im Jahr 1992 zitierte. Es stammt von einer Vorbereitungskonferenz vom 21. September 1991 in Des Moines, Iowa.


    SECRETARIAT FOR WORLD ORDER
    COBDEN CLUBS (SEPTEMBER 20, 1991)
    INITIATIVE FOR ECO-92 EARTH CHAPTER


     Initiative für die ECO-92 Erd-Charta


    1. Die dringliche Forderung

    a.
    Die Zeit drängt. Im Jahr 1968 wurde der Club of Rome  gegründet, Grenzen des Wachstums wurde 1971 und Global 2000 im Jahr 1979 geschrieben, aber es wurden nur unzureichende Fortschritte bei der Bevölkerungsreduktion gemacht.

    b.
    Die vorgegebenen globalen Instabilitäten, einschließlich derer in der ehemaligen Sowjetunion, der Bedarf nach Festigung der Kontrolle über die Technologie, die Bewaffnung und die Bodenschätze der Welt hat nun absoluten Vorrang. Die unverzügliche Reduktion der Weltbevölkerung gemäß den Vorschlägen  des Draper Fund aus den 70er Jahren, muß nun umgehend erfolgen.

    c.
    Der gegenwärtigen enormen Überbevölkerung, die nun weit jenseits der Weltaufnahmekapazität liegt, und die nicht durch künftige Reduktionen der Geburtenrate durch  Empfängnisverhütung, Sterilisation und Abtreibung beantwortet werden kann, muß in der Gegenwart durch die Reduktion in heute existierenden Größenordnungen begegnet werden. Dies muß mit allen hierfür verfügbaren, notwendigen Mitteln geschehen.


    d.
    Der Umstand wird zwischen politischer und kultureller Herangehensweise hinsichtlich der Bevölkerung und Ressourcen falsch debattiert, und wenn die Oberhäupter der meist bevölkerten armen Länder wegen der tatsächlichen Konfrontation mit hartnäckigen Hindernissen und der täglichen politischen Zweckmäßigkeit unzuverlässig sind, besteht der Kernpunkt in der Mitwirkungspflicht.

    e.
    Eine verpflichtende Mitwirkung ist mit 166 Nationen indiskutabel, da die meisten Staatsoberhäupter unschlüssig und an die örtlichen "Kulturen" angepaßt sind und ihnen angemessene Vorstellungen von der Neuen Weltordnung fehlen. Eine Debatte bedeutet die Verzögerung und den Verlust unserer Ziele und Absichten.

    f. 
    Die Maßnahmen der Vereinten Nationen gegen den Irak beweisen, daß resolutes Handeln unsererseits andere Führer dazu bewegen kann dem notwendigen Programm zuzustimmen. Die Irak-Aktion beweist eindeutig, daß die Aura von Macht projiziert und erhalten werden kann und daß die Welle der Geschichte sich fortbewegt.


    Zu beachtende Risiken

    Es existiert eine doppelte Opposition, die durch schnelle Maßnahmen eliminiert werden muß. Es gibt Kräfte in einigen der südlichen "Regionen", besonders in Brasilien und Malaysia, welche die Ziele der UNCED Erd-Charta und das internationale Treffen in Brasilien im Juni 1992 vereiteln wollen.

    Auch gibt es eine bedauerliche Unschlüssigkeit in unseren eigenen Reihen, die damit begründet wird, daß die Leiter der UNCED Erd-Charta die Agenda zu politisch gestaltet haben und daß der Weg zunächst auf einer weniger aggressiven kulturellen Basis bereitet werden müsse.

    Wir führen nur die jüngsten Beweise hierfür an:

    * Der brasilianische Schriftsteller, Gilberto Mello Mourao, warnte am 4. August in der Folha de S.Paulo und verwies auf das Jahr 1938 in München: "Es wird nicht leicht sein, gegen diese Art Strom einer ökologischen Epidemie zu rudern, die gegen unser Land entfesselt wurde und die Strukturen unserer kulturellen, spirituellen und politischen Werte sowie unsere nationale Souveränität bedroht... meine Herren. Chamberlain und Dadadier, die Köpfe der Regierungen von England und Frankreich, boten dem Führer in aller Ruhe den brasilianische Amazonasgebiet an. Berichten nach wand Hitler ein, daß die Vereinigten Staaten eine Okkupation südamerikanischen Territoriums gemäß der Monroe Doktrin zurückweisen würden, da der Amazonas in Südamerika liege. Chamberlain und Dadadier erwiderten, daß das Angebot von Washington unterstützt werde."

     * Der Premierminister von Malaysia,, Mahatir Mohamed, kündigte am 16. August an, daß sein Land den Earth Summit boykottieren würde und verkündete, daß es, falls die Konferenz für die Unterdrückung der Dritten Welt benützt werde, für diese Nationen besser sei ein eigenes Treffen zu veranstalten.
    Im Petaling auf Java sagte Matahir Journalisten gegenüber, daß die Uweltschützer eine globalen Angriff auf Malaysia gestartet hätten, während es die entwickelten Nationen seien und nicht Malaysia, die die Umwelt verschmutzten.

    * Malaysias Minister für Wissenschaft, Technologie und Umwelt, Law Hieng Ding, gab laut der New Straits Times vom 23. August bekannt, daß Malaysia ein Dokument mit dem Titel "Die Begrünung der Welt" vorbereite, daß die entwickelten Länder dazu dränge, Wohlstand und Technologie zur Begrünung der Wüsten zu verwenden.

    * Ahmed Djoglas, Algeriens Abgeordneter bei dem Treffen auf dem Kongreß für Umwelt und Entwicklung vom 15. August, sagte, laut des UN-Pressedienstes, am 23. August in Genf: "Wir haben das alte Muster, wonach der Norden das System festlegt, welches der Süden zu akzeptieren hat. Nichtregierungsorganisationen sagen, daß der Norden die Agenda gekapert habe, und sie haben recht... Sie sind darauf vorbereitet Menschen sterben zu lassen aber keine Wälder."

    * In der Ausgabe der Malaysian Sunday Times vom 16. August hieß es: "Umweltschützer tun so viel bei ihrer noblen Mission zum Schutz der Umwelt, die uns alle stützt... Sie schreiben Malaysiern nicht viel Intelligenz zu, mit ähnlicher Besorgnis um die Gesundheit, das Land und sich selbst. Schatten einer vergangenen Romantik der Jahrhundertwende; Visionen von einen sich an Großwild heranpirschenden edlen Wilden, in grunzender Gemeinschaft mit den Stimmen des Landes. Dieselbe Art von romantischem Geschwätz, das Ureinwohner weltweit in den Strom der Sklaverei verkauft, sie durch Pocken und Tripper dezimiert und, von ihrem Land vertrieben, in den Alkohol und hoffnungslose Hilflosigkeit getrieben hat."
    "Malaysia hat bereits genug an kultureller und intellektueller Vorherrschaft..."

    * Das barasilianische Magazin, Jornal do Commercio, berichtete am 19. August, daß der brasilianische Außenminister, Francisco Rezek, gesagt hat, daß es "scheinheilig sei, den Schutz der Flora und Fauna zu propagieren... Wenn die Menschheit ausstirbt, mache es keinen Sinn eine üppige Flora oder Fauna auf diesem Planeten zu erhalten."

    *Der Stabschef des Militärführung am Amazonas, General Thaumaturgo Sotoero Vaz, sagte in einem Interwiev in der Folha de S.Paulo vom 28. August, daß die Streitkräfte des Landes den Resolutionen der Eco-92 keine Erlaubnis für die Einschränkung der Souveränität der Razi über das Amazonasgebiet oder der Schaffung von Reservaten innerhalb der Region geben werden. Der General schloß die Möglichkeit nicht aus, daß Brasilien "ähnlichen Geschehnissen wie am Persichen Golf" ausgesetzt werden könne und erklärte, daß Personen wie Francois Mitterand oder Ted Kennedy es nicht erlaubt sein würde die Reduktion oder Auflösung der brasilianischen Streitkräfte anzuordnen. Sotero Vaz sagte: "Wenn diese Idioten versuchen hier her zu kommen, werden wir es ihnen zeigen und sie wie Guerillas behandeln... " Der Gouverneur des Amazonasgebietes, Gilberto Mestrinho, sagte am 8. September: "Der Standpunkt des Generals ist das Ergebnis der Betrachtung der Realität."

    * Der Präsident des Industrieverbandes des brasilianischen Bundesstaats Pará in der Amazonasregion, Fernando Flexa Ribiero, wurde von der Presse am 14. September mit den Worten zitiert, daß Umweltschützer den Amazonas zu einem "sterilen Schutzgebiet" machen wollten. Er sagte, Eco-92 könne "kolonialistische Praktiken propagieren".

    * Die brasilianische Tageszeitung Tribuna de Impresa zitierte Joann Grossi, den Sprecher der Sprecher der US-Agentur für Internationale Entwicklung, der sagte, daß die Sterilisation die "Methode der Familienplanung sei, die von Präsident George Bush zur Effektivitätssteigerung der Geburtenkontrolle in der Dritten Welt bevorzugt werde".

    * Die italienische katholische Wochenzeitung Il Sabato veröffentlichte am 14. September einen Artikel von Prof. Franco Cardini, in dem er schrieb:
    Es muß in deutlichster Klarheit gesagt werden, daß die Pläne des Internationalen Währungsfonds für die (ehemalige) UdSSR und die östlichen Staaten ruchlos sind... Die Europäische Gemeinschaft ist in der Lage nicht nur Vorschläge, sondern auch Kapital und technologische Strukturen zu bereitzustellen, aber all das versperrt die Pläne der Neuen Weltordnung, die strikt mit den Vereinigten Staaten verknüpft ist, welche das am höchsten verschuldete Land in der Welt bleiben, und einer Produktionskrise gegenüberstehen, wie die Zusammenbrüche der Aktienbörse und der großen Banken veranschaulichen. Es ist diese neue Grenze, die wiederauferstehende Liberale der ehemaligen Sowjetunion gerne vorschlagen würden...
    Der Artikel ist in Polen, als erste frontale Kritik am Internationalen Währungsfonds und des Modells des freien Markts in diesem Quartal viel diskutiert worden.

    * Indiens Abgeordneter bei den UNCED-Verhandlungen in Genf sagte, laut der indischen Presse am 13. September, den Organisatoren der Erd-Charta, mit Unterstützung der Verhandlungsteilnehmer aus China, den Philippinen, Chile, Venezuela, Äthiopien, Ghana und Malaysien, daß "wir nicht als Bittsteller hier sind und nicht wegen Hilfe gekommen sind", aber "Kompensationszahlungen" an unterentwickelte Länder benötigt werden. Der Delgierte, Chandrashekar Dasgupta, setzte sich Plänen, Umweltangelegenheiten dem UN-Sicherheitsrat zu unterstellen, heftig entgegen und bestand darauf die "Entwicklung" zum Schwerpunktthema zu machen, anstatt sie der Umwelt als Anhang beizufügen. Er erzählte Journalisten, daß sowohl Indien als auch China erst in diesen Fragen zufriedengestellt werden müssen, bevor sie am Rio Summit teilnehmen und erklärte, daß ohne das Einverständnis von Indien und China keine Charta das Papier wert wäre, auf dem sie gedruckt sei.

    * Auf dem Treffen der Außenminister der blockfreien Staaten in Ghana forderte der Indische Außenminister, Madhavsinyh Solanke, am 11. September eine umfassende und ganzheitliche Strategie für Schulden und eine Übereinkunft hinsichtlich der Entwicklung in diesem Jahrzehnt. Die afrikanische Gruppe unterstützte die dringende Forderung nach einer internationalen Schuldenkonferenz

    * Der von der UN-Konferenz über Handel und Entwicklung (UNCTAD) am 16. September veröffentlichte Jahresbericht erklärt, daß der liberale freie Markt kein angemessenes Modell für die Entwicklungsländer darstellt. Das Geldwesen sollte der Industrie dienen, nicht umgekehrt, und die Regierung muß eine Schlüsselrolle in bestimmten Bereichen der Wirtschaft spielen. Gezielte Kredite für spezielle Projekte sind manchmal notwendig. Entwicklungsländer sollten sich eher ein Beispiel an Deutschland und Japan nehmen als an den USA oder Großbritannien. Der Bericht bedauert die Tendenz zur Einführung des angelsächsischen Banksystems in Entwicklungsländern.


    Was sagt der World Wide Fund for Nature (WWF)

    Ein Vertreter des World Wilde Fund for Nature (WWF) sagte am 10. September, daß die Ergebnisse der UNCED-Konferenz in Genf ein "absolut ernsthafter Rückschlag" waren. Es wird im Juni 1992 in Brasilien keine Konvention über Wälder geben. Niemand will es öffentlich sagen, aber die Waldschutzkonvention ist beendet. Die Situation ist in eine Sackgasse geraten. Das ist das erste Opfer für den UNCED-Prozeß. Wir hörten zunehmend die Aussagen von Mahathir, und diese können folgenschwer sein. Wir hoffen, daß es nur  eine Taktik zur Herbeiführung neuer Verhandlungen ist, aber es hat das Potential um den Ball ins Rollen zu bringen und, neben Malaysia, weitere Staaten zum Ausscheiden zu bewegen. Es ist eine sehr schwierige Situation."

    Ein Chefberater für Umweltfragen des britischen Prinzen, Philip, sagte am 15. September, daß der Organisator der Eco-92, Maurice Strong, das Thema des Umweltschutzes "über-politisiert" und "lächerlich messianische Erwartungen" an den Earth Summit stelle. "Strong lenkt die Aufmerksamkeit von einer deutlichen und gegenwärtigen Gefahr ab, mit der die Umweltbewegung konfrontiert ist: Der allgemeine Paradigmenwechsel zugunsten des Wirtschaftswachstums in den ehemals kommunistischen Staaten... Wir sollten zu viel offenen politischen Aktionismus vermeiden. Wir sollten uns auf Modelle für den Erkenntniswandel konzentrieren und die tiefer liegenden ethisch- moralischen Überlegungen, die Menschen motivieren, angreifen. Osteuropa und die Sowjetunion, das ist unsere größte Herausforderung. Wir werden ein großes Problem bekommen, wenn sie versuchen den Stand des wirtschaftlichen Wachstums der hochentwickelten westlichen Nationen zu erreichen. Dies ist möglicherweise eine unserer größten Herausforderungen, und Prinz Philip beschäftigt sich zunehmend damit.

    Strong ist jemand, der zu viel Zeit auf dem New Age-Zentrum seiner Frau verbrachte, was offensichtlich seinen Verstand berührt hat. Das alles erinnert mich an die so genannten Milleriten des neunzehnten Jahrhunderts, die das Ende der Welt für das Jahr 1844 vorausgesagt haben und deshalb alle ins Gebirge gingen, um sich darauf vorzubereiten. Die Welt endete nicht und aus den Milleriten wurden die Zeugen Jehovahs. Das ist, was ich für den Earth Summit kommen sehe. Hören sie sich nur Strongs Rede über 'das bedeutungsvollste, jemals stattgefundene Ereignis in der Geschichte der Menscheit' und 'die letzte Chance den Planeten zu retten' an. Was könnte noch lächerlicher sein, um garantiert ein Durcheinander erzeugen?

    Wir sehen die Auswirkungen bereits in der Reaktion verschiedener Länder in der Dritten Welt."


    Was zu tun ist

    Worin besteht der eigentliche Zweck beim Herumtingeln durch Amerika, um eine Hand voll Farmer, Gewerkschaftler, lokale Beamte, Geistliche und Ökologen an den Universitäten von der Notwendigkeit der Erd-Charta zu überzeugen, angesichts des wachsenden Widerstands von einigen Elementen in der Dritten Welt, bestimmten Kräften in Osteuropa und russischen Regionen, im Vatikan und bestimmten, halbherzigen Antworten aus den Reihen der Ökologen? Wenn jemand die amerikanische Öffentlichkeit wirklich umwandeln wollen würde, wäre es dann nicht notwendig ganz offen und ausdrücklich zu sagen was zu tun ist? Und das es jetzt zu tun ist?

    Meinen sie wirklich, es reiche aus ein paar Dritte-Welt-Aktivisten vor der, von lokalen Berühmtheiten veranstalteten, Anhörung demonstrieren zu lassen, um die Dritte Welt verstummen zu lassen, oder daß die diesbezügliche Berichterstattung der amerikanischen Presse diesen Widerstand hinweg spülen wird?

    Werden sie nun Maßnahmen für den politischen Elan von Präsident Bush ergreifen oder warten sie ab, bis sie Amerika überzeugen müssen gegen hundert Vietnams gleichzeitig zu kämpfen? Jetzt ist die Zeit, um die angelsächsische Rasse und ihre ruhmreichsten Errungenschaften zu bewahren: Das angelsächsische Banksystem, die Versicherungen und den Handel.

    Wir sind die lebenden Förderer der Willenserklärung des großen Cecil Rhodes von 1877, in der er bekannte sein Geschick dem Folgenden zu widmen: Der Ausweitung der britischen Herrschaft über die Welt und die Kolonisation des gesamten afrikanischen Kontinents, des heiligen Landes, des Tals des Euphrat, der Inseln Zypern und Kreta, gesamt Südamerikas, der pazifischen Inseln, die noch nicht durch Großbritannien besetzt waren, des Malaysischen Archipels und der Küsten von China und Japan, sowie die endgültige Wiederherstellung der Vereinigten Staaten von Amerika als integraler Bestandteil des Britischen Weltreichs durch britische Untertanen (Staatsangehörige).

    Wir stehen zu Lord Milners Credo. Auch wir sind Patrioten der Britischen Rasse, und unser Patriotismus sind die Sprache, die Traditionen, die Prinzipien und die Ansprüche der Britischen Rasse. Fürchten Sie sich bis zum letzten Moment, an dem dieses Ziel verwirklicht werden kann, durchzustehen? Sehen Sie nicht, daß jetzt zu versagen bedeutet von den Milliarden Liliputanern niederer Rassen herab gezogen zu werden, die für das angelsächsischen System wenig oder gar keine Sorge tragen?


    Hierfür muß folgende Strategie umgesetzt werden
    A.
    Der von den großen angelsächsischen Nationen geleitete UN-Sicherheitsrat wird verordnen, daß fortan alle Nationen darüber informiert werden, daß die Duldung des Bevölkerungswachstums durch den Sicherheitsrat beendet ist und daß alle Nationen jährliche Quoten zur Bevölkerungsreduktion zu erfüllen haben, die vom Sicherheitsrat mittels teilweisem oder totalem Embargo von Krediten und Handelsgütern, einschließlich dem von Lebensmitteln und Medizin, oder, wenn nötig, mit militärischen Mitteln durchgesetzt werden.

    B.
    Der UN-Sicherheitsrat wird alle Nationen darüber informieren, daß überholte Vorstellungen von nationaler Souveränität verworfen werden, daß der Sicherheitsrat die komplette rechtliche, militärische und wirtschaftliche Gerichtsbarkeit in jeder Region der Welt innehat und daß diese von den großen Nationen des Sicherheitsrates durchgesetzt werden wird.

    C.
    Der UN-Sicherheitsrat wird den Besitz aller natürlicher Ressourcen, einschließlich der Wasserscheiden und der großen Wälder, übernehmen, um sie zum Wohl der großen Nationen des Sicherheitsrates zu nutzen und zu erhalten.

    D.
    Der UN-Sicherheitsrat wird erklären, daß alle Rassen und Völker weder gleich sind noch gleich sein sollten. Jene Rassen, die sich durch überragende Errungenschaften als höher stehend erwiesen haben, sollten die minderen Rassen beherrschen und sich, durch Duldung ihrer Kooperation mit dem Sicherheitsrat, um sie kümmern. Die Entscheidungsfindung, einschließlich hinsichtlich des Bankwesens, des Handels und wirtschaftlicher Entwicklungspläne, wird unter der Verwaltung der großen Nationen stehen.

    E.
    All das oben genannte konstituiert die neue Weltordnung, unter deren Befehl alle Nationen, Religionen und Rassen mit den Entscheidungen der großen Nationen des Sicherheitsrates kooperieren werden.

    Die Absicht dieses Dokumentes ist zu zeigen, daß verzögertes Handeln tödlich sein könnte. Alles könnte verloren gehen, wenn der Widerstand von minderen Rassen auch nur geduldet wird und die bedauerliche Unschlüssigkeit unserer engsten Partner der Grund für unser Zögern ist. Eine offene Absichtserklärung, gefolgt von der Kraft der Entscheidung ist die endgültige Lösung.

    Das muß erledigt werden, bevor irgendein Schock unsere Finanzmärkte trifft, der unsere Glaubwürdigkeit trübt und unsere Macht schmälert.


    Quelle: http://de.scribd.com/doc/101240390/10-25-11-UNCED-1992-Document-Scan-From-George-W-Hunt

    Zuletzt editiert am 21. Juli 2017

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