Montag, 16. Juni 2014

Video: Was geschieht mit unserem Wetter? - Wetterextreme im Juni 2014

Jason A von hat eine Zusammenstellung von außergewöhnlichen Unwettern aus den ersten acht Tagen des Juni 2014 erstellt, die, ähnlich denen in Frankreich und NRW am 9. Juni, schwere Verwüstungen hinterließen und zum Teil Menschenleben forderten. Bei allen dieser Ereignisse berichteten die Betroffenen Unwetter solchen Ausmaßes bisher nicht erlebt zu haben.
von Jason A



Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=A39yX9bMsvY

Verwandte Beiträge:

Sonntag, 15. Juni 2014

Video: Aufnahmen vom Abschuß der Il-76 über Lugansk

Das Video zeigt den Abschuß der Iljischin Il-76 über Lugansk, durch den 49 Menschen starben. Die Aufnahmen wurden anscheinend von einer Verkehrsüberwachungskamera aufgenommen.
gefunden bei yura rom
 


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Qz2FNcJTlSo

Weitere Quellenangabe: https://de.wikipedia.org/wiki/Iljuschin_Il-76#Zivile_Versionen

Ukraine: 13. Juni Gefechtslagebericht von Juan

von Juan
veröffentlicht von The Vineyard of the Saker
übersezt von wunderhaft

  1. Ansteigendes Ausmaß der Kämpfe im Zentrum Mariupols, nahe des Kommandostützpunkts von Novorossiya.
  2. Mindesten 3 Kampfpanzer der ukrainischen Streitkräfte außerhalb von Lugansk wurden von der Armee von Novorossya erbeutet und befinden sich im Einsatz der neuen Eigentümer.
  3. Granatwerferbeschuß mit weißem Phosphor auf verschiedene Dörfer rund um Slaviansk und die Innenstadt von Slaviansk am späten Abend und in der Nacht. Brände in einem Dorf und in der Innenstadt von Slaviansk.
  4. Unbestätigten Berichten glaubwürdiger Quellen zufolge existieren Hinweise auf den Einsatz chemischer und/oder biologischer Waffen gegen Zivilisten und die Armee von Novorossiya in der Volksrepublik Donetsk, gekoppelt mit zeitgleichen,  verlustreichen Angriffen auf die Zivilbevölkerung in der Zentral- und Westukraine. Unbestätigte aber glaubwürdige Berichte bekunden, daß dem Botschafter der USA, J. Pyatt,  diese Pläne bekannt sein.  Die Operationen seien vom 12. Juni an auf 3 - 5 Tage geplant. Die Armee von Novorossiya soll in Angriffe mit chemischen Waffen und in Terrorattacken verwickelt werden.
  5. Starke, gepanzerte Kolonnen der ukrainischen Nationalgarde wurden auf dem Weg in die Innenstadt von Lugansk in den Vororten von lokalen Selbstverteidigungskräften gestoppt. Mehrere Panzer und BRTs  der Nationalgarde wurden während der Kämpfe zerstört.
  6. Die Bombardierung in der Region Slaviansk Juni forderte unter Zivilisten in der Nacht des 12. mindesten das Leben zweier Kinder.
  7.  Die Zahl der Flüchtlinge, an den Grenzen zur Krim und nach Rostow steigt an. Ihre Gesamtzahl erreicht 25000. Die Russische Föderation nimmt sämtliche Flüchtlinge auf, die um Hilfe bitten. Viele der Flüchtlinge, die bei Verwandten in Russischen Föderation Aufnahme finden, sind in dieser Zahl nicht enthalten.
  8. Berichte vom Abschuß zweier Mi-24 und einer Su-25 in der Region Lugansk am 12. Juni gelten, mangels Bilder vom Absturzort, als unbestätigt.
  9. Der Generalsekretär der OSZE, Lamberto Zannier, bezeichnete die Situation, bei seinem Besuch der Flüchtlinge nahe Rostw am Don, als "Besorgnis erregend".
  10. Ein Kleinbus wurde bei der Evakuierung von Kindern aus Slavyansk von Kräften des Rechten Sektors um 21:00 Uhr des 12. Juni unter Beschuß genommen. Zwei Kinder und ein Erwachsener wurden verwundet. der Bus war deutlich mit einer weißen Flagge gekennzeichnet und trug die Aufschrift "Kinder" auf den Fenstern. Die Kinder kehrten nach Slavyansk zurück.
  11. Berichte über den Fund frischer Massengräber von jungen Männern in Krasnyi Lyman gelten, auf Grund fehlenden Bildmaterials, als unbetätigt.
  12. Schwere Kämpfe in  Mariupol 07:45 13. Juni, 2 Barrikaden in der Innenstadt. Die DAI sperrt Straßen und rät den Menschen in den Häusern zu bleiben, Ein  Team vom Spilno TV zeigt die Kämpfe.
Quelle: http://www.vineyardsaker.blogspot.de/2014/06/juan-combat-sitrep-june-13.html

 

Freitag, 13. Juni 2014

WETTERKRIEG 2014: Luftschlacht über NRW - 09.-10. Juni

Das außergewöhnliche Unwetter am Abend des 9. Juni und am Morgen des darauf folgenden Tages, das mindestens 6 Tote in NRW gefordert hat, können als Resultat des andauernden Geoengineering durch sogennannte Chemtrails und den Einsatz international geächteter Wetterwaffen betrachtet werden, auch wenn der Beweis hierfür von Laien sicherlich nicht erbracht werden kann. Verwüstete Grünanlagen und entwurzelte Bäume prägen momentan das Bild vieler Städte. In Düsseldorf werden Bergepanzer der Bundeswehr bei den Aufräumarbeiten eingesetzt.

Einer der offenkundigen Skandale ist wohl, daß vor dem schweren Sturm, der über Nordrhein Westfalen hinwegzog nicht gewarnt worden ist. Obwohl seine Entwicklung über Belgien und den Niederlanden schon am Morgen des 9. Juni für Meteorologen absehbar gewesen sein soll, gab nicht einmal der Deutsche Wetterdienst eine Warnung heraus. So traf das Unwetter viele Menschen völlig unerwartet, wie auch aus der facebook-Site von rponline hervorgeht. Auf der dieser Site finden sich viele beeindruckende Bilder von dem für hiesige Breiten äußerst ungewöhnlichen Wettergeschehen.

Auch wenn sich die meisten Menschen mit denen ich darüber sprach nicht vorstellen können, daß und wie es möglich ist solche Unwetter künstlich herbeizuführen, waren sich alle darüber im Klaren, so etwas noch nie erlebt zu haben.

So wie auf den folgenden imposanten Bildern aus Mönchengladbach wurden viele Menschen von diesem Sturm völlig überrascht.



Quellen:




  • https://www.facebook.com/rponline/posts/10152452572339367
  • https://de-de.facebook.com/DeutscherWetterdienst?rf=110419345646375
  • https://www.youtube.com/watch?v=RGSqrU99cak

  • Mittwoch, 11. Juni 2014

    Drei Dinge über den Islam

    Drei überraschende Dinge über den Islam, die Du wahrscheinlich nicht gewußt hast.
    Dieses Thema wird bald auch Dich betreffen, nutze die Chance Dich jetzt zu informieren, bevor es soweit ist.


    von TheWhiteRoses
     



    Uploaded on Aug 3, 2010
     Drei überraschende Dinge über den Islam, die Du wahrscheinlich nicht gewußt hast.
    Dieses Thema wird bald auch Dich betreffen, nutze die Chance Dich jetzt zu informieren, bevor es soweit ist.

    PLEASE FEEL FREE TO MIRROR THIS VIDEO! (Mirror dieses Video wenn Du möchtest!)
    Bitte unterstützt das Video durch bewerten, zu Favoriten gespeichert und weiterleiten!

    Teile des Textes sind stark inspiriert von der Website:
    http://www.citizenwarrior.com

    Quellen:
    Quellen für ALLE Punkte kannst Du hier finden:
    http://www.bloggersbase.com/politics-...
    und hier:
    http://newstime.co.nz/three-things-ab...

    Koran online: http://www.koransuren.de/
    Abrogationen: http://www.muhammadanism.org/Quran/ab...
    chronologische Reihenfolge des Koran: http://user.baden-online.de/~pjanssen...

    Scharia: http://www.politicalislam.com/pdf/Web...
    http://www.youtube.com/watch?v=uM4ODj...
    Taqiyya:
    http://www.youtube.com/watch?v=iH9144...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya
    http://www.thereligionofpeace.com/Qur...


    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8

    Dienstag, 10. Juni 2014

    "Für Inna" - ein Video, das um die Welt gehen möge

    von The Saker
    übersetzt von wunderhaft

    Am 2. Juni 2014 forderte ein Luftangriff auf die Innenstadt von Lugansk 8 Tote und 26 Verletzte. Inna Vladimirovna Kukurudza (Кукурудза Инна Владимировна), eine Angestellte der Genossenschaftsbank, war eine der unschuldigen Zivilisten, die an diesem Tag ermordet wurden. Sie starb im Krankenwagen an den schrecklichen Verletzungen, die wir auf diesem Video sehen.

    Ihr zu Ehren und zu ihrem Gedenken wurde dieses Video erstellt.

    Ist es schwer dieses Video anzuschauen?  Ja.  Deshalb - VERBREITET ES!

    The Saker

    Mit Rücksicht auf die Hinterbliebenen von Inna habe ich dieses Video von meinem Blog entfernt.



     Quellen:


    Verwandter Beitrag:
    Zum Verständnis von Obamas Milliardendollarhammer - Gefechtslagebericht aus der Süd- und Ostukraine vom 3. Juni 

    Dieser Beitrag zuletzt wurde am 11. Juni 2014 geändert.

    Sonntag, 8. Juni 2014

    Ein animierter Leitfaden zum Verständnis des Krieges in Syrien

    von Mnar Muhawesh
    übersetzt von wunderhaft

    Der Krieg in Syrien ist viel komplexer und hat weit umfangreichere Folgen, als jeder andere zeitnahe Konflikt. MintPress zeigt einen ernstgemeinten und einfach zu begreifenden Leitfaden der Geschichte des Konflikts, der involvierten Parteien sowie den möglichen Folgen eines langwierigen Krieges.





    Während alle Blicke auf die Ukraine gerichtet sind und die Welt die globalen negativen Konsequenzen des Ukraine Krise feststellt, sollte die Situation in Syrien bei der internationalen Gemeinschaft größte Besorgnis erzeugen. Derzeit gewinnt al-Quaida in der Region bedeutend an Boden zurück. Inzwischen arbeiten die Anstrengungen des US-Militärs und die Aktionen unserer globalen und regionalen Verbündeten gegen die Mission des "Kriegs gegen den Terror" und tragen zur Destabilisierung Syriens bei.

    Was als Demons-rationen syrischer Bürger gegen ihre Regierung begann, verwandelte sich in einen komplexen und opferreichen Bürgerkrieg mit über 140000 Toten. Die einst säkulare Nation zerbricht nun unter den Regeln der Taliban. In einem Staat, in dem Muslime, Christen, Juden und auch ethnische Minderheiten wie die Kurden in Harmonie zusammenlebten, hat al-Quaida, durch die Radikalisierung dieser Rebellengruppen, die Oberhand beim Orchestrieren eines eines verheerenden konfessionellen Bürgerkriegs erlangt.

    Die Vereinten Nationen sehen in der Anzahl von Syrern, die in andere Länder fliehen, eine der größten Flüchtlingskrisen in der Geschichte. In diesem Fall ist der Mangel an Taten der Vereinigten Staaten weniger wichtig, als was die Vereinigten Staaten bisher getan haben und was ihre Verbündeten derzeitig tun.

    Im März 2012 formierte sich die Freie Syrische Armee unter den von den Vereinigten Staaten organisierten und von Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy initiierten "Freunden von Syrien". Die Gruppe der Freunde von Syrien besteht hauptsächlich aus westlichen Staaten und den arabischen Golfstaaten, die sich Syriens Präsidenten Bashar al-Assad entgegenstellen. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten versprachen der gerade gebildeten Freien Syrischen Armee Versorgung und Unterstützung bei der Revolte, als jedoch Zweige von al-Quaida nach Syrien kamen, um für  ihre eigenen politischen Ziele zu kämpfen, wandelte sich diese Revolte innerhalb von Monaten in einen bewaffneten Aufstand. Der Islamische Staat im Irak (ISIS / Anm. d. Übers.) und die al-Nusra Front, die beide von den Vereinigten Staaten als "Terrororganisationen" betrachtet werden, haben die Revolte der FSA übernommen.

    Ihre Ideologien sind politisch und extrem radikal. ISIS glaubt, daß sämtliche Regierungen böse sind und durch ein Kalifat ihrer Wahl ersetzt werden sollten. Al-Nusra glaubt, daß die Regierung unter Gottes Auftrag stehe und Gott den Untergang von Assads Regime beschlossen habe. Beide Gruppen haben geschworen die Vereinigten Staaten anzugreifen, wenn sie erst die komplette Kontrolle über Syrien erlangt haben, was Analysten zufolge schlimmer sein könnte als 9/11.

    Hier offenbart ein tieferes Eintauchen in die Situation wer die Puppenspieler hinter diesen destabilisierenden Kräften sind. ISIS wird von unserem Verbündeten, Katar, unterstützt und finaziert. Sie stehen in Konkurrenz zu al-Nusra, einem anderen Ableger von al-Quaida, der von unserem Verbündeten, Saudi Arabien unterstützt und finanziert wird. Die Saudis und Katar haben Interesse die syrische Regierung stürzen zu sehen, da Syrien ein langjähriger Verbündeter des Irans und der Widerstandsgruppe Hisbollah ist. Iran und Hisbollah kritisierten beide die Golfstaaten für die Finanzierung und Unterstützung genau dieser Terrorgruppen in der ganzen Welt, um Nationen zu destabilisieren und ihre politischen Ziele voranzutreiben. Dennoch bezeichnen die Vereinigten Staaten Katar und Saudi Arabien als "Verbündete" und verkaufen ihnen massenweise militärische Waffen und -Zubehör. Zusätzlich haben Saudi Arabien und Katar, aus Furcht um eine iranische Revolution, ähnlich der von 1979, bei der der von den US unterstützte Schah gestürzt wurde, ihre Sorge vor einer Destabilisierung ihrer eigenen Regime am Golf, durch die Verbreitung der revolutionären Ideologie des Irans in der Region, zum Ausdruck gebracht.

    Die Fäden verwirrten sich weiter, je mehr Gruppen darin verwickelt waren.

    Die Türkei unterstützte die Muslimbruderschaft in Syrien und betrachtete dies als einen Weg ihren Einfluß in der Region zu behaupten, wie sie es einst im Osmanischen Reich getan hat. Zu Beginn der syrischen Revolte jedoch, unterstützte die Erdogan Administration die Muslimbtuderschaft in Syrien, die sich später mit al-Nusra zusammenschloß. Und trotz deren radikalen Ideologie, fährt die Türkei angeblich damit fort sie mit Waffen und Geld zu versorgen.

    Über 75 Rebellengruppen wetteifern nun um die Macht in Syrien in einem dort stattfindenden Stellvertreterkrieg. Die christlichen und kurdischen Minderheiten wurden Ziele von al-Quaida nahen Rebellen und haben sich selbst mit den Kämpfern und militärischen Kräften der Regierung verbündet, die sie, ihren Worten nach, beschützen. Russische und iranische Militärberater befinden sich auf syrischem Boden, um die Syrische Armee beim Kampf gegen die ausländischen Kämpfer zu trainieren und zu versorgen. Hisbollah hat ebenfalls Kämpfer gesandt, um das syrische Regime gegen die fremden Kämpfer zu unterstützen und auch um die heiligen Stätten zu schützen, die zu Angriffszielen von al-Quqida geworden sind.

    In Syrien wurden beim Kampf von Syrern gegen Syrer unschuldige Leben vernichtet, und die Loyalität innerhalb der FSA verlagert sich hin zu Terrororganisationen wie al-Nusra, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen. Der Stellvertreterkrieg unter der Unterstützung und Versorgung unserer Verbündeten, mit militärischen Waffen und Zubehör aus den Vereinigten Staaten, gebiert eine neue Art gewalttätiger Extremisten - deren nächstes Ziel die Vereinigten Staaten ist. Folglich ist al-Quaida, wegen unseres Vorgehens gegen sie, nicht geschwächt, sondern gedeiht in dem Maß, in dem wir damit forfahren jene zu unterstützen und zu versorgen, die al-Quaida unterstützen.

    Bitte (ver)teilen Sie diesen Artikel!


    Quelle: http://www.mintpressnews.com/an-animated-primer-for-understanding-syrias-war/191783/

    Samstag, 7. Juni 2014

    WETTERKRIEG 2014: Persistente Wolkenbänder über Europa - 7. Juni

    Den gesamten Morgen über waren und sind auf Satellitenaufnahmen über Portugal und Spanien eine Vielzahl persistenter Wolkenbänder zu erkennen. Aber auch in der Atmosphäre über Polen und Österreich taucht das Phänomen heute auf.

    Besonders in Spanien werden die künstlichen Strukturen wieder überdeutlich.

    Machen Sie Ihre Mitmenschen auf das Phänomen, das das Resultat militärischer Experimente zu sein scheint, aufmerksam, denn nur wenn das Thema "Geoengineering" ins Bewußtsein der Öffentlichkeit rückt, kann es gelingen diese Experimente, die uns alle betreffen, aufzuhalten.

    Bildqquelle: http://www.sat24.com/de/sp


    WETTERKRIEG 2014: Radaranomalien - Deutschland, Österreich - 7. Juni

    Die gestern beschriebenen Anomalien auf den Radarbildern von niederschlagsradar.de halten auch heute an.


    Beim Betrachten der Aufnahme von 10:00 sowie um 11:00 Uhr des heutigen Tages entsteht der Eindruck als handele es sich bei den Strukturen westlich von Schweinfurt um das Segment eines Kreises, dessen Mittelpunkt in Tschechien zu liegen scheint.
    Diese Vermutung ist gewiß sehr spekulativ. Möglicherweise handelt es sich um Signale der Radaranlage des Deutschen Wetterdienstes in Eisberg.

    Das Bild ist über die erste Rubrik "Aktuell" zu erreichen. Beim Anklicken des letzten Eintrags der Uhrzeiten, "mehr", öffnet sich die entsprechende Suchmaske. Hierbei ist auf den genauen Eintrag des Datums zu achten, das zunächst auf den Vortag eingestellt ist

    Ob diese Störungen tatsächlich Einfluß auf das Wettergeschehen haben ist ungewiß.

    Freitag, 6. Juni 2014

    WETTERKRIEG 2014: Radaranomalien - Österreich,Deutschland - 6. Juni

    07:31 Uhr

    1. Momentan ist bei Nierschlagsradar.de, östlich von Salzburg, ein sehr auffälliges geometrisches Muster zu erkennen, das dort seit gestern in unregelmäßigen Abständen immer wieder erscheint. Worum es sich hierbei handelt ist mir nicht bekannt. Möglicherweise handelt ist es eine militärische Anwendung.
    2. Östlich von Schweifurt sowie im südlichen Thüringen taucht seit mehreren Tagen ein Bildrauschen mit regelmäßien geometrischen Strukuren in Form von parallelen von Südwest nach Nordost verlaufenden Mustern auf, deren Herkunft ebenfalls unbekannt ist.   Auch hier ist, neben weiteren, die Seite http://niederschlagsradar.de mit ihrem umfangreichen Archiv und den vielen Funktionen ein für Laien brauchbares Instrument zur eigenen Recherche.
    In eigener Sache:
    Da ich kein Wissenschaftler bin, sondern langjähriger Beobachter und hier auf mir unerklärlich erscheinende Phänomene aufmerksam mache, freuen mich die wachsenden Zugriffszahlen auf diese Serie, deren früheres Bildmaterial ich leider nicht mehr zur Verfügung stellen kann.

    In den vergangenen Monaten habe ich mich insbesondere mit den bizarren persistenten Wolkenbändern beschäftigt, die man immer wieder auf Satellitenaufzeichnungen beobachten kann, und bin darüber, neben einem wachsenden Verständnis für die umfangreiche und erstaunliche Komplexität des Wettergeschehens, zu der Überzeugung gelangt, daß hier, ohne das Wissen der Bevölkerung, Technologien zum Einsatz kommen, die die natürliche Entwicklung des Wettergeschehens massiv manipulieren.

    Donnerstag, 5. Juni 2014

    Russen sind in den Augen des Westens Untermenschen / Gefechtslagebericht 3. Juni

    Dieser Beitrag ist für Kinder und Jugendlich unter 16 Jahren ungeeignet!

    Bitte verbreitet diesen Bericht wo immer Ihr könnt, setzt ihn auf Eure Websites oder Blogs, verschickt ihn per E-Mail etc. Beherzigt den den Aufruf von The Saker und konfrontiert Politiker und Presse mit der Wahrheit um die Geschehnisse in der Ukraine - fordert Antworten. fordert eine Beendigung des Krieges, der Unterstützung der faschistischen Putschregimes in Kiew und wahrheitsgemäße Berichterstattung!

    von Juan
    erschienen bei The Vineyard of the Saker 
    übersetzt von wunderhaft


    3. Juni 2014 "ICH" - "Vineyard Of The Saker" - Untermenschen. Das ist, was wir in den Augen des Westens sind. Untermenschen. Subhumans.

    Ich habe den sich entwickelnden Putsch in der Ukraine von seinem Beginn, Ende November in Kiew, an beobachtet. Ich habe der nicht abreißenden Strom westlicher Würdenträger und die Parade seiner Politiker über den Maidan in Kiew gesehen, die ausnahmslos alle, öffentlich und lauthals, ihre Unterstützung für den Staatsstreich bekundet haben. Ich finde es entsetzlich, daß der amtierende Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika im souveränen Staat der Ukraine, Geoffrey R. Pyatt, einen gewaltsamen Staatsstreich gegen das amtierenden und legal gewählte ukrainische Parlament aktiv und öffentlich unterstützt hat und bis heute seine Unterstützung für die illegal installierte Putschregierung in Kiew aktiv und öffentlich zum Ausdruck bringt.

    Am 1. Dezember 2012 beobachteten meine Frau und ich den Versuch von Kräften des Rechten Sektor und der Svoboda Partei den Präsidentschaftssitz auf der Bankova Straße in Kiew unter dem aktiven und sichtbaren Befehl von Vitaly Klitchko und Pjotr Poroshenko, zwei amtierenden Abgeordneten des ukrainischen Parlaments, einzunehmen. Nach diesen drei Stunden andauernden Ausschreitungen von der Berkut Bereitschaftspolizei, die den Befehl hatte nicht über die Bankhova Straße hinauszugehen, sagte ich zu meiner Frau, daß Präsident Janukowitsch diesem Staatsstreich unterliegen würde. Sie antwortete, daß ich verrückt sei. 2 1/2 Monate später schaufelten wir mitten in der Nacht an den neuen Staßensperren, gerade oberhalb des Flughafens von Belbeck, Sand in Säcke, ebenso wie unsere Selbstverteidigungskräfte in Sevastopol und der Krim bemannte Straßensperren an der Grenze der Krim zur Ukraine und den fünf Straßen in Richtung Sevastopol errichteten. Die Sieger des Putsches vom Maidan, Oleg Tyagnibok (ein amtierender Abgeordneter des ukrainischen Parlaments und Dimitro Jarusch, Anführer der Svoboda Partei respektive des Rechten Sektors, haben am 27 Februar, während eines Live Interviews auf Kanal 5 TV in Kiew erklärt, ihre 5500 Kämpfer vom Maidan auf die Krim und nach Sevastopol zu schicken, um  "alle Russen dort zu töten", mit der Anmerkung: "wir werden alle Russen ans Messer liefern". Wir haben sie ernst genommen und wir wußten, daß sie schwer bewaffnet waren. Mit AK 47 und RPGs, die im Video und bei den Nachwehen des Putsches am Maidan klar zu sehen waren. In diesen beiden ersten Tagen und Nächten waren die meisten von uns nur mit Knüppeln bewaffnet.

    Um es kurz zu machen, wir setzten unsere unsere beiden von Kiew eingesetzten Regierungsvertreter ab, bildeten ein neues Parlament für Sevastopol und die autonome Republik Krim und kurz darauf aktivierten wir einen Vertrag mit Rußland aus dem Jahre 1993, in dem Rußland die Sicherheit der Krim und der Stadt Sevastopol garantiert. Rußland würdigte den Vertrag und drei Tage später erschien die russische Armee, um uns vor dem Staatsstreich aus Kiew zu schützen. Der Aufschrei des Westens war bis zum Mars zu hören. Der Aufschrei, bei unserer Wahl zum Beitritt und nach der Aufnahme in die russische Föderation,  war er bis in die Andromeda Galaxie zu hören.

    Kurz nach dem Putsch in Kiew brachten verschiedene der östlichen und südlichen Distrikte in der Ukraine ihre Unzufriedenheit mit der neuen "illegalen", in Kiew installierten Regierung zum Ausdruck. Kräfte des Rechten Sektors begannen sofort mit der Infiltration dieser Bezirke. Demonstrationen wurden manchmal gewalttätig und Menschen starben.

    Am 2. Mai fand ein Fußballspiel in Odessa an der Südküste der Ukraine statt. Wir alle wissen was in Odessa bei dem Massaker an den Gegendemonstranten der Kiewer Regierung, unbewaffneten Demonstranten in und im Umkreis des Gewerkschaftsgebäudes in Odessa, die verprügelt, erschossen und verbrannt wurden, geschah. Was Sie nicht kennen ist die Anzahl der Toten an diesem Tag und Abend. 297 Gegendemonstranten UND Unschuldige starben an diesem Tag. Über 50 kamen in Krankenhäuser. Einige derer, die vom Treppenhaus der Eingangshalle aus dem vierten oder 5 Stock sprangen, wurden totgeprügelt, als sie am Boden lagen. Andere wurden, schwerverletzt, genötigt davonzukriechen und wurden getreten und geschlagen, als sie zu dem Haufen der Verletzten krochen.

    Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Die vorrangigen Kommentare des Wenigen, das über Odessa im Westen berichtet wurde war, daß die "Anti Kiew Aktivisten und Agenten" das Gebäude versehentlich in Brand setzten, als sie Molotowcocktails auf die umstehenden Fußballfans warfen. Was kümmert es sie? Schließlich sind die Männer und Frauen, und ja, auch die beiden Kinder, die bei dem Massaker starben, Untermenschen. WIR sind Untermenschen.

    In den Wochen davor und nach dem Massaker in Odessa erreichte die Situation in den Bezirken Donetsk und Lugansk ihren Höhepunkt. Beide erklärten ihre Unabhängigkeit von der Ukraine und bildeten ihre eigene Regierung. Der Westen schrie Zeter und Mordio, wie sie es mit ihren doppelten Standards gewohnt sind, und gaben Rußland und Herrn Putin an allem die Schuld, einschließlich der Dürre in Mexiko und dem Ausbruch der Akne von Teenagern in Australien.

    Die beiden Bezirke stellten Einheiten zur Selbstverteidigung auf, als Kiew seine Armee mobilisierte und eine große "Nationalgarde" aus Kämpfern des Rechten Sektors vom Maidan sowie aus der West- und Zentralukraine bildete. Am 9. Mai gab es ein Massaker in der Stadt Mariupol im Bezirk Donetsk, der jetzigen Republik Donbas. Über 100 unbewaffnete Bürger und Milizen (Polizei) wurden niedergeschossen, oftmals vor laufenden Kameras. Ja, viele der Bürger riefen der Einheit des Rechten Sektors, die in die Stadt einmarschierte, Obszönitäten zu. Die Polizisten wurden für ihre Illoyalität gegenüber der Regierung in Kiew in ihren Wachen massakriert. Einige wurden, in Handschellen, bei lebendigem Leibe in den Wachen verbrannt als die Einheit des Rechten Sektor diese in Brand setzte.

    Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Schließlich sind die toten Bürger Untermenschen. WIR sind Untermenschen!

    In den folgenden Tagen und Wochen begann die ukrainische Armee Dörfer und Städte zu bombardieren, angefangen mit Slaviansk in Donbas. Das erste "Bombardement" bestand aus einer einzigen Ladung eines 82 mm Granatwerfers. Ohne eine Reaktion des Westens oder Rußlands, begannen am nächsten Tag schwere Bombardements. In den Tagen nach den ersten schweren Bombardierungen ist die Anzahl an verwundeten, toten und verstümmelten Bewohnern gestiegen, weil die Artillerie auf offenkundig zivilen Gebiete, wir nennen sie Wohnviertel, schoß. Über 100 Zivilisten starben in den ersten zwei Wochen. Eine ähnliche Anzahl wurde verwundet.

    Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Schließlich sind die toten Bürger Untermenschen. WIR sind Untermenschen!

    Gestern, am 3. Mai, wurde kurz nach Mittag das Gebäude der Stadtverwaltung in der Innenstadt von Lugansk von einem einzelnen Bodenangriffsflugzeug des Typs Sukhoi 25 der ukrainischen Luftwaffe angegriffen. Es feuerte eine einzige Salve von Raketen in die Front des Gebäudes. Ja, da Gebäude ist der nominelle Hauptsitz der Republik Donbas, aber 95% der Beamten und Angestellten des Gebäudes sind Verwaltungsangestellte, Zivilisten, die ihre Arbeit für die Bürger von Lugansk tun, und die meisten von  ihnen arbeiteten dort schon seit Jahren. Obwohl der Umstand der Ukraine genau bekannt war, hat sie angegriffen. Der Einschlag der Raketen sind in vielen Videos gut dokumentiert im Internet verfügbar, so wie die Region im Nachgang mehr Polizei erhielt und das Feuer in dem einen Büro im vierten Stock gelöscht wurde.

    Die ersten beiden angehängten Videos der Region entstanden unmittelbar nach dem Angriff. Es sind extreme Aufzeichnungen und nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Die Frau in der roten Bluse fragt mit ihrem letzten Atemzug: "Entschuldigen Sie bitte, geben Sie mir ein Telephon." Das ist die exakte Übersetzung, sie sagte: "Entschuldigen Sie bitte", bevor sie um das Telephon bat. Der junge Mann im Park, den sie begannen wiederzubeleben, starb. Der alte Mann, der mit dem Gesicht zum Boden auf der Straße liegt, ist tot. Der Mann mit dem Gesicht nach oben auf einem Reifen starb. Von den vier Frauen vor den Treppen zum Eingang starben drei unmittelbar, die Dame mit der roten Bluse starb kurz nach ihrer Frage. Der schreiende Mann, der das Video von dem Blutbad macht ruft: "sookhie". "Sookha" ist der Singular und "sookhie" der Plural des russischen Wortes für Hündin. Wie im Englischen, hat es auch im Russischen eine zweite Bedeutung als Hure. Dann ist es ein Schimpfwort.

    Die westlichen Medien erwähnten diese sinnlose Gemetzel gewohnheitsgemäß nicht. Sie sagten in ihren wenigen gestrigen "Artikeln" mit Bezug auch dieses Massaker, daß "die Terroristen und Rebellen der Armee von Donbas eine Flugabwehrrakete abschossen, die versehentlich das Gebäude traf". Und das trotz der dutzenden Videos, die den Einschlag der Raketen im Park vor und am Boden sowie in die Fassade des Gebäude zeigen. Sogar die vielgepriesene BBC erzählte die Geschichte von der Flugabwehrrakete.

    Das dritte Video zeigt die Artilleriebeschuß von Slavyansk beim Sonnenaufgang von heute, dem 3. Juni 2014, und kurz danach. Die Anzahl der Oper kenne ich nicht, aber ich weiß das ein 9-stöckiges Wohnhaus direkt getroffen wurde und, wie auch andere Bauwerke in Slavyansk, um 06:00 Ortszeit brannte.

    https://www.youtube.com/watch?v=SDPlr4lv884 Massaker am Verwaltungsgebäude in Lugansk  2. Juni>

    https://www.youtube.com/watch?v=Ssqvx6UOvd4 Tod im Park und vor dem Verwaltungsgebäude 2. Juni

    https://www.youtube.com/watch?v=7XOdazB-R1M Bombardierung von Slavyansk 3. Juni

    Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Schließlich sind die toten Bürger Untermenschen. WIR sind Untermenschen.

    Ich bitte jeden einzelnen von Euch eindringlich , Eure Botschaften, Eure Botschafter, Eure Politiker, Eure Präsidenten, Eure Premierminister und jeden Parteifunktionär, den Ihr finden könnt, mit diesen Videos zu überschwemmen. Vielleicht werden die Armeen ihrer Lakaien nicht alle von ihnen fernhalten können. Verwendet E-Mails, benutzt facebook, benutzt twitter, jedes Mittel ist recht. Zeigt ihnen WAS SIE GETAN HABEN! Nicht das sie das stört. Schließlich sind wir Untermenschen.

    Eines jedoch sollten sie begreifen. Wir, die Untermenschen, werden sie bekämpfen. Die Ukraine starb am 2. Mai 1914 in Odessa. Jede Möglichkeit für Verhandlungen über Donbas starb am 9. Mai 2014 in Mariupul. Nach Lugansk, gestern, wird es ein Kampf bis zum Tode sein. Wir Untermenschen werden Euch besiegen. Wir haben keine Wahl.Wir werden Euch bis zum letzten Atemzug bekämpfen und kämpfend sterben, eh wir auch nur vor einem von Euch unterwürfig niederknien.

    Ihr Politiker hinter dem Putsch in Kiew und dem Krieg gegen die Bevölkerung der Ukraine, Ihr ekelt mich an. Das ist das einzige was ich Euch zu sagen habe, Merkel, Torchinov, Poroshenko, Hollande, Cameron. Dreckschleuder John, Nuland und Obama, wer auch immer "Präsident" von Polen ist, jedem einzelnen von Euch, euren Lakaien und Anhängern, den westlichen Politikern, ALLEN von Euch.

    Verflucht sein Eure Augen, verflucht sein Eure Seelen, verflucht seid Ihr zur Hölle, woher Ihr gekommen seid. Ihr befindet Euch jenseits jeder Geringschätzung.



    3. Juni  Gefechtslagebericht

    von "Juan"
    • Seit 05:00 des 2. Juni ohne Schlaf. Bitte entschuldigt meine Rechtschreibfehler.
    • Während eines Protests von Frauen, nahe Lviv in der Westukraine, auf dem sie die Rückkehr ihrer zwangsverpflichteten Sohne und Männer forderten wurden die Frauen von Funktionären von Tyagniboks Svoboda Partei verprügelt. Zwei Frauen befinden sich im Krankenhaus.
    • Erneut wurde gegen die Stadt Severodonetsk um 04:20 Artilleriefeuer eröffnet.
    • Die schweren Kämpfe in Slavyansk und Kramastorsk wurden im Morgengrauen wieder aufgenommen. 3 feindliche Schützenpanzerwagen vor Anbruch der Dämmerung des 3. Juni 2014 in der Region Kramatorsk zerstört. Opfer unbekannt.
    • Kämpfe und Artilleriefeuer begannen im Morgengrauen in Vorstädten von Lugansk. Ein Wohnungsgebäude von Artillerie getroffen und in Flammen gesetzt. Opfer unbekannt.
    • 27 Kinder, einschließlich Säuglingen, wurden nach Einbruch der Dunkelheit am 1. Juni erfolgreich aus Kromatorsk evakuiert. Bestimmungsort unbekannt.
    • Heftige Kämpfe rund um den Flugplatz von Kramotorssk seit der Morgendämmerung. Der unverkennbare Klang eines deutschen MG3 wurde klar erkannt. Diese Waffe befindet sich, soweit bekannt, in kleinen Stückzahlen im Waffenbestand der Nats und einige (umgerüstet) auf russische 7.62 x54 Munition und NATO 7.62 x 51 Munition. Hohe Feuerrate.
    • Ukrainische Armee blockt sämtlichen Verkehr in und außerhalb Donetsk und Slaviansk. In beiden Gebieten ist keine medizinische Versorgung erlaubt.
    • Das Evaluierungsverbot der Junta für Kinder ist weiterhin für beide Städte in Kraft. Die Evakuierung von Kranken und Verwundeten ist verboten.
    • Berichte von sehr heftigen Kämpfen in den Vorstädten von Slaviansk um 08:10 Ortszeit. Berichte von Panzerbeschuß in der umkämpften Region sind unbestätigt. Kanonen von Panzern haben einen unverkennbaren Klang, der sich von dem der Artillerie desselben Kalibers unterscheidet.
    • 09:29 Ortszeit hat die Kolonne von Panzern und Panzerspähwagen ihren Weg nach Slaviansk mit der Infanterie des Rechten Sektors erkämpft. Die äußerst schweren Gefechte dauern in der Stadt derzeit an.
    Quelle: http://vineyardsaker.blogspot.ro/2014/06/russians-are-sub-humans-in-eyes-of-west.html

    Eine Karte der Ukraine:  worldmapfinder.com

    Anm:
    Beim Besuch der Originalquelle fiel mir auf, daß der Titel falsch angegeben war. wunderhaft hat den Titel daraufhin geändert und auf die Originalquelle verlinkt.
    Zuletzt geändert am: 12. Juni 2014

    Mittwoch, 4. Juni 2014

    WETTERKRIEG 2014: Spanien, Radaranomalie - 4. Juni

    Die folgenden Bilder aus der vergangenen Nacht stammen vom spanischen Ministerium für Meteorologie, Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt.

    Es wird der Zeitraum zwischen gestern 18:30 und  06:00 Uhr (MEZ) heute Morgen in halbstündigen Abständen dargestellt. Der rote Punkt weist auf den Beginn der Animation hin. (In der unteren Leiste wird die Weltzeit angegeben)
    Deutlich zu erkennen ist der ins Mittelmeer gerichtete Strahl der von Denia auszugehen scheint. Auch südwestlich von Tarragona taucht zwei mal eine gerade Struktur entlang der Küste auf, die eben so wie die Strukturen im Golf von Valencia auf Manipulationen in der Atmosphäre hindeuten.



    Quelle: http://www.aemet.es/es/eltiempo/observacion/radar?opc1=12

    Información elaborada utilizando, entre otras, la obtenida de la Agencia Estatal de Meteorología. Ministerio de Agricultura, Alimentación y Medio Ambiente.

    Kartenmaterial: http://www.welt-atlas.de/karte_von_spanien_1-46

    Dienstag, 3. Juni 2014

    WETTERKRIEG 2014: Weitere Anomalien im Regenradar - 3. Juni 2014

    Heute wies mich ein Leser auf ungewöhnliche Anomalien in Bildern des Niederschlagsradars westlich von Rostock hin, über die hier bereits verschiedentlich berichtet worden ist. Hier die entsprechenden und zur Wiederverwendung vom DWD freigegebenen Bilder:

    Um was für eine Form von "Niederschlag" es sich hierbei gehandelt hat sei dahingestellt -  Regen ist das nicht!



    Quelle: Deutscher Wetterdienst

    Video: Ann Bressington Exposes Agenda 21, Club of Rome

    Published on Feb 3, 2013
    Ann Bressington Exposes Agenda 21, Club of Rome, Sustainable Development, at the Lord Monckton Launch 2 Feb 2013 at the Adelaide Convention Centre.

    von  Bushvision



    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=sES6_OXPwOU

    WETTERKRIEG 2014: Europa - 2. Juni 2014

    2.6.2014 Scalar Energy Lines weather wetter manipulation HAARP radar anomalies

    In dem folgenden Video beschäftigt sich c4mp3r0r zunächst mit den auffälligen Strahlen und kreisförmigen Strukturen, die auf Animationen des Niederschlagsradars zu sehen sind und von Radarstationen selbst auszugehen scheinen. In Deutschland ist hier besonders eine Anlage im Gebiet von Rostock aktiv, wo der Deutsche Wetterdienst im Seebad Warnemünde eine solche Anlage betreibt.


    Ab ca. Min: 04:45 sind schnurgerade Reihen von Blitzen ohne Wolken zu erkennen, was mehr als ungewöhnlich ist. Auch dieses Video enthält viele Hinweise auf auf massive künstliche Eingriffe ins Wettergeschehen, auf die auch hier seit Monaten hingewiesen wird.

    von c4mp3r0r





    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=s4ew5jiz2Xs

    Montag, 2. Juni 2014

    Die Heuchelei der Vereinigten Staaten in der Ukraine und Syrien - Eric Draitser

    von Eric Draitser
    übersetzt von wunderhaft

    30. Mai 2014
    Die von den ukrainischen Machthabern gegen Zivilisten und Selbstverteidigungskräfte entfesselte Gewalt im Osten der Ukraine erscheint wie eine Wäscheliste von Kriegsverbrechen. Der Westen jedoch scheint, hinsichtlich Menschenrechten und Kriegsverbrechen, auf den Einsatz doppelter Standards fixiert zu sein und diese Prinzipien anzuwenden oder zu ignorieren, wie es gerade zu seiner geopolitischen Agenda paßt.

    Während die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in Europa über Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine fabulieren, fahren sie politisch, diplomatisch und taktisch damit fort Kriminelle zu unterstützen, die in der Hoffnung die Kontrolle über ein rapide kollabierendes Land zu erlangen, im Namen der nationalen Einheit, ihre eigene Bevölkerung ermorden und verletzen.
    Umgekehrt haben die Vereinigten Staaten und ihre europäischen und arabischen Verbündeten den Krieg von Syriens Präsidenten, Bashar al-Assad gegen vom Ausland unterstützte Terroristen kritisiert und ihn als "Schlächter" und "Kriegsverbrecher" bezeichnet, wobei sie die UN und jedes andere internationale Forum benutzt haben, um sein Regime zu dämonisieren und, gemäß ihres Plans, endgültig zu stürzen.

    Es mag so erscheinen als ob Washington, anstatt sich tatsächlich um den Erhalt globaler Stabilität und Rechtsstaatlichkeit zu bemühen, international anerkannte Prinzipien, wie Menschenrechte und Kriegsverbrechen, dazu benutzt, um Einfluß auf politische Konflikte zu erlangen. Die Vereinigten Staaten sehen es genau anders herum, wenn ihr Auftrags-Regime in Kiew Kriegsverbrechen begeht, während sie Staatsführer, die sich weigern Washingtons Diktat zu dulden, als kriminelle Tyrannen darstellen. Hier wird die Heuchelei offensichtlich.


     Dokumentation von Kriegsverbrechen in der Ukraine

    Seit dem Ausbruch der Gewalt in der Ukraine und genauer seit dem Angriff der illegalen Regierung in Kiew auf pro-russische föderalistische Kräfte im Osten, hat es eine Vielzahl entsetzlicher, von der sogenannten "Regierung" und ihren militärischen und paramilitärischen Kräften begangenen Kriegsverbrechen gegeben.

    Allein in den vergangenen 48 Stunden, gab es eine Vielzahl von Berichten über verschärfte Militäroperationen in Donetsk und der umliegenden Region. Laut Kiews eigenen Berichten vom Schauplatz wurden fast 50 Einwohner getötet, unter denen viele unbewaffnete Zivilisten waren. Am 28. Mai wurde eine Schule und ein Kindergarten durch den Beschuß militärischer Kräfte aus Kiew zerstört, wobei Berichten nach neun Menschen, einschließlich eines vier Jahre alten Jungen, verletzt wurden. Des weiteren haben regimetreue Truppen Stellungen rund um den Flughafen von Donetsk bezogen und viele weitere bei seiner Bombardierung getötet.

    Alexsandr Boroday, der Premierminister der selbsternannten Volksrepublik Donetsk, gibt an, daß 100 der Selbstverteidigungskräfte bei dem brutalen Angriff auf Donetsk getötet worden sind. Behörden in Donetsk berichteten von mehr als 40 Toten und 40 Schwerverletzten. Allen Berichten nach wurden in den beiden Tagen nach den Wahlen in Petro Poroshenko einige der grausamsten Überfälle in dem Konflikt im Osten beobachtet. Jedoch sind die im gesamten Mai und auch weiter zurückliegend begangenen Verbrechen, weit abscheulicher.

    Das vielleicht hartherzigste und unmenschlichste Verbrechen bisher war der Überfall auf das Gewerkschaftsgebäude in Odessa, bei dem 48 Menschen getötet worden sind, obwohl diese Zahl weit höher sein kann. Es wurden nicht nur eine Anzahl unschuldiger Protestierende und Aktivisten innerhalb des Gebäudes bei lebendigem Leib verbrannt, viele andere wurden getötet und/oder von bisher unbekannten giftigen Kampfstoffen und/oder Chemikalien verletzt. Die Tatsache, daß dieser Vorfall vom Rechten Sektor, den paramilitärischen Nazi-Truppen, die nun offizieller Bestandteil der "Nationalgarde" des Regimes in Kiew sind, verübt worden ist, ist von zusätzlicher Bedeutung, weil deren Kampfhandlungen staatlich unterstützte Gewalt darstellen, wofür die Machthaber zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Diese und weitere, des vom Westen anerkannten und unterstützten Kiew begangenen, Verbrechen wurden von den Vereinigten Staaten, der UN und anderen kritischen internationalen Institutionen entweder zugelassen, ignoriert oder zumindest nicht verurteilt.

    Tatsächlich hat Präsident Obama, als Antwort auf die widerlichen kriminellen Handlungen des Rechten Sektors und anderer Elemente von Kiews Truppen in Odessa, erklärt:
    "Bei der Bemühung der ukrainischen Streitkäfte um die Wiederherstellung der Ordnung in der Ostukraine, ist für die Welt offensichtlich, daß diese von Rußland unterstützten Gruppen keine friedlichen Protestierenden sind... Die ukrainische Regierung hat das Recht und die Pflicht Recht und Gesetz auf ihrem Territorium aufrechtzuerhalten."
    Eine solche Erklärung wirft sehr beunruhigende Fragen genau darüber auf, wie Obama und seine Regierung darüber entscheiden wer "friedlicher Protestierender" ist und wer nicht. Erst vor drei Monaten hat Obama erklärt, daß jene, die an der Gewalt auf dem Maidan beteiligt waren, Molotowcocktails auf Polizisten warfen, Eigentum zerstörten und Regierungsgebäude in ganz Kiew besetzten, tatsächlich "friedliche, pro-demokratische Protestierende waren".

    Es scheint als ob der Begriff "friedliche Protestierende" nicht vom Ergreifen von Maßnahmen oder von Gewalt bestimmt wird, sondern von der politischen Ausrichtung der Protestierenden. Wenn sich jemand auf der von Washingtons unterstützten Seite befindet ist er ein friedlicher Protestierender. Wer jedoch die andere Seite vertritt ist Terrorist. Gewiß findet solches Denken bei den Machthabern in Kiew, welche die pro-russischen Föderalisten unaufhörlich als "Terroristen" bezeichnen, Unterstützung.

    Freilich hat Vize-Premierminister Vitaly Jarema, nach dem blutigen Tag mit mindestens 50 Toten in dieser Woche in Donetsk, erklärt, "Wir werden die Operationen gegen die Terroristen solange fortsetzen, bis sich kein einziger Terrorist mehr auf ukrainischen Gebiet befindet. Die Wahl der Wortes "Terrorist" ist, für das Verständnis der Propagandafunktion einer solchen Erklärung, ausschlaggebend. Mit der Bezeichnung der föderalistischen Aktivisten als "Terroristen"  sind sie (im Jargon von Werbung und Public Relations) in den Köpfen der westlichen Leser als der Feind gebrandmarkt. Dies dient der entscheidenden Funktion, die offensichtliche Kriminalität und Grausamkeit der Machthaber in Kiew und ihrer Förderer in Washington und Brüssel.

    Wichtig ist auch anzumerken, daß die von Herrn Jarema abgegebene Erklärung bezeichnend für die Einstellung von Kiew gegenüber den Protestierenden und Selbstververteidigungskräften ist. Anstatt legitime Beschwerden anzuerkennen und zu versuchen, Dialog und Verhandlungen aufzubauen, ist das Regime zur vollständigen Vernichtung der Aktivisten entschlossen. Es scheint angemessen zu hinterfragen, wie genau das Regime in Kiew den Erfolg ihrer militärischen Angriffe definiert. Ihren Erklärungen nach scheinen der Massenmord an Zivilisten und die totale Unterwerfung des Südens und Ostens ihre einzigen Ziele zu sein. Das würde das Regime zu einer "Bedrohung des Friedens" in der Region machen.

    Beim Untersuchen der Entwicklung auf den Gebieten im Osten, besonders des Vorgehens von Militär und "Nationalgarde", werden charakteristische begangene Kriegsverbrechen zur zentralen Frage. Auch wenn auf keinen Fall eine abschließende oder umfassende Liste, stellen die folgenden Handlungen, jede für sich, zumindest eines und oft mehrere Kriegsverbreçhen dar:

    1.  Am 26. Mai 2012 wiesen Berichte aus Donetsk auf eine, vom Militär unter Kiews Befehlen eingeleitete, Operation hin. Während der Kämpfe berichteten viele Zeugen vom vorsätzlichen Beschuß und der Ermordung verletzter Selbstverteidigungskämpfer bei einem LKW-Transport. Einer der Zeugen berichtete: "Zunächst töteten Scharfschützen den Fahrer und anschließend wurde der LKW direkt von einem Granatwerfer getroffen. Sie benutzten Gewehre um sicherzustellen, daß niemand am Leben blieb."
      Solche Handlungen sind ein direkter Verstoß gegen Artikel 12 der Ersten Genver Konvention, die bestimmt, daß: "verwundete und kranke Soldaten, die nicht am Kampfgeschehen teilnehmen, mit Menschlichkeit behandelt werden sollen und insbesondere nicht getötet, verletzt, gefoltert oder biologischen Experimenten ausgesetzt werden dürfen."
    1. Der Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa mit einer Vielzahl von Toten stellt zweifellos einen Verstoß gegen Art. 3 und Art. 4 der Vierten Genfer Konvention dar. Die Opfer des Vorfalls weisen sich gemäß Art. 4 der Konvention als "geschützte Personen" aus. Als solche stellt ihr Tod eine eklatante Verletzung von Art. 3 dar, der erklärt, daß: "Personen, die nicht direkt an den Feindseligkeiten teilnehmen, einschließlich der Mitglieder der bewaffneten Streitkräfte, welche die Waffen gestreckt haben, und der Personen, die infolge Krankheit, Verwundung, Gefangennahme oder irgendeiner anderen Ursache ausser Kampf gesetzt wurden, sollen unter allen Umständen mit Menschlichkeit behandelt werden...
      Zu diesem Zwecke sind und bleiben in bezug auf die oben erwähnten Personen jederzeit und jedenorts verboten:
      a.
      Angriffe auf Leib und Leben, namentlich Mord jeglicher Art, Verstümmelung, grausame Behandlung und Folterung;
      b.
      die Gefangennahme von Geiseln;
      c.
      Beeinträchtigung der persönlichen Würde, namentlich erniedrigende und entwürdigende Behandlung;
      d.
      Verurteilungen und Hinrichtungen ohne vorhergehendes Urteil eines ordnungsmässig bestellten Gerichtes, das die von den zivilisierten Völkern als unerlässlich anerkannten Rechtsgarantien bietet."

      Tatsächlich beinhalten die schrecklichen Ereignisse am 2. Mai. in Odessa wahrscheinlich eine Serie von Kriegsverbrechen, für die Kiew zur Verantwortung gezogen werden muß.
    1. Die vorsätzliche Bombardierung ziviler Gebiete in und um Slaviansk, Mariupolm Donetsk und anderer Städte ist ebenso eine Verletzung von Art. 3 der Genver Konvention, weil sie einen absichtlichen Angriff auf "geschützte Personen" darstellt, "die nicht direkt an den Feindseligkeiten teilnehmen"
    1. Mehrere Augenzeugen in Odessa berichteten, daß auf Videoaufnahmen dokumentiert worden sei, wie der Rechte Sektor und andere paramilitärische Truppen auf Überlebende des Brandes des Gewerkschaftshauses eingeschlagen und die notärztliche Versorgung der Opfer vorsätzlich verhindert haben. Berichte von absichtlichen Blockaden von Krankenwagen und Feuerwehrleuten fügen nur einen weiteren Fall der Verletzung des Genver Abkommens hinzu, welches: "die neutrale Aufnahme und Behandlung aller Kombattanten" und "den Schutz der, die Verletzten versorgenden, Zivilisten" verlangt.
    Natürlich gibt es weit mehr Verbrechen, die der obenstehenden unvollständigen Liste hätten hinzugefügt werden könnten, einschließlich der Verwendung von Helikoptern mit UN-Emblemen und anderem Kriegsgerät durch Kiews Truppen, die eines der grundlegendsten Prinzipien der UN, hinsichtlich ihrer Neutralität, verletzen. Der Gebrauch von Transportfahrzeugen mit Abzeichen von Ärzte ohne Grenzen ist nur ein weiteres Beispiel für kaltblütige Kriminalität dieser so genannten "Anti-Terror-Operation".


    Und dennoch, der langen Liste der von dem Regime in Kiew begangenen Verbrechen zum trotz, setzt der Westen seine Unterstützung fort. Im Gegensatz dazu, haben die Vereinigten Staaten und ihre europäischen und arabischen Verbündeten bis zum Erbrechen wiederholt, daß die Regierung von Assad umfangreiche Kriegsverbrechen in Syrien begangen hat, und ein Eingreifen von außen erforderlich sei, um weitere Verbrechen zu verhindern. Interessant, wie sich Washingtons Singsang ändert, wenn das Regime nicht zu seinen Marionetten gehört.

     Syrien und die Rhetorik der Ḱriegsverbrechen

    Anders als in der Ukraine, wo der Westen geschickt eine wohl durchdachte Hirn- und Zungenakrobatik verwendet hat, um zu vermeiden die offensichtlich begangenen Kriegsverbrechen zuzugeben, haben die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten Assad und das Syrische Militär wiederholt wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Sicherlich waren die westlichen Organe der sanften Gewalt, wie etwa Amnesty International und Human Rights Watch, mit der Koordination einer Dämonisierungskampagne gegen Präsident Assad und dessen, ihrer Ansicht nach systematischen Kriegsverbrechen beschäftigt. Während die Einzelheiten dieser Anklage in einem anderen Artikel behandelt werden, ist es von Bedeutung die eindrucksvollen Unterschiede der Situationen in Syrien und der Ukraine herauszuheben. Hierbei wird die einfach atemberaubende Heuchelei der Vereinigten Staaten ersichtlich.

    Die erste und herausragendste Tatsache ist, daß es sich in Syrien, anders als in der Ukraine, wo ein innerer Konflikt herrscht, um internationale Dimensionen handelt. Islamistische Extremisten aus der ganzen Welt (Tschetschenien, Dagestan, Kosovo, Libanon, Irak, Jemen, Türkei, Großbritannien usw.) strömten seit 2011 nach Syrien, um den Heiligen Krieg gegen die Regierung von Präsident Assad zu führen. Natürliche verändert das den Charakter des Konflikts in seiner Bedeutung und Syrien nimmt an einem internationalen Kampf teil, in dem es, anders als in einem völlig internen, Kombattanten aus einer Vielzahl von Ländern hernieder hagelt.

    Zweitens hat sich die syrische Regierung wiederholt an Verhandlungen mit vielen verschiedenen Oppositionellen beteiligt. In der Hoffnung irgendeine Art von Waffenstillstand aushandeln zu können, haben sie an zwei verschiedenen Konferenzen in Genf teilgenommen. Sie haben einem Handel zugestimmt, der durch Rußland vermittelt worden ist, um ihren Bestand an chemischen Waffen vollständig zu beseitigen, womit sie, gemäß der Mission der Organisation für das Verbot von Chemischen Waffen (OPCW) im Land, begonnen haben und fortfahren. Dies steht in starkem Kontrast zu den Machthabern in der Ukraine, die fortwährend Verhandlungsangebote ablehnten, die sowohl von den Selbstverteidigungstruppen in der Ukraine als auch, weit wichtiger, von Moskau unterbreitet worden sind.

    Drittens hat die Regierung in Syrien die politische und moralische Verantwortung, ihre eigene Zivilbevölkerung in Städten wie Aleppo, Homs und anderswo zu schützen, welche verschiedentlich unter der Kontrolle der Dschihadisten waren, die alles ausgeführt haben, angefangen bei summarischen Hinrichtungen von Geiseln, über genozidale Angriffe auf Christen bis zur vorsätzlichen Zerstörung der heiligen Stätten von Christen (und anderer Minderheiten). Im Gegensatz hierzu hat das Regime in Kiew keine solche Bedrohung innerhalb seiner eigenen Grenzen. Selbst bei der lächerlichen Annahme, bei den Selbstverteidigungskräften handle es sich um "Terroristen", haben jene niemals irgendwelche aggressiven Handlungen gegen ihre eigenen Leute verübt. Die Erklärung hierfür ist simpel - die Menschen in den Regionen sind, anders als in Syrien, wo die Terroristen die Einwohner als "den Feind" betrachten, ihre Brüder und Schwestern, Mütter und Väter.

    Die Geschichte wird verdreht, wenn sie nur von den westlichen Medien untersucht wird. Die Obama Administration hat kürzlich ihre Unterstützung für eine durch die UN genehmigte Untersuchung des Internationalen Strafgerichtshofes über die Anschuldigunǵen der in Syrien begangenen Kriegsverbrechen bekanntgegeben.

    Natürlich ist der Vorschlag in seiner Absicht voreingenommen nur die Handlungen der Regierung von Assad, nicht jedoch alle potenziellen Kriegsverbrechen, einschließlich derjenigen zu untersuchen, die von den so genannten “Rebellen” begangen worden sind. Allerdings ist das wirklich nebensächlich. Von höchster Priorität jedoch ist die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten jegliche Untersuchung der Ereignisse am 2. Mai in Odessa sowie jegliche Untersuchung der Anschuldigungen von Kriegsverbrechen verweigert haben. Während Rußland seit Wochen eine solche Untersuchung verlangt, wich die US-Regierung diesem Thema bisher aus oder machte doppeldeutige Aussagen über die "Rechte der Regierung die Ordnung im Land wiederherzustellen".

    Man könnte sich an dieser Stelle fragen wieso Kiew das Recht hat "die Ordnung wiederherzustellen", während Damaskus in einem fast dreieinhalb Jahre währenden Bürgerkrieg, der das gesamte Land verwüstet hat, dieses Recht nicht gewährt wird. Es scheint, als würden für Syrien völlig verschiedene Standards, als die für die Ukraine geltenden, zur Anwendung gebracht. Während sich die Umstände in den betreffenden Ländern gewaltig voneinander unterscheiden, sollte die Position der US-EU nicht lauten: In beiden Fällen sollte die volle Unterstützung unabhängiger Untersuchungen dazu führen, von jenen, die, von welcher Seite auch immer, mutmaßliche Greueltaten begangen haben, Antworten über ihre Verbrechen zu erhalten.

    Das würde in der Tat voraussetzen, daß die Vereinigten Staaten an der Anwendung eines einzigen Standards Interesse hätten, was, wie sie demonstriert haben, nicht der Fall ist. Stattdessen verwenden die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Anhängsel einfach den rhetorischen Gebrauch von Begriffen, wie Menschenrechte und Kriegsverbrechen, wenn es ihnen paßt und vermeiden vorsätzlich dieselben Begriffe, wenn es ihnen paßt ein kriminelles Regime zu unterstützen.

    Selbstverständlich wäre keine Analyse dieser Problematik vollständig, ohne die offensichtlichsten Fakten hervorzuheben: die Vereinigten Staaten sind in die von ihnen selbst verursachten umfangreichen, systematischen Kriegverbrechen verwickelt. Angefangen bei der Folter mutmaßlicher Terroristen, über die Anwendung von Waffen mit abgereichertem Uran im Irak, die schreckliche Mißbildungen an den nach dem Konflikt geborenen Kindern verursachten, bis zur weltweiten Ermordung unschuldiger Zivilisten durch Drohnen zur Herbeiführung vielfältiger, weltweiter Angriffskriege, haben die Vereinigten Staaten ihre völlige Verachtung des internationalen Ŕechts sowie der Menschenrechte unter Beweis gestellt. Washingtons maßlose Heuchelei verdeutlicht sich in dem Bemühen irgendwem über den Sachverhalt Lehren zu erteilen. Es geht um diese Form von Heuchelei, die der Verkaufsschlager der Vereinigten Staaten zu sein scheint...und das Geschäft blüht...und die Gewinne fließen.

    Eric Draitser ist unabhängiger geopolitischer Analyst mit Sitz in New York City.  Er ist der Gründer von StopImperialism.org und Gastkolumnist bei RT, exklusiv für das Online Magazin “New Eastern Outlook

    Quelle: http://journal-neo.org/2014/05/30/us-hypocrisy-in-ukraine-and-syria/




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